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BeitragVerfasst: Mi Okt 26, 2016 23:11 
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Sag mal, ist Dunjas Kleid irgendwie coloriert, oder hat es dieses smaragdgrün mal gegeben? Wenn ja, wo?

Ich kenn nur das alte Standard Jägergrün und das passt irgendwie nicht ganz.

Rein interessehalber.... :gruebel

LG
Daniela

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BeitragVerfasst: Do Okt 27, 2016 14:03 
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Daniela hat geschrieben:
Sag mal, ist Dunjas Kleid irgendwie coloriert, oder hat es dieses smaragdgrün mal gegeben? Wenn ja, wo?


Nein, das Kleid hatte von Anfang an diese farbe. Die Original-Figur hab ich auf dem Stammtisch geschenkt bekommen. Da hatte sie hinten so ein schwarz/weißes Quadrat auf dem Rücken zum mit dem Handy fotografieren (aber das hab ich runterradiert) Auf den Beinchen steht "Geobra 1974". Wahrscheinlich werde ich jetzt von den Sammlern hier geprügelt. Aber ich fand das Kleidchen in dem Dunkelgrün so hübsch... und für mich hat das alles ja auch eher einen emotionellen Wert. Ich würde Dunja nie im Leben verkaufen!!!

... ohne Kette und Haarband natürlich...
Grün.jpg


Und jetzt warte ich mal auf die nächste Etappe!!!

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BeitragVerfasst: Do Okt 27, 2016 15:57 
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Ah, danke für die Info, dann war das wahrscheinlich eine von den Smile Figuren zum Jubiläum.

Okay, klar, daher kannte ich die Farbe nicht und sie zu finden dürfte schwierig sein. :wink

Macht nix, dan muss der Pinsel ran.

LG
Daniela

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BeitragVerfasst: Sa Okt 29, 2016 19:42 
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BeitragVerfasst: Sa Okt 29, 2016 19:46 
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Mein lieber Freund

Es ist schon eine Weile her, dass ich mich gemeldet habe, aber ich bin so unglücklich. Nicht nur, dass Igor anscheinend nur Augen für Flambada hat. Die Rettung des Weltklimas scheint doch zu viel für uns zu sein…
Bild2.JPG

Als wir Singapur verlassen wollten, war das Diwali-Lichterfest in vollem Gange. Schon am Tag zuvor waren wir durch den Basar der Altstadt gekommen. Dieses Mal wollten wir gar nicht anhalten, als eine bezaubernde Frau und zurief anzuhalten.
Bild3.JPG

Ich gebe zu, wir waren neugierig und hielten an. Die Frau in dem bestickten roten Seidenkleid führte uns zu einem der Läden, in dem eine andere Verkäuferin stand.
Bild4.JPG

Vor allem die unglaublich schönen bedruckten und bestickten Seidenstoffe faszinierten uns so sehr, dass wir gar nicht bemerkten, dass die bildschönen Singapurianerinnen sich verwandelten.
Bild5.JPG

Als wir bemerkten, das wir den Feuerwesen in die Falle gegangen waren, hatten sie sich bereits mit Feuerwerk bewaffnet und standen zwischen uns und der Kutsche mit dem Eiskugelstück.
Bild6.JPG

Zum Glück waren Dämonia und Qacciatella bei unserer Kürbiskutsche geblieben und waren auf dem Weg zu uns. Aber da hatten die Feuerwesen bereits ihre Sprengkörper noch uns geworfen.
Bild7.JPG

Als diese explodierten, hatte Ischade alle Mühe, die Pferde zu beruhigen. Wir versuchten so schnell wie möglich in die Kutsche zu kommen. Nur Qacciatella stürzte sich mit dem Feuerlöscher nach vorn.
Bild8.JPG

Aber es wurden immer mehr Feuerwesen. Aus allen Geschäften kamen sie auf die Straße. Qacciatella sprang auf den Wagen und wir eilten in Windesschnelle von dannen.
Bild9.JPG

Diesen Kampf hatten wir verloren. Wir müssen lernen, vorsichtiger zu sein!

