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BeitragVerfasst: Fr Mär 09, 2018 1:57 
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Traumtänzerin
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olki hat geschrieben:
Dieselpunk ist eigentlich fast noch cooler als Steampunk, Dein Luftschiff ist ja der Oberkracher! Bin gespannt auf die Realworld Umsetzung! Meins muss leider noch warten... :pfeif.


Hatte er doch schon real und sehr beeindruckend gebaut: Klick!

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Bild die Wolfsmärchen, das Tarot und Vampire im Wilden Westen und im Urlaub


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BeitragVerfasst: Fr Mär 09, 2018 22:17 
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Die Datenkrake
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Ischade hat geschrieben:
Hatte er doch schon real und sehr beeindruckend gebaut: Klick!

Und wahrscheinlich ist dies auch das einzige Mal gewesen, dass ich mich an den Bau eines Luftschiffes herangewagt habe ... So viel Aufwand lohnt sich nicht wirklich!

Anbei die 1936er Version der TS-1 auf ihrer Jungfernfahrt.

Urania_46.jpg
Bild I. Aivazovsky: Gemeinfrei.

Mein Kaijūjima-Disaster 2016 in Pforzen: Es kann eben nicht immer vorwärts gehen. Manchmal gibt's auch Rückschritte wie z. B. WOB 2010 - Die Insel des Dr. No. :smile



DR. DR. URANIA UNQUACHOG aka ELISABETA VON ȚEPEȘ

Der Fliegende Riesenkalmar ist ein Stofftier, das über 1,70 m lang ist und tatsächlich aus Japan kommt ... Als Monster Ketora zieht es die TS-1 "Evermore", nachdem diese ihren Antrieb verloren hat (Version 1991 & 2012 mit Brücke).

Urania_48.jpg
Bild Gewitterfront: CC BY-SA 3.0.

Urania_42.jpg
Bild: Privat.

Urania_53.jpg
Bild: Privat.

Die Kaijūjipflanze ist ein orchideenähnlicher Epiphyt, d. h. eine Pflanze, die auf anderen Pflanzen wächst. Bisher kommt sie nur auf Monster Island vor. In den sogenannten Kaijūji ponds wurde sie dort einst kultiviert. Ihre Herkunft ist gänzlich unbekannt ... Die Kaijūjipflanze blüht weißlich-gün und bringt Kapselfrüchte hervor. Aus dem Milchsaft (lat. Chylus) unreifer Früchte, der der Pflanzen ihren Namen gab (dt. Monster"milch"), ensteht im Verlauf des Trocknungsprozesses durch Autoxidation eine schwarze, aromatische Masse, das Rohkaijūjiin. Kaijūjiin, dessen Geschmack stark an Vanille erinnert, besitzt eine Vielzahl von wirksamen Bestandteilen: So soll das Konsumieren von Kaijūjiin den Organismus u. a. gegen ionisierende Strahlung schützen.

Uranias Labrys-/Kaijūjiblüten-Wappen:

Wappen_neu_Urania.png
Bild: Privat.

Erster Entwurf für ein prä-astronautisches Großraumschiff nach Erich von Däniken:

Urania_51.jpg
Bild: BASTEI-VERLAG; Die Götter aus dem All, Band Nr. 3: Krieg der Feuerwagen, Report einer Invasion; Berg. Gladbach 1979.

Urania_52.jpg
Bild: Privat.

Auskonstruiert? Die "I at the End of Everything" der Sleeping Goddess steigt in Black-Ice-Optik vor dem Vulkankegel des Mount Rainiers auf. Die Fischbauchträger stammen übrigens aus dem PLAYMOBIL®-Sortiment.

Urania_54.jpg
Vulkan: Gemeinfrei.

FORTSETZUNG FOLGT!


OST: Insomnium ♫ The Primeval Dark.

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An all-time favorite: Mourning Beloveth ♫ The Sullen Sulcus.
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BeitragVerfasst: Sa Apr 07, 2018 17:09 
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Die Datenkrake
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REPROBUS - der hundsköpfige Heilige

Am oberen Ende des Traisentals, dort unweit der Stelle, wo der Kehrbach von Kernhof kommend in die Unrechttraisen mündet, lag einst ein finsterer Wald, der Schattwald.
Die Bewohner von St. Aegyd mieden den nahen Wald. Es hieß, ein hundsköpfiger Eremit namens Reprobus mit unbeschreiblichen Kräften, mehr Tier als Mensch, treibe dort sein Unwesen. Wie er dort hineingelangt war, ist nicht überliefert. Genauso wenig bekam ihn je jemand zu Gesicht. Man ließ Reprobus in Ruhe, bedachte ihn jedoch mit kleinen Geschenken, da man nicht wusste, was passierte, wenn man sich seinen Unmut zuzog.

Ein einziges Mal zeigte sich der Hundsköpfige, als nämlich während der ersten Belagerung von Wien durch die Türken im Jahr 1529 eine Schar derselben bis in die Gegend von St. Aegyd vordrang. Die Dorfbewohner flohen und suchten in dem nahen Schattwald Schutz. Sie musste mitansehen, wie die Türken sich daran machten, ihre Häuser zu plündern und hinterher in Asche zu legen. Just in diesem Moment brach Reprobus mit einem Schwert bewaffnet aus dem Wald und schlug die Türken tapfer in die Flucht. Schließlich verebbte der Kampflärm und plötzlich wurde es totenstill ... Als die Dorfbewohner den schützenden Wald verließen, erlangten sie traurige Gewissheit: Der Hundsköpfige hatte zwar die Türken in die Flucht geschlagen und schrecklich unter ihnen gewütet. Letztlich hatte aber die Übermacht der Fliehenden Reprobus dann doch niedergerungen, ihn überwältigt und kurzerhand mit seinem eigenen Schwert enthauptet. Den abgetrennten Hundeschädel hatten sie als Trophäe mit sich genommen. Wahrscheinlich hatten sie ihn in einen Topf mit Honig einlegt und ihn bis nach İstanbul gebracht. Die Türken allerdings kamen nie wieder. Wahrscheinlich hatten sie mit dieser starken Gegenwehr nicht gerechnet. Die sterblichen Überreste des Hundsköpfigen begruben die Dorfbewohner unweit der Stelle, wo sie seinen kopflosen Leichnam gefunden hatten. Reprobus zu Ehren errichteten sie ein Kreuz.

Und schon bald begann die Bevölkerung von Wundern zu erzählen, die sich immer wieder am Grab des Hundsköpfigen ereignet haben sollen. Selbst die Heilige Inquisition berichtet im 16. Jahrhundert, wie Verzweifelte entlang der Via Sacra zum Grab pilgerten und Reprobus um Hilfe baten. Der Hundsköpfige wurde lokal als Heiliger und Patron der Hilfesuchenden verehrt. Die Katholische Kirche erkannte diese Heiligenverehrung nie offiziell an und versuchte mehrfach vergeblich, sie zu unterbinden.

Urania_49.jpg
Bild: Privat.

Nachösterliche Grüße von
Furiosa


OST: Manowar ♫ Battle Hymns.

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