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 Betreff des Beitrags: Re: Eisige Zeiten für das Hobby
BeitragVerfasst: Do Sep 13, 2018 7:38 
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Mega-Klicky

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RhBDirk hat geschrieben:

Warum lagert man das Zeug nicht einfach ein? Platz ist ja da, sonst wäre das nicht so gewachsen. Heutzutage wird immer viel zu schnell hingeworfen und das ganze Zeug direkt zum Fenster hinaus geworfen. Auch wenn bei mir seit Monaten kein großes Interesse da ist, so denke ich nicht im Geringsten daran irgendwas davon zu verkaufen.


Warum lagert man das Zeug nicht einfach ein?

Weil es nicht so einfach ist nicht ich muss grad auch wieder alles in den Keller räumen und merke das es wieder einiges mehr geworden ist. Mein ganzer Keller ist voll Playmo.
Platz ist ja da
eben nicht mehr.
Es gibt Leute hier die haben mehr Platz für ihr Hobby Playmo als meine ganze Wohnung groß ist (39qm)
Bei mir lagert das meiste die meiste Zeit im Keller z.B alles was Piraten angeht kann ich gar nicht auf einmal aufbauen.

Ich überlege auch alles auf zu geben, besonders seit mein kl. Freund Luca tot ist ich vermisse ihn sehr.
Ein kl. Hund würde weniger Platz wegnehmen als das ganze Playmo zeugs.
Ich würde dann auch alles weggeben um nicht mehr in Versuchung zu geraten noch mal was zu zu kaufen

M.

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Nicht jeder Schatz besteht aus Silber und Gold...
(Jack Sparrow)


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 Betreff des Beitrags: Re: Eisige Zeiten für das Hobby
BeitragVerfasst: Do Sep 13, 2018 9:33 
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Hier steh ich, ich kann auch anders
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RhBDirk hat geschrieben:
Warum lagert man das Zeug nicht einfach ein?

Naja, nicht jeder hat einen großen Keller und/oder Dachboden bzw. die Möglichkeit, sich Lagerräume zu mieten. Und wenn dann noch ein Umzug, eine neue Familienstruktur (neue Freundin/Freund/Kind) mit reinspielt oder man einfach mal wieder den Eßtisch, auf dem bislang alles stand, zum Essen haben mag... :nixweiss Ich kann das Problem schon verstehen.

Und der kleine Fluch eines solchen Forums ist ja schon auch, daß irgendwie der "moralische Druck", ständig etwas Neues zu liefern, aufgebaut wird. Glücklich, die Bildergeschichtenschreiber, die da mit wenig viel machen können. Aber das liegt nicht jedem. Auch glücklich, die kleine Szenen gekonnt in der Natur einrichten können - ist aber auch nicht jedermanns Sache (sonst wär's ja auch nicht mehr so spannend). Wobei ich grundsätzlich schon grad merke, daß kleine Szenen echt ihren Reiz haben... :pfeif . Doch die großen Dioramen haben halt auch was - und die sind echte Platzfresser in den heimischen vier Wänden...

Ja, doch prinzipiell kann ich das Problem echt gut verstehen (auch wenn ich mich nun wirklich nicht über Platzprobleme beklagen darf :oops ).

jj:

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 Betreff des Beitrags: Re: Eisige Zeiten für das Hobby
BeitragVerfasst: Do Sep 13, 2018 10:14 
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createur d'immobilier
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Hm... der Platz ist ja auch mein Dilemma....


Man freut sich zwar, dass man das gewisse Zeugs im Keller hat...
Aber es ist einfach ernüchternd, dass man nichts davon hat, wenn es dort liegt....

Für die Bahnanlage habe ich hier in der Wohnung Platz geschaffen, der eigentlich nicht da ist, sonst gäbe es nichtmal die. Durch die Maisonette gibt es einen Luftraum über dem Esszimmer, von der Treppe oben, könnte man runter aufs Esszimmer schauen. Ich sage nur Luftzirkulation.... also hatte ich eine künstliche Decke gezogen, mit Holzleisten usw..... sieht alles prima aus und ist leicht rückbaubar, weil Mietwohnung...

