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Zeitzone: Europa/Berlin




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BeitragVerfasst: Do Nov 10, 2016 22:02 
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Super-Klicky
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„Puh, geschafft!“, sagt Jenny erleichtert.
„Ja, super! Aber lass uns jetzt erstmal anhalten, damit wir uns kurz umsehen können.“, bittet Alex.
„Was ist, wenn der Löwe wiederkommt?“, gibt Jenny zu bedenken.
„Ich glaube, der hat erstmal genug von uns.“, schmunzelt Alex.

Jenny hält das Fahrzeug an und die beiden sehen sich etwas um.

Shangri-la-11.jpg

„Was ist das hier für ein seltsames Land?“, überlegt Jenny laut.
„Keine Ahnung, aber ich sage jetzt erstmal Houston Bescheid. Vielleicht haben die Informationen für uns.“, beschließt Alex.
„Ja, mach das.“

Shangri-la-12.jpg

„Houston, hier spricht Alex, könnt ihr mich hören?“



Er erhält keine Antwort.

„Houston, hier spricht Alex. Hört ihr mich?“



Und wieder bekommt er keine Antwort.

„Was ist los, Alex?“, fragt Jenny.
„Ich bekomme keine Verbindung mit Houston.“, antwortet Alex.
„Hm, vielleicht sind wir hier in einem Funkloch oder so.“
„Ist eher unwahrscheinlich. Mit dem Funksystem nehmen wir normalerweise Kontakt mit unseren Raumschiffen auf.
Das ist ein Hochleistungssystem.“, erklärt Alex.
„Vielleicht ist das Funkgerät kaputt.“, schlägt Jenny vor.
„Glaube ich nicht. Ich klettere mal aufs Dach und sehe mir die Antenne an.“, beschließt Alex.
„Schaffst du das denn mit deinem Arm?“, fragt Jenny besorgt.
„Ja geht schon.“

Shangri-la-15.jpg

Dann klettert Alex die Leiter hoch, um die Antenne auf dem Dach des Fahrzeugs zu überprüfen.

Shangri-la-16.jpg

„Also, hier sieht eigentlich alles normal aus.“, meint er nach einiger Zeit.
„Ist ja komisch...“, meint Jenny nachdenklich.

Dann klettert Alex wieder vom Dach und die beiden stehen ratlos da und überlegen, was der Grund für den Ausfall des Funks sein könnte.

Shangri-la-17.jpg

Hat es vielleicht etwas mit dem mysteriösen Ort zu tun, an dem sie sich befinden?

Unterdessen wird man im Kontrollzentrum in Houston langsam unruhig...

MCC-1.jpg

„Wann haben sich Jenny und Alex das letzte Mal gemeldet?“, fragt der Missionsdirektor in die Runde.
„Vor fünf Tagen, Sir.“, antwortet einer der Controller.
„Okay, dann versuch sie mal zu erreichen.“, sagt der Missionsdirektor zu dem Controller neben sich.

„Alex, Jenny, hier spricht Houston. Könnt ihr mich hören?“

Keine Antwort.

„Alex, Jenny, hier spricht Houston, hört ihr mich?“

Erneut keine Antwort.

„Jenny, Alex, hier Houston, Kommunikationscheck.“

Keine Antwort.

Missionsdirektor: „Verdammt, was ist da los? Okay, Mike, kann es an unseren Systemen liegen?“
Mike: „Negativ, unsere Systeme sind in Ordnung.“
Missionsdirektor: „Jessica, empfangen wir noch Daten vom Fahrzeug?“
Jessica: „Nein, Sir.“
Missionsdirektor: „Okay, Tom, wo haben wir sie zuletzt geortet?“

MCC-2.jpg

„Hier, Sir.“, antwortet Tom und zeigt die Position auf der Karte.
„Seitdem nicht mehr?“, vergewissert sich der Missionsdirektor.
„Nein, seitdem nicht mehr.“, bestätigt Tom.
„Okay, wir müssen versuchen, sie mithilfe eines Satelliten zu finden.“, entscheidet der Missionsdirektor.
„Habe ich schon versucht, war aber negativ.“, ruft Mike von hinten.
„Die sind wie vom Erdboden verschluckt.“, meint Tom.
„Was, wenn sie von den Fuegos angegriffen wurden?“, befürchtet Jessica.
„Dann müssten wir aber das Fahrzeug orten können.“, ist sich Tom sicher.