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BeitragVerfasst: So Okt 30, 2016 9:20 
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BeitragVerfasst: Sa Nov 05, 2016 23:48 
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Weiter führte unser Weg Richtung Norden. Zeit, Angkor Wat zu sehen hatten wir keine. Nach der letzten Auseinandersetzung mit den Feuerwesen, wollten wir keine Zeit verlieren. Und so kamen wir erst im Himalaja zu stehen.
Bild10.JPG

Das Eis der Hangri-Gletscher vor uns zerbrachen. Die breiten Eisspalten, so wunderschön sie auch in grün und blau schimmerten, waren für die Kutsche nicht zu überwinden. Also löste Dämonia den Zauber von den Hunden und den Apfel, der die Kürbiskutsche war, wollte ich wieder in meine Tasche stecken.
Bild11.JPG

Aber Polly schlug vor, aus dem Apfel eine Brücke zu machen. Diese müsste sich zwar nicht schnell bewegen, aber zumindest dauerhaft halten. Gesagt getan, überquerten wir so die erste Gletscherspalte.
Bild12.JPG

Drüben angekommen, war uns allen jedoch klar, dass die Kutsche hier nicht weiterkam. Warpkürbis oder nicht. Die hohen kantigen Felsen, die zwischen uns und Shangri La lagen, mussten wir anders überwinden.
Bild13.JPG

Die Lösung kam von Dunja. Sie hatte über solche Technik gelesen. Und nun erhoben wir uns mit dem Luftschiff empor über die tiefhängenden Gewitterwolken.
Bild14.JPG


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BeitragVerfasst: Sa Nov 05, 2016 23:51 
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Erst als wir mit einbrechender Nacht Shangri La erreichten, landeten wir und ich steckte unseren Warpapfel wieder ein. Vor dem Eingang des heiligen Ortes saß ein kleiner Löwenwächer. Als wir uns ihm näherten, fragte er, ob wir Reiswein hätten. Nein, er fragte, ob wir „Leiswein“ hätten.
Bild15.JPG

Dämonia ging zu ihm und sagte ihm dass er doch noch zu jung für Reiswein wäre. Aber sie schenkte ihm doch etwas. Nämlich das „R“ des Reisweines, welches er danach makellos aussprechen konnte.
Bild16.JPG

Der kleine Mönch mit der Löwenmaske lachte und lief hinüber zum Tor Shangri Las. Er rief nach den anderen Mönchen, die dort lebten und kündigte unser Kommen an. Langsam machten sich die meisten von uns an den Aufstieg.
Bild17.JPG

Die schweren Holztüren öffneten sich und ich sah das magische Leuchten aus dem Inneren. Einer der weisen Herren war gekommen, um uns zu empfangen. Sie wussten schon lange, dass wir mit dem Stück der Kugel kommen würden und hießen uns in ihren heiligen Mauern willkommen.
Bild18.JPG

Auch ich werde den anderen gleich nachfolgen. Aber vorher möchte ich meinen Brief an Dich beenden. Wer weiß, was mich dort drin erwarten wird.
In Gedanken daheim
Emely
Bild29.JPG


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BeitragVerfasst: Sa Nov 05, 2016 23:52 
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Ende der sechsten Etappe

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BeitragVerfasst: So Nov 06, 2016 1:29 
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BeitragVerfasst: So Nov 13, 2016 16:50 
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Bild1.jpg

Mein Vater

Ich kann kaum glauben, wie lange ich nun schon fort bin und wieviel ich von dieser wunderbaren Welt sehen durfte. Ich habe so viel gelernt - Du wärst stolz auf mich.
Bild2.JPG