Auf dem Geländer oben und Wandleisten rechts/links liegt eine Platte auf, auf der die Bahnanlage liegt.
That's all!

Sonst innerhalb der Wohnung ist kein Platz für Playmo. Mein gebauter Raddampfer steht hier oben, weil er nicht mehr auf den Neubau der Anlage passt und nervt mich schon länger an.... er ist sooo schön.... aber er gehört eigentlich in den Keller, wo ich letztendlich auch nichts mehr von ihm hätte....

Als Tüpfelchen kommt noch die ungeklärte Wohnsituation hier zu, da die Wohnung zum Verkauf steht (es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Jenige kommt, der sie haben will). Der Markt ist hier nicht unentspannt... auch, wenn noch kein Eigenbedarf vorliegt, schaut man doch mal hier und da, was es gibt und ob es passt (vom Geld usw.)....

Meine Bahnanlage aufstellen zu können (was jetzt noch geht, weil gezaubert wurde), könnte mich mir auf jeden Fall platzmäßig abschmatzen und hätte wenige 9 Monate Zeit, einen neuen Liebhaber dafür zu finden. Von dem, was im Keller liegt braucht man gar nicht zu reden.... das wäre eine (wenn man wieder eine Wohnung mit Keller bekommt) loose-loose Situation für das PM.

Nur bei einer Wohnungsübergabe als Renditeobjekt wäre sie erstmal sicher....


So sind es individuelle persönliche Dinge, die einem letztendlich dazu bringen.... und nicht mal, dass PM heutzutage größtenteils scheisse geworden ist....

...so ist alles andere eine Scheisse....


Ich werde wohl wiedermal einen Herbstverkauf starten... und mal schauen, ob ich dann vor Highlights (Sachen, die ich eig. nicht verkaufen wollte) wie Susanne & Co haltmachen kann....oder die Devise, alles muss weg, zählt.... :nixweiss

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VG, stu


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"Ich fühle mich, als könnte ich Bäume ausreißen. Also, kleine Bäume. Vielleicht Bambus. Oder Blumen. Na gut, Gras. Gras geht!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Eisige Zeiten für das Hobby
BeitragVerfasst: Do Sep 13, 2018 15:50 
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Mega-Klicky
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Serenity1989 hat geschrieben:
Hallo zusammen,

Oft im Leben geht es auf und ab, da sagt man ja das soll normal sein.
Aber manchmal hat man das Gefühl auf dem Holzweg zu sein und das Playmo Sammeln erscheint einem selbst in einem ganz anderen Licht.
Durch verschiedene persönliche Faktoren hab ich jetzt schon oft überlegt meine Sammlung aufzugeben oder zumindest aufzuhören.

Jedesjahr aufs neue hab ich das Gefühl meine Anlage im Winter zurückzulassen zu müssen auf einem Winterschlaf der vielleicht für immer ist.
Dieser Sommer war so kurz gewesen aber so intensiv heiß das ich kaum weitergekommen bin mit dem Bauen, sovieles ist Liegengeblieben und
so vieles musste aus gesundheitsgründen ausfallen.
Bei schwachen Kreislauf sollte man nicht in Räumen mit über 29° Celsuis sein und da irgendetwas anstregendes tun nicht war?

Hallo Serenity,

daraus, daß es auf Deinem Dachboden im Winter zu kalt und im Sommer zu heiß ist, schließe ich, daß der Dachboden nicht isoliert ist? Kannst Du da nicht eine Isolation anbringen (lassen)? Alternativ könntest Du Dir einen elektrischen Heizlüfter besorgen. In meiner letzten Wohnung hatte ich einen im ungeheizten Bastelkeller, der war noch nicht mal groß, aber schaffte es, in ca. 15 Minuten für eine angenehme Temperatur zu sorgen. Der Heizlüfter löst zwar nicht das Problem "zu heiß im Sommer", aber eine Winterpause müßtest Du nicht mehr machen.