„Dann können wir jetzt nur noch hoffen, dass es vielleicht doch nur ein technischer Fehler ist und sich die beiden bald melden.“, seufzt der Missionsdirektor.

Und so steht das ganze Team ratlos im Kontrollraum und hofft auf ein Lebenszeichen von Jenny und Alex.

MCC-3.jpg


Ende der 6. Etappe


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BeitragVerfasst: Di Nov 15, 2016 20:59 
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Super-Klicky
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Etappe VII:
Von Xigazê nach Irkutsk


Jenny und Alex befinden sich immer noch in Shangri-la.
Sie sind weiterhin auf der Suche nach einem Rezept, wie die Eiskugel wieder zusammengefügt werden kann.
Plötzlich entdeckt Jenny etwas...

Etappe7-1.jpg

„Guck mal, Alex da hinten liegt ein Einhornbaby!“
„Ach Jenny, du spinnst doch! Hast du Fieber? Lass mich mal fühlen...“
„Nein Alex, sieh doch, da hinten!“, sagt Jenny und deutet in eine Richtung.

Alex guckt in die Richtung, in die Jenny zeigt und traut seinen Augen nicht.

Etappe7-2.jpg

„Das gibt es doch nicht! Da liegt ja wirklich ein Einhornbaby.“, murmelt Alex ungläubig.
„Ich möchte es streicheln.“, sagt Jenny und geht auf das Einhornbaby zu.

Etappe7-3.jpg

„Sei vorsichtig! Die Mutter kommt bestimmt gleich zurück.“, warnt Alex seine Kollegin.

Und tatsächlich taucht vor ihnen die Einhornmutter auf.

Etappe7-4.jpg

Jenny und Alex bleiben wie angewurzelt stehen.

„Was macht ihr da mit meinem Baby?“, schnaubt das Einhorn wütend.
„Oh mein Gott, das Einhorn kann sprechen!“, flüstert Jenny.
„Wir haben deinem Baby nichts getan.“, versichert Alex.
„Ich wollte es nur kurz streicheln.“, sagt Jenny.
„Seid ihr wegen der Eiskugel hier?“, fragt das Einhorn nun etwas freundlicher.
„Ja genau. Wir suchen nach einem Weg, wie wir die Eiskugel wieder zusammenfügen können, sodass sie sich wieder regenerieren kann.“, erklärt Alex.
„Ich kenne die Antwort. Zeigt mir das Eiskugelstück und ich werde euch in das Geheimnis einweihen.“, antwortet das Einhorn.

Sofort gehen die beiden zum Wagen, um das Eiskugelstück zu holen. Sie legen es vor dem Einhorn auf den Boden und setzen sich dazu.

Etappe7-6.jpg

Das Einhorn erklärt ihnen nun, wie sie die Eiskugel wieder zusammensetzen und somit das Weltklima retten können.

Am Ende laden die beiden das Eiskugelstück wieder in ihr Fahrzeug und bedanken sich bei dem Einhorn für die Hilfe.

„Vielen Dank, das hat uns sehr weitergeholfen.“, bedankt sich Jenny.
„Gern geschehen.“, erwidert das Einhorn.
„Eine Bitte hätte ich noch...Dürfte ich einmal dein Baby berühren?“, fragt Jenny schüchtern.
„Also gut, von mir aus.“, stimmt die Einhornmutter zu.

Etappe7-7.jpg

Jenny streichelt das junge Einhorn kurz am Kopf, bevor die beiden sich dann verabschieden und wieder auf den Weg machen.

Etappe7-9.jpg

Sie verlassen Shangri-la durch das Tor, durch das sie gekommen sind.