Und zum ersten Mal scheinen wir der Rettung des Weltklimas etwas näher zu sein. Als wir Shangri La verließen, lächelte Dämonia. Als ich sie fragte, meinte sie nur, sie hätte von den weisen Mönchen dort ein Geheimnis beigebracht bekommen. Dann legte sie den Finger auf die Lippen und wir gingen weiter.
Bild3.JPG

Wir bestiegen erneut unser Luftschiff, um über die Unwegsamkeit des Himalajas hinwegzufliegen. Natürlich kostete es mehr Zeit, da uns die Geschwindigkeit der Huskys fehlte. Ab Xigazê würden wir wieder die Kutsche nehmen. Aber erstmal flogen wir und den Sonnenaufgang und genossen den Ausblick.
Bild4.jpg


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BeitragVerfasst: Do Nov 17, 2016 14:12 
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Worüber ich viel gelernt habe, ist die Art, wie die Menschen hier Beziehungen führen. Auch wenn ich es immer noch nicht verstehe. Wir waren schon wieder eine Weile unterwegs, als wir Karakorum erreichten. An der Silberbaumquelle trafen wir auf einige andere Teams. Unter anderem auch Özcan und Ayshe, die versuchten, Mylady mit etwas magischer warmer Suppe wieder auf die Beine zu bringen.
Bild5.JPG

Bei ihnen war natürlich auch Igor. Emely scheint ihn schon längst als Gefährten gewählt zu haben. Aber weder hat sie ihm ihre DNA-Probe geschickt, noch er ihr eine Liste seiner Fähigkeiten und Tallente um festzustellen, ob beide kompatibel wären. Immer wenn sie sich sehen, schweigen sie, werden rot, lächeln schüchtern und das war es.
Bild6.JPG

Und so war es auch dieses Mal. Während uns Kiki eine Tasse heißer Nudelsuppe brachte, saß Emely wieder da und sah verstohlen zu Igor hinüber. Polly sagte, sie solle doch hinübergehen und Hallo sagen. Aber sie meinte nur, er solle doch rüberkommen. Ich frage mich tatsächlich langsam, wo die kleinen Hexen herkommen.
Bild7.JPG

Also fuhren wir weiter und gerieten nördlich von Ulan Bator in einen Sandsturm. Wir sahen kaum noch etwas, so dass wir uns an den Schienen der Transsibirischen Eisenbahn orientierten, um weiter Richtung Norden zu kommen.
Bild8.jpg

Zumindest glaubten wir das. Solange bis die Schienen endeten. Polly meinte, das Teile der Strecke seit dem Zusammenbruch des Sozialismus nicht mehr gewartet wurden und die Natur sich das Land zurück nahm. Wir hatten uns verfahren. Da saßen wir nun und überlegten, an den Schienen wieder zurückzufahren, bis wir den richtigen Abzweig der Schienen fanden. Nur Emely saß da und weinte, dass sie zu ihrem Igor wolle.
Bild9.jpg

Uns blieb nichts anderes übrig, als umzudrehen. Und so kamen wir erneut nach Karakum. Es waren andere Teams dort, als letztes Mal. Aber auch noch immer die Osebergs, denn Mylady ging es nur langsam besser und die Reise nach Norden würde umso gefährlicher werden für eine kranke Frau.
Und da saß Igor und trank Suppe.
Bild10.JPG

Und Emely saß im Wagen und schaute hinaus zu Igor. Und Igor blickte immer wieder von der Suppe auf und schaute hinüber zu Emely. Doch dann stand Igor auf und kam mit einer Tasse Suppe herüber. Emely nahm sie ohne ein Wort entgegen und dann trottete Igor wieder zurück.
Bild11.JPG

Als ich Dämonia fragte, ob das immer so läuft, meinte sie, manche Dinge bräuchten eben Zeit. Die Rettung der Welt allerdings nicht. Also gab Ischade den Pferden wieder die Sporen, während Emely jammerte, dass sie nicht wenigstens Danke gesagt hatte.