Davon abgesehen ist Playmobil ziemlich kälteunempfindlich; Deiner Eisenbahn dürfte es nichts ausmachen, auf dem ungeheizten Dachboden offen stehen zu bleiben. Du mußt den Heizlüfter nur laufen lassen, wenn Du auch wirklich auf dem Dachboden bist.

Serenity1989 hat geschrieben:
Ein paar Punkt von mir wo ich mir selbst immer wieder Zweifel habe als retorische Fragen formuliert:

-Würde ich jemals in eine kleine Wohnung umziehen, wäre das dass Aus für die Eisenbahnanlage, womöglich hab ich dann nicht einmal mehr den Platz all das Playmobil zu lagern.
-Weil ich dieses Jahr überhaupt nur ganz wenig Zeit wegen meiner angeschlagenen Gesundheit hatte, sollte ,am einfach aufgeben ?
-Bei vielen Technischen Problemen und Fragen man nichtmal in den Eisenbahnfachladen gehen kann, weil man da nur Spott und Höhn erfährt
-Das Eisenbahnthema ist seit 2 Jahren am Ende und es kommt womöglich nie wieder was neues heraus, das zumindest auf dieser Spur Kompatibel bleibt,,,
-Die Neuerschienenen Sets zwar sehr oft etwas Ergänzen aber doch allzu oft irgendwie Fremd zwischen all den alten 80er und 90er Fahrzeugen und Figuren wirken?
-Was bringt es sich ein kleines Utopia zu bauen, wenn man es mit niemanden teilen kann?

--Wenn man wegen einer gemeinen Laune der Natur keine Leiblichen Kinder haben kann die je damit spielen könnten..
--Einen Partner zu finden der die eigene Begeisterung teilt oder zumindest toleriert

Dazu mal meine Antworten in der Reihenfolge, wie Du die Fragen stellst:

    Das mit der kleineren Wohnung würde ich auf mich zukommen lassen. Mir ging es so vor 2 Jahren: Nach dem Umzug mußte ich meinen Bastelkeller aufgeben, und vor allem mein geliebtes Eisenbahnzimmer. 98 % meines Playmobil sind in Keller und Garage eingelagert; ich habe nur ein paar Sachen in der Wohnung, um mal ein oder zwei Fotos arrangieren zu können. Und meine Blecheisenbahn kann ich nur noch auf Ausstellungen fahren lassen. Ich bin aber trotzdem zufrieden. Wenn das mit der kleineren Wohnung passiert, sucht man sich halt einen neuen Weg, sein Hobby auszuüben.

    Aufgeben? Nein. Es gibt Lösungen, Stichwort Isolation und Heizlüfter.

    Ich gehe mal davon aus, daß dieser Eisenbahnladen an Dir kein Geld verdient - denk Dir halt: "Wenn die es nicht nötig haben, Geld zu verdienen..." Für etliche Probleme wirst Du wohl hier Ansprechpartner finden.

    Es kommt nichts Neues zum Eisenbahnthema raus, und die neues Sets sehen zwischen den alten Sachen fremd aus - okay, dann konzentrier Dich auf die alten Sachen. Sammeln wäre irgendwie langweilig, wenn man alles sofort kriegen könnte. Sieh es mal so: Du mußt weniger kaufen und sparst so Geld und Platz, und umso größer ist die Freude, wenn Du dann doch was findest, was Du brauchen kannst. (Mir geht es mit den neuen Playmobil-Sachen genau so, denn mein bevorzugtes Sammelgebiet ist das Playmobil der Jahre 1974 - 1981.)

    Zum Teilen gibt es das Forum - und Du wirst es nicht glauben, irgendwo da draußen im RL laufen auch reale Menschen rum, die sich für Deine kleine Welt begeistern werden können.

    Beim Thema Kinder kriegen kann ich natürlich nicht mitreden... Aber ich denke doch, Du baust Deine Anlage in erster Linie für Dich. Du brauchst keine Entschuldigung, etwas zu tun, was Dir Spaß macht.