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BeitragVerfasst: Di Nov 15, 2016 21:06 
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Super-Klicky
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„Ich probiere nochmal Houston zu erreichen, vielleicht geht es ja jetzt.", beschließt Alex.
„Ja versuch's, vielleicht geht es jetzt, wo wir diesen mystischen Ort verlassen haben.“, antwortet Jenny.

Alex nimmt das Funkgerät in die Hand.

Etappe7-10.jpg

„Houston, hier spricht Alex, könnt ihr mich hören?“

Als die Leute im Kontrollzentrum diesen Funkspruch empfangen, springen sie von ihren Stühlen auf und jubeln.
Dann liegen sie sich vor Freude und Erleichterung in den Armen.

Etappe7-11.jpg

Schließlich antwortet einer der Controller erleichtert.

Etappe7-12.jpg

„Hier ist Houston, wir hören euch klar und deutlich.“
„Okay, wir machen uns jetzt auf den Weg in Richtung Mongolei.“, erwidert Alex, der ebenfalls erleichtert ist, dass die Funkverbindung wieder funktioniert.
„Okay, verstanden!“

Und dann setzen Jenny und Alex ihre Fahrt in Richtung Mongolei fort.

Etappe7-13.jpg


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BeitragVerfasst: Fr Nov 18, 2016 15:10 
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Einige Zeit später erreichen die beiden schließlich den Ort Karakorum in der Mongolei.

Mongolei-1.jpg

„Was ist das denn für ein komisches silbernes Ding?“, fragt Jenny.

Mongolei-2.jpg

„Sieht aus wie ein silberner Baum...Komm, wir sehen uns hier mal um.“, antwortet Alex.
„Da sind auch ein paar Leute, vielleicht können wir die fragen.“, meint Jenny.

Jenny und Alex steigen aus und betrachten den Baum.

Mongolei-4.jpg

Da kommt eine Einheimische zu ihnen.

Mongolei-5.jpg

„Hallo!“, begrüßt sie die beiden. „Wer seid ihr denn?“
„Hallo, mein Name ist Alex und das ist meine Kollegin Jenny. Wir sind von der NASA.“, stellt Alex sich vor.
„Willkommen in Karakorum! Ich bin Inara.“, erwidert die Einheimische.
„Was ist das für ein merkwürdiges silbernes Ding?“, möchte Jenny wissen.
„Das ist der legendäre Silberbaum. Bei besonderen Anlässen sprudeln Getränke aus ihm heraus.“, erklärt Inara.
„Echt?“, fragt Jenny erstaunt nach.
„Ja, ihr könnt es ja mal ausprobieren. Berühre den Baum und du wirst es sehen.“

Jenny tritt an den Baum heran und berührt einen seiner Äste.

Mongolei-6.jpg

Und tatsächlich beginnt es aus den Ästen zu tropfen.

Mongolei-7b.jpg

„Alex, das ist ja der Wahnsinn!“, ruft Jenny erstaunt.
„Ja, das ist unglaublich.“, stimmt Alex zu.
„Aber was ist das für eine Flüssigkeit?“, überlegt Jenny.

Alex streckt seine Hand aus und lässt einige Tropfen auf seine Finger tröpfeln.

„Das schmeckt wie Suppe!“, sagt er, nachdem er von der geheimnisvollen Flüssigkeit gekostet hat.
„Dann ist es unsere berühmte mongolische Nudelsuppe!“, erwidert Inara. „Ich hole sofort ein paar Gefäße.
Dann können wir die Suppe auffangen und haben ein leckeres Abendessen."
„Au ja, so ein Teller Suppe ist jetzt genau das Richtige!“, freut sich Jenny.

Mongolei-8.jpg

Inara beginnt mit Eimern die Suppe aufzufangen.
„Wodurch entscheidet sich eigentlich, welche Flüssigkeit oder welches Getränk aus dem Baum fließt?“, fragt Alex neugierig.
„Das richtet sich nach der Situation. Der Baum hat jetzt gespürt, dass ihr eine warme Suppe gebrauchen könntet.“, lächelt Inara.