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BeitragVerfasst: Do Nov 17, 2016 15:00 
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Ischade hat geschrieben:
Aber weder hat sie ihm ihre DNA-Probe geschickt, noch er ihr eine Liste seiner Fähigkeiten und Tallente um festzustellen, ob beide kompatibel wären. Immer wenn sie sich sehen, schweigen sie, werden rot, lächeln schüchtern und das war es.
(...)

Ich frage mich tatsächlich langsam, wo die kleinen Hexen herkommen.




:lmao :lmao :lmao

Tja, da bin ich mal gespannt, wie Papa diese Frage beantwortet. :kicher

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BeitragVerfasst: So Nov 20, 2016 1:14 
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Ich weiß selbst nicht mehr, in welche Richtung wir fuhren. Aber irgendwann hörten wir schon von weitem Sirenen und Arbeiter kamen uns entgegen gelaufen. „Wohl Gasalarm in einer der Mienen.“ Vermutete Ischade. Der Großteil des Gases war allerdings schon verflogen, als wir eintrafen.
Bild12.JPG

Woraufhin Polly eine Idee ausprobieren wollte. Sie zog wieder den Vulkanschutzanzug an und ließ sich mit unserem Eiskugelstück hinab in die Miene. Als sie hochkam, klebten zwei kleine Diamanten an dem Eis. Und sogar eine winzige Ansammlung Chronomantiumoxid. Da war Dämonia gar nicht mehr so verärgert über die verlorene Zeit.
Bild13.JPG

Aber jetzt wurde es Zeit, weiter nach Norden zu fahren. Und wie es so kam, fuhren wir ein drittes Mal an der Silberbaumquelle vorbei. Emely wollte dort unbedingt noch mal halten. Sie wollte doch unbedingt Igor sprechen. Wir kamen an. Aber Mylady und ihr Team hatten sich auf die Weiterreise nach Norden gemacht und Igor war nicht mehr hier. Und wieder schluchzte Emely leise vor sich hin. Fräulein Sunflower brachte uns noch eine Tasse der köstlichen Nudelsuppe und dann brachen wir wieder auf.
Bild14.JPG

Über kurz oder lang fanden wir hinaus aus der mongolischen Steppe hinein in die sibirische Taiga.
Bild15.jpg

Gegen Abend erreichen wir Irkutsk. Ein kalter Ort am Ende der Welt! Die Kirchen der Innenstadt lassen einen eine andere blühende Zeit erahnen.
Bild16.jpg

Aber sie Obdachlosen in den verschneiten Straßen zwischen den Betonbauten, singen ein anderes Lied. Etwas außerhalb kamen wir an einer Blockhütte vorbei, aus der wir Musik hörten. Das mussten die berühmten Donkosaken sein. Draußen vor der Tür saß ein Mädchen.
Bild17.jpg

Als wir sie fragten, warum sie draußen in der Kälte saß, erzählte sie uns, dass sie Swetlana hieß und eine Tochter des einen Kosaken wäre. Sie würde so gern auch mitsingen, aber dort wären Mädchen nicht erlaubt. Wir baten sie, mit uns hineinzugehen. Sie bot uns Zwiebelbrot und Pelmeni an. Und auch Wodka, von dem Emely sich ein Glas nahm.
Bild18.JPG

Während dessen überredete Ischade Swetlana dazu, während der Pause mit ihr auf die Bühne zu gehen. Die Kosaken stießen mit Wodka an und Swetlana fing an Balalaika zu spielen. Dann betrat Ischade mit einem Säbel die Bühne und begann zu tanzen.
Bild19.JPG

Armenischer Säbeltanz

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BeitragVerfasst: So Nov 20, 2016 1:17 
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Du kannst Dir den Jubel nicht vorstellen. Und dann betrat Igor den Raum…
Bevor ich das jetzt weiter beobachten werde, beende ich erstmal meinen Brief an Dich.
In Verehrung
Dunja
Bild20.JPG





Ende der siebenten Etappe

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