    Partner: Aus meiner Erfahrung sage ich: Ein Mensch, der Dein Hobby nicht zumindest toleriert, ist kein Partner für Dich. Dein Hobby ist Teil von Dir, und Dich zu zwingen, das Hobby für einen Partner aufzugeben, hieße, Dich so zu verbiegen, daß Du möglicherweise zerbrichst. Mir wäre es mit meiner Ex und ihren Forderungen fast so gegangen - ich habe sie gerade noch rechtzeitig rausgeschmissen. Danach merkte ich, daß ich wegen der Beziehung alle meine alten Freunde vernachlässigt und den Kontakt zu ihnen total verloren hatte - es war das Hobby, das mir geholfen hat, rasch einen neuen Freundeskreis aufzubauen. Und jetzt habe ich eine liebe Frau kenengelernt, die sich auch für meine Hobbies begeistern kann - warum sollte Dir das anders gehen?

Serenity1989 hat geschrieben:
Obwohl man doch so gerne weiterbauen wollte, tag wie nacht wenn es denn möglich wäre.

Dieser letzte Satz zeigt eigentlich, daß es für Dich der falsche Weg wäre, die Sammlung aufzugeben :smile

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Schöne Grüße,
Jörg

One measure of a man is what he does
when he has nothing to do.

Robert E. Fulton Jr.

Guckt mal, meine Soldaten! :link Und meine Tauschangebote: :link


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 Betreff des Beitrags: Re: Eisige Zeiten für das Hobby
BeitragVerfasst: Do Sep 13, 2018 17:09 
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Maxi-Klicky
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Nun mit dem Dachboden da hab ich mir eine unbenutzte Fläche in einem 2 Familien Mietshaus mit Einverständnis der zweite Mieterin einverleibt.
Isolieren naja ich würd da sofort den Auftrag erteilen und den Dachboden in eine Wohnung umbauen lassen, allerdings wie gesagt ist es Mietshaus.

Das Damoklesschwert über meiner Anlage ist sehr wackelig, es hängt von dem Gutwillen meiner Nachbarin ab.
Solange sie keine Wäsche trocken tut auf dem Dachboden könnte ich da oben machen was ich will, niemand würd sich daran stören....
Außer vielleicht Umbauten .... Das mit dem Heizlüfter ist ein Problem, denn wenn ich mal den Brandschutz außen vor lasse, der Strom da oben wird vom Treppenhauslicht gespeißt.
Würde ich so einen Heizlüfter betreiben erreiche icb bestenfalls das die Nebenkostenabrechnung abhebt wie Bitcoin Preise :gruebel

Das mit dem auflösen der Sammlung das habe ich schon einmal gehabt, da war es keine Sammlung sonder das Spielzeug meiner Kindheit.
Jetzt stelle ich fest das war sogar schon zweimal der Fall, einmal mit 12 Jahren und dann mit 15 Jahren.

Schon damals wollte man mir das schlechtreden ich wäre zu alt und all das brauchte ich nicht mehr.
Dumm blos das damals manche Erwachsene Bekannte mit ihrer Hobbypsychologie mehr Schaden als Nutzen angerichtet haben.
Das auch 12 Jährige depressiv werden können und das schlimmer wird, wenn man ihnen das wegnimmt was ihnen was Ihnen Freude bringt :klonk


Also das letzte was ich jetzt tun würde, ist alles wieder verkaufen, nicht ein drittes mal so eine Barberei herbeiführen.
Es gibt ausnahmen, aber die 4000er Nummern da werde ich wie die Hänne ihre Kücken verteidigen.
Der amerikianhische youtuber jangmobil sagte da sehr passende einmal "Its very near to my heart"
So ist das auch bei mir mit diesen ganzen Eisenbahnsachen geworden, sie sind ein Teil von mir als hätte ich sie damals schon gekauft.