Dann dreht Alex sich kurz um und entdeckt ein paar bekannte Gesichter, die auch gerade in Karakorum ankommen.

Mongolei-9.jpg

„Jolande, wie schön dich zu sehen!“, begrüßt er die Neuankömmlinge.
„Hallo ihr beiden, das ist ja toll, dass wir uns hier treffen.“, antwortet Jolande fröhlich.


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BeitragVerfasst: Fr Nov 18, 2016 15:17 
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Super-Klicky
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Dann treffen auch noch Floranja und Knusperkeks ein.

Mongolei-10.jpg

„Hi Floranja und hi Knusper!“, begrüßt Jenny die beiden.
„Hallo! Ach, das ist ja schön, dass wir uns hier treffen.“, entgegnet Knusperkeks.
„Hey, habt ihr Lust auf Nudelsuppe?“, fragt Alex grinsend.
„Ähm, ja, gegen eine heiße Suppe hätte ich nichts.“, antwortet Floranja. „Aber wo soll es hier bitte heiße Nudelsuppe geben?“
„Na, hier!“, sagt Jenny und zeigt auf den Silberbaum.

Mongolei-11.jpg

„Das gibt es doch nicht, aus dem Baum kommt tatsächlich Nudelsuppe!“, sagt Jolande ungläubig.

Wenig später hat Inara mehrere Schüsseln mit der Suppe gefüllt und bietet sie nun den Gästen an.

Mongolei-12.jpg

Dann machen es sich alle an einem Tisch gemütlich und genießen die heiße Mahlzeit.

Mongolei-13.jpg

Als Alex und Jenny am nächsten Morgen aufstehen, sind die anderen Teams schon wieder aufgebrochen.
Sie verabschieden sich noch schnell von Inara, bevor sie sich selbst wieder auf den Weg machen.

Mongolei-14.jpg

„Auf Wiedersehen und danke für die Suppe!“, sagt Jenny zum Abschied.
„Gern geschehen und auf Wiedersehen! Passt auf euch auf!“, erwidert Inara.

Dann steigen Jenny und Alex in ihr Fahrzeug und machen sich auf den Weg nach Norden.

Mongolei-15.jpg


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BeitragVerfasst: Sa Nov 19, 2016 21:19 
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Herrscherin des Chaos
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Mmmmh...lecker, danke für die Suppe. :smile
Die war jetzt genau richtig. :great
Und dein Silberbaum...toll gemacht. :great

LG Susanne :blume

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BeitragVerfasst: So Nov 20, 2016 12:22 
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Super-Klicky
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Schließlich haben Jenny und Alex die sibirische Stadt Irkutsk erreicht.
Sie halten vor dem Hotel der bekannten Hotelkette.

Irkutsk-1.jpg

Vor dem Hotel singt ein Kosakenchor.

Irkutsk-2.jpg

Alex und Jenny verlassen ihr Fahrzeug, um dem Chor einen Moment zuzuhören.

Irkutsk-3.jpg

„Und, gefällt dir der Gesang?“, flüstert Alex Jenny zu.
„Na ja, das ist eher nicht so mein Geschmack.“, flüstert Jenny zurück.
„Meiner auch nicht. Es gibt bessere Musik, aber es ist trotzdem nett, dass die die Gäste hier so begrüßen.“, antwortet Alex.
„Ja stimmt.“

Dann verstummt der Gesang und eines der Chormitglieder kommt zu Jenny und Alex herüber.

Irkutsk-4.jpg

„Dobryy den' (Guten Tag), willkommen in Irkutsk!“, begrüßt er die beiden.
„Hallo, vielen Dank!“, antwortet Alex.
„Ich habe hier etwas Zwiebelbrot und guten russischen Wodka als Begrüßungsgeschenk für euch.“
„Oh, vielen Dank, das ist sehr nett.“, erwidert Jenny.

„Okay Jenny, lass uns jetzt erstmal im Hotel einchecken.“, schlägt Alex vor, nachdem sie die Gastgeschenke angenommen haben.
„Ja, gute Idee, mir ist auch ziemlich kalt.“, antwortet Jenny.

