Sammelungs auflösung oder dessen Management

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Kerstin2
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Re: Sammelungs auflösung oder dessen Management

Beitrag von Kerstin2 » Samstag 25. April 2026, 12:32

Ich glaube auch, verpackte Sets gehen immer. :wink
Bei losen Sets kommt es drauf an, ob mit oder ohne Karton bzw. Bauanleitung.
Zustand und Alter bzw. Seltenheit sind auch ein Kriterium.
Wichtig ist dann vor allem die Präsentation. :bang1
Bei einzelnen Sets sind ein gut arrangiertes Gesamtbild und ein übersichtliches Bild mit den einzelnen Teilen verkaufsfördernd!
Um einen realistischen Preis zu ermitteln, schaue ich mir in der Bucht gerne an, zu welchem Preis das Set in der Vergangenheit verkauft wurde.
Manches lagere ich dann lieber noch etwas ein, bei manchen Sets bin ich über die Höhe erstaunt.
(Diese Erfahrungen beruhen auf den Verkauf vom Lego meines Sohnes.) :wink
Bleibt gesund! :kleeblatt
Kerstin
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marinebaer
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Re: Sammelungs