Aber werweis schon was kommt.....
Tatsache ist, das ich nicht jedem meine bedeuteren älteren Sets anvertrauen/verkaufen würde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eisige Zeiten für das Hobby
BeitragVerfasst: Do Sep 13, 2018 23:05 
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JTD hat geschrieben:
Alternativ könntest Du Dir einen elektrischen Heizlüfter besorgen. In meiner letzten Wohnung hatte ich einen im ungeheizten Bastelkeller, der war noch nicht mal groß, aber schaffte es, in ca. 15 Minuten für eine angenehme Temperatur zu sorgen. Der Heizlüfter löst zwar nicht das Problem "zu heiß im Sommer", aber eine Winterpause müßtest Du nicht mehr machen.

Davon abgesehen ist Playmobil ziemlich kälteunempfindlich; Deiner Eisenbahn dürfte es nichts ausmachen, auf dem ungeheizten Dachboden offen stehen zu bleiben. Du mußt den Heizlüfter nur laufen lassen, wenn Du auch wirklich auf dem Dachboden bist.


Beim Heizlüfter wäre ich vorsichtig. Ich hatte einen Strahler - und immer ein ungutes Gefühl. Nicht nur, daß die Dinger Strom ziehen wie sau, es ist echt ein Sicherheitsding. Warm anziehen, Decke hoch und vor allem eine Styroporunterlage zum Draufsitzen. Die alleine ist schon Gold wert. Der Playmobahn macht die Kälte nix aus. Meine fährt seit Jahren (sogar digital) auf dem leider auch unisolierten Boden. Ich habe hier nur eine Folie unter die offenen Ziegel gezogen, damit der Dreck ned so arg wird. Ich hab mir nur sagen lassen, daß Digitalfahrer obacht geben müssen, wenn sich bei zu starkter Schwankung evtl. mal Kondensfeuchtigkeit bildet. In der Zeit sollte man nicht fahren, damit's keine Kurzen am Dekoder gibt. Aber der Kunststoff kann das locker ab. Ich hatte jahrelang Männchen im Garten - Sommers wie Winters auch in Schnee und Regen. Denen tut eher das Sonnenlicht weh.

jj.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eisige Zeiten für das Hobby
BeitragVerfasst: Fr Sep 14, 2018 10:56 
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Mega-Klicky
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Bahnanlage:
Mein Schwager hat ein großes Brett mit einer Bahnanlage in seinem Haus...
Er hat die Schienen und den niedriegen Teil der Deko an dem Brett festgeschraubt oder -geklebt.
Sodass er nur die Züge und die Häuser herunternehmen muss...
und dann klappt er das Brett mit etwas Abstand an eine Wand.
(Sein Zimmer muss auch als Gästezimmer dienen.)
Wenn ein Zugliebhaber also noch eine freie Wand hat ... oder freiräumen kann...

Mein Playmo-Hobby ist für mich auch die Möglichkeit kreativ zu sein. Nicht nur sammeln, auch umgestalten, neu aufbauen, abändern...
Ich könnte mir NIE vorstellen, mich von allem zu trennen. Eher Teilbereiche in den noch anders genutzten Keller umzulagern oder einen ungeliebteren Teil zu verkaufen.
Wenn ich alles verkaufen würde,
könnte meine Familie schon mal einen Sarg kaufen gehen,
dann geht's mit mir nämlich zu Ende.

Ein Hund oder ein anderes Tier ist zwar nett, ersetzt mir aber nicht Playmobil, da die Tierhaltung nicht ein besonders kreatives Hobby ist...
... mir wird sowas dann schnell langweilig.
Ich habe lange genug versorgt...

LG Schoko-Queen :smile


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 Betreff des Beitrags: Re: Eisige Zeiten für das Hobby
BeitragVerfasst: Fr Sep 14, 2018 14:32 
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Der mit dem Krokodil tanzt
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Schoko-Queen hat geschrieben:
Bahnanlage:
Mein Schwager hat ein großes Brett mit einer Bahnanlage in seinem Haus...
Er hat die Schienen und den niedrigen Teil der Deko an dem Brett festgeschraubt oder -geklebt.