Irkutsk-5.jpg

„Guten Tag, die ARL hat hier für uns reserviert.“, sagt Alex zu der Frau an der Rezeption.
„Wie sind bitte Ihre Namen?“, fragt die Frau.
„Jenny Sunflower und Alex Fischer.“, antwortet Alex.
„Ah ja, hier habe ich Sie... Ja, Sie haben Zimmer 101.“

Die Frau gibt Alex den Zimmerschlüssel und wünscht ihnen einen schönen Aufenthalt.

Irkutsk-6.jpg

Im Zimmer angekommen, stellt Alex das Zwiebelbrot und den Wodka auf den Tisch
und Jenny lässt sich auf das weiche Bett fallen.

„Ach Alex, so langsam kann ich kein Hotel mehr sehen.“
„Ja, ich bin auch froh, wenn ich wieder zu Hause bin. Diese Reise war eine ganz schöne Tortur.“, stimmt Alex zu.
„Na ja und noch ist sie nicht vorbei!“, gibt Jenny zu bedenken.
„Ja, aber ich denke, so langsam ist ja ein Ende in Sicht. Ich meine, bis Alaska ist es ja nicht mehr sooo weit.“
„Ich hoffe nur, dass wir nicht nochmal gegen Flambada oder die Fuegos kämpfen müssen.“, seufzt Jenny.
„Ja, das hoffe ich auch.“, antwortet Alex.
„Sag mal, Jenny, weißt du eigentlich schon, wo du wohnen möchtest, wenn wir wieder zu Hause sind? Ziehst du wieder ins Hotel oder suchst du dir eine Wohnung?“
„Ich denke, ich werde mir eine Wohnung suchen. Von Hotels habe ich dann wirklich genug.“, antwortet Jenny.


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BeitragVerfasst: So Nov 20, 2016 12:43 
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Am Abend feiern die beiden wie üblich das Ende der Etappe mit den anderen Teams.

Irkutsk-7.jpg

Floranja hat diesmal sogar Fridolin zur Party mitgebracht.

Irkutsk-9.jpg

„Hey Floranja, dass ist ja schön, dass ich Fridolin auch mal sehe.“, freut sich Jenny.

Irkutsk-11.jpg

„Hallo Jenny! Ja, er wollte unbedingt mit auf die Party.“, schmunzelt Floranja.
„Vielleicht, weil die Dinos und Kiki auch hier sind.“, meint Jenny.
„Das ist gut möglich.“, antwortet Floranja.

Alle haben wie immer viel Spaß und es wird bis spät in die Nacht gefeiert.

Irkutsk-12.jpg



Ende der 7. Etappe


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BeitragVerfasst: Mo Nov 21, 2016 21:25 
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Super-Klicky
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Etappe VIII:
Von Irkutsk zum Denali


Am nächsten Morgen bereiten sich Jenny und Alex im Hotel auf die Weiterreise vor.

Etappe8-1.jpg

„So, ich denke, ich habe alles wieder eingepackt.“, meint Alex schließlich.
„Ja gut, dann können wir ja los.“

Etappe8-2.jpg

Die beiden verlassen das Hotel und machen sich wieder auf den Weg.
Alex' Arm ist wieder so weit verheilt, dass er das Fahrzeug wieder steuern kann.
Jenny nimmt auf dem Beifahrersitz Platz und bedient den Navigationscomputer.

Etappe8-3.jpg

„Und Jenny, wohin geht es als Nächstes?“, fragt Alex.
„Ähm, der Computer zeigt an, dass wir als nächstes nach Wladirostrot kommen.“, antwortet Jenny.
„Alles klar.“

Einige Zeit später erreichen sie schließlich Wladirostrot.

Etappe8-4.jpg

„Wo sind wir hier?“, wundert sich Jenny.
„Sieht aus wie eine alte Militärbasis.“, meint Alex.
„Oje, dann lass uns bloß zusehen, dass wir hier wegkommen. Nicht das wir noch verhaftet werden.“, sagt Jenny ängstlich.
„Keine Sorge, die Basis ist schon lange nicht mehr in Betrieb. Hier ist kein Mensch mehr.“, beruhigt Alex.
„Bist du sicher? Woher willst du das wissen?“, hakt Jenny nach.
„Ja bin ich. Guck dir doch mal die Gebäude an. Das ist alles kaputt.“sagt Alex überzeugt.
„Na gut, dann werde ich dir mal glauben. Aber lange möchte ich hier trotzdem nicht bleiben.“, sagt Jenny erleichtert.
„Okay, aber ich würde mich hier gerne mal umsehen.“, bittet Alex.

Etappe8-7.jpg

Die beiden steigen aus und sehen sich ein wenig auf der alten Militärbasis um.
Plötzlich entdeckt Alex etwas...

Etappe8-8.jpg

„Oh, guck mal hier, Jenny!“, ruft er begeistert.
„Was ist das?“, möchte Jenny wissen.
„Das ist eine alte Kanone. Eine sogenannte Ballerlaika.“, erklärt Alex.
„Aha.“
„Die würde ich ja zu gerne mal abfeuern.“, schwärmt Alex.
„Spinnst du! Damit lockst du doch sofort die Fuegos an!“, ruft Jenny entsetzt.
„Ja, wir können dann ja schnell abhauen, aber ich möchte das echt gerne machen.“
Jenny ist immer noch außer sich. „Alex, bist du lebensmüde? Du kannst doch hier nicht einfach in der Gegend rumballern!“
„Ach, bleib cool! Ich werde das Ding jetzt jedenfalls abfeuern. Wann hat man schon mal die Gelegenheit.“

Etappe8-9.jpg

„Mensch Alex, ich bin echt enttäuscht von dir. Ich hätte nicht gedacht, dass du so kindisch bist.“

Alex beachtet Jenny nicht weiter und feuert die Kanone ab.
Es gibt einen lauten Knall.

PENG!

Etappe8-10.jpg

„Wow, war das cool!“, ist Alex begeistert, als sich der Rauch etwas verzogen hat.
„Alex, du bist echt total bescheuert!“, sagt Jenny kopfschüttelnd.
Alex ist sich weiter keiner Schuld bewusst. „Stell dich doch nicht so an.“
„Dann lass uns jetzt schnell verschwinden, bevor die Fuegos kommen!“, drängt Jenny.


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BeitragVerfasst: Mo Nov 21, 2016 21:28 
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Super-Klicky
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Die beiden laufen schweigend zu ihrem Fahrzeug und setzen dann ihre Fahrt fort.

Etappe8-11.jpg

Es geht weiter in Richtung der Aleuten-Inseln.

Etappe8-12.jpg


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BeitragVerfasst: Di Nov 22, 2016 10:37 
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Mega-Klicky
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Hihi, da ist aber einer ein Spielkind.
So eine Kanone muß man einfach abfeuern.

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Weisheiten aus Özcans Welt
Özcan erzählt
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BeitragVerfasst: Di Nov 22, 2016 10:38 
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joking hazard
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Ein Dings mit ordentlich Wumms!
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BeitragVerfasst: Di Nov 22, 2016 21:12 
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Das Ziel rückt immer näher.
Jenny und Alex haben die Aleuten-Inseln erreicht und kommen gerade am Vulkan Mount Cleveland vorbei.

Aleuten-1.jpg

Als plötzlich ein Fuego hinter einem Busch hervor springt.

Aleuten-2.jpg

„Oh nein, Alex! Da ist ein Fuego!“, ruft Jenny erschrocken.
„Mist und ich dachte schon, wir kommen jetzt ohne weitere Probleme ans Ziel.“, flucht Alex.
„Tja Alex, daran bist nur du schuld, weil du die blöde Kanone abgefeuert hast!“, sagt Jenny wütend.
„Ja, es tut mir leid. Das mit der Kanone war blöd.“, gibt Alex zu.
„Und was machen wir jetzt?“, fragt Jenny.
„Na, ich denke wir sollten gegen ihn kämpfen. Ansonsten fackelt er vielleicht noch unser Fahrzeug ab.“
„Aber Alex, du wurdest beim letzten Duell schon verletzt. Willst du das nochmal riskieren?“
„Ja, ich möchte Rache!“