Mein Vater hat uns damals auch eine H0-Anlage in ähnlicher Variante gebaut.
Ein vom Schlosser geschweißter Metall-Rahmen mit Boden, darauf die Anlage (3m x 1,50m) wurde mit Flaschenzug an die Wand hochgeklappt.
Wenn sie runtergeklappt war (90° = waagrecht), hat man an der Vorderseite Holzböcke drunter gestellt.
Das war auch einige Zeit lang mein Zimmer. Allerdings war nicht mehr viel Platz um die Anlage herum, wenn die Anlage heruntergeklappt/bespielt wurde.

Allerdings kann ich mir so etwas für Spur G/IIm weniger vorstellen, weil sie eben viel größer ist
und man mit z.B. 1,50m x 3m bei kleinstem Radius R1 = 0,60m => Ø = 1,20m nicht weit kommt...

Platz ist jetzt bei uns weniger das Problem, allerdings gibt es im Keller Schimmel und der Dachboden ist nur durch eine Klappleiter erreichbar und recht schmal,
dort müssen ja auch die Sachen lagern, die im schimmligen Keller nicht liegen können.

Deshalb blieb/bleibt uns für die Modellbahn nur der Garten, den wir glücklicherweise zur Verfügung haben.
Was man aber nicht unterschätzen sollte: Man »kämpft« quasi mit der Anlage gegen den Garten/die Botanik:
Blätter, Samen und Wurzeln von Bäumen (!), Gras, Unkraut, Wasser (von der Elektronik fern halten) usw. müssen mit verschiedenen Methoden von den Schienen möglichst fern gehalten werden.
Ausrüstung der Fahrzeuge (Loks, Wagen) mit Energie-Speichern, Schienen mit guten Schraubverbindern, Kehrschleifenmodule, Weichenantriebe/-Decoder, usw. usf. können ganz schön ins Geld gehen.
So ein »Kampf« kann auch immer wieder frustrieren/depremieren...

_________________
Viele Grüße
zugpferdchen

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 Betreff des Beitrags: Re: Eisige Zeiten für das Hobby
BeitragVerfasst: Fr Sep 14, 2018 17:13 
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Äh Schimmel im Keller ist aber auch nicht gerade gut - Kann man da nix machen?

Zum Thema: Bei allen Hobbys gibt es ab und zu den Punkt wo man sich fragt: Mach ich so weiter? Bringts das noch?

Letztendlich kann das nur jeder für sich selbst beantworten. Der Spaß daran ist entscheidend - Wenn der passt ist alles gut.

Ich habe im Winter mein Winterauto verkauft nach 8 Jahren mit vielen Stunden herrichten, umbauen, extrem seltenen Teilen dran usw. usf. aber ich habe es nicht mehr gebraucht und es stand letztendlich nur im Weg und hat Geld gekostet. Kurz vor und kurz nach der Abholung war ich traurig aber im Nachhinein bin ich froh dass es weg ist - Eine "Baustelle" weniger.

Konsum macht Spaß, Dinge abzustoßen aber auch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eisige Zeiten für das Hobby
BeitragVerfasst: Sa Sep 15, 2018 10:12 
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Maxi-Klicky
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moin

Als eisenbahner hat man immer das platzmangelproblem

damals hatte ich ein riesen grossen dachboden bei meine Eltern

jetzt seit ich in Deutschland wohne ist alles in kisten aber mir ist noch nie den gedanken gekommen meine eisenbahn zu verkaufen

man kriegt das zeug nie wieder zusammen gesammelt und man weiss nie was das leben noch mit uns vor hat


Ich sage immer Playmobil ist gute therapie
und wann mann mit krankheit kampft hilft es manchmal



wenn du mal fragen oder probleme hast mit deine bahn kannst mich immer contactieren
bestimmt gibts hier noch andere die dir helfen kunnen

unsere treue eisenbahner haben sich auch bereits gemeldet

remember

nach regen kommt zonneschein , Immer

alles gute


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