Aleuten-4.jpg

Dann schnappen sich die beiden ihre Wasserpistolen und gehen auf den Fuego zu.
„Na du kleines Ungeheuer, möchtest du eine kalte Dusche?“, fragt Alex den Fuego grinsend.
Der Fuego antwortet mit einem lauten Zischen.
„Alex, pass bloß auf.“, warnt Jenny ihren Kollegen.
Jenny und Alex schießen mit ihren Wasserpistolen auf das kleine Feuerwesen.
Jedes Mal zischt es und schleudert eine Flamme auf die beiden.
Doch dann trifft Jenny es mit ihrer Wasserpistole so stark, dass es umgeworfen wird und vor Schmerzen aufschreit.

Aleuten-6.jpg

„Ha, jetzt hab ich dich erwischt!“, freut sich Jenny.

Das kleine Feuerwesen wurde so sehr von dem Wasserstrahl getroffen, dass es schließlich die Flucht ergreift.

Aleuten-7.jpg

Jenny und Alex sind erleichtert. Dieses Duell haben sie gewonnen.

Aleuten-8.jpg

„Jenny, das hast du echt gut gemacht.“, lobt Alex.
„Danke. Zum Glück hat das Feuerwesen so schnell aufgegeben.“, sagt Jenny erleichtert.
„Ach und Jenny...Ich möchte mich nochmal bei dir entschuldigen wegen der Kanone.“
„Das war echt leichtsinnig von dir, Alex. Aber es ist ja noch mal alles gutgegangen.“, seufzt Jenny.
„Komm, lass uns weiterfahren. Ich bin froh, wenn wir endlich am Ziel sind.“, meint Alex schließlich.
„Ja okay. So weit ist es jetzt ja nicht mehr.“, antwortet Jenny.
„Ich denke, dass wir morgen Alaska erreichen werden.“, sagt Alex zuversichtlich.

Dann steigen die beiden wieder in ihr Fahrzeug und machen sich auf den Weg nach Osten.

Aleuten-9.jpg


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BeitragVerfasst: Mi Nov 23, 2016 21:02 
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Am nächsten Tag ist es endlich so weit.
Jenny und Alex haben Alaska erreicht. Sie kommen in Anchorage an.

Anchorage-1.jpg

„So Jenny, ich sage mal Houston Bescheid, dass wir wieder in Alaska sind.“, beschließt Alex.
„Ja ist gut, mach das.“, stimmt Jenny zu.

Anchorage-2.jpg

„Houston, hier spricht Alex. Wir sind jetzt wieder in Alaska.“
„Verstanden, Alex. Das sind gute Nachrichten! Dann können wir ja das Flugzeug, das euch abholen wird, langsam losschicken.“
„Ja okay!“, antwortet Alex.
„Okay, meldet euch, wenn ihr die Mission abgeschlossen habt.“
„Ja machen wir. Bis dann!“, sagt Alex und legt das Funkgerät zur Seite.

Als die beiden aussteigen, werden sie schon vom Bürgermeister der Stadt Anchorage erwartet.
Er möchte den beiden gratulieren und ihnen die Schlüssel der Stadt überreichen.

Anchorage-3.jpg

„Guten Tag, ich möchte Ihnen beiden für alles danken, was sie für Alaska und die ganze Welt getan haben.
Ohne Sie wäre die Welt jetzt verloren.“
„Vielen Dank, Herr Bürgermeister, aber wir haben das nicht alleine gemacht.
Da waren noch 15 andere Teams, die genauso am Erfolg der Mission beteiligt sind.“, erwidert Alex.
„Ja, ich weiß, aber da Sie jetzt gerade da sind, möchte ich mich eben bei Ihnen bedanken.
Als Dankeschön überreiche ich Ihnen die Schlüssel der Stadt!“

Anchorage-4.jpg

„Dankeschön, das ist eine Ehre für uns.“, antwortet Jenny.
„Heute Abend wird es zur Feier des Tages noch ein großes Feuerwerk geben!“, verkündet der Bürgermeister.
„Ähm, sind Sie sicher, dass das eine gute Idee ist? Nicht das die Feuerwesen...“, will Jenny sagen, ehe sie vom Bürgermeister unterbrochen wird.“
„Ja, so ein Anlass muss gefeiert werden! So und jetzt wünsche ich Ihnen einen schönen Aufenthalt hier in der Stadt.
Ich habe noch zu tun.“, sagt der Bürgermeister und wendet sich wieder anderen Dingen zu.

Anchorage-8.jpg

„Na, wenn das mal gut geht...“, seufzt Jenny.
„Ja, ich bin auch nicht begeistert von der Idee mit dem Feuerwerk, aber der Bürgermeister hat es nun mal so entschieden.
Da können wir wohl nichts machen.“, antwortet Alex.
„Was ist eigentlich in den Kisten da hinten?“, fragt Jenny.
„Ich schätze mal, die Raketen und Böller für das Feuerwerk.“, meint Alex.

Die beiden versuchen sich ein bisschen von dem unguten Gefühl abzulenken und plaudern ein wenig mit den Einheimischen,
die sich versammelt haben, um mit ihnen zu feiern.

Anchorage-10.jpg

Es beginnt langsam dunkel zu werden, als es plötzlich in der Nähe der Kisten laut zischt.

Anchorage-12.jpg

Und tatsächlich, auf einmal springen Flambada und einer ihrer Fuegos aus den Kisten hervor.
Die Leute, die sich gerade noch friedlich unterhalten haben, rennen panisch davon.

Anchorage-13.jpg

„Schnell, Jenny, wir müssen unsere Ausrüstung holen!“, ruft Alex.
„Verdammt, Alex, ich hab es doch geahnt, das sowas passiert!“, antworte Jenny während die beiden zu ihrem Fahrzeug laufen.


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BeitragVerfasst: Mi Nov 23, 2016 21:13 
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Schnell haben sie ihre Löschausrüstung geholt.
Sie schießen mit ihren Wasserpistolen und Feuerlöschern auf Flambada und den Fuego.

Anchorage-14.jpg

„Diesmal besiegt ihr mich nicht!“, ruft Flambada ihnen höhnisch entgegen.

Immer wieder schleudert der Fuego Feuerbälle auf Jenny und Alex.

Anchorage-15.jpg

„Verdammt, Alex, diesmal ist es fast aussichtslos.
Wir mussten bisher noch nie gegen zwei gleichzeitig kämpfen.“, sagt Jenny verzweifelt.
„Ich weiß, Jenny. Aber wir müssen es trotzdem versuchen!“

Anchorage-17.jpg

Schließlich schleudert der Fuego einen Feuerbal direkt vor Jennys Füße, sodass sie zu Boden fällt.

„Aua!“, keucht sie.
„Jenny, alles okay?“, fragt Alex besorgt.
„Ja, geht schon.“

Dann setzt sie sich wieder auf und versucht weiter gegen den Fuego zu kämpfen.

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Plötzlich hören sie eine Sirene...

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Der Bürgermeister hat in der Zwischenzeit die Feuerwehr zur Unterstützung gerufen.
Sofort beginnen die Feuerwehrleute damit, ebenfalls Wasser und Schaum auf Flambada und ihr Feuerwesen zu spritzen.

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Einer der Feuerwehrmänner bedient die große Wasserkanone auf dem Dach des Feuerwehrautos.
Als er damit Flambada trifft, fällt diese sofort schreiend um.

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Und auch der Fuego wird kurz darauf von einem heftigen Strahl getroffen.
Schließlich haben sie es geschafft.
Flambada und das Feuerwesen ergreifen immer noch schreiend die Flucht.
Mit so viel Gegenwehr haben sie wohl nicht gerechnet.
Als alle realisieren, dass die Gefahr vorüber ist, lässt sich Jenny erschöpft und erleichtert auf den Boden fallen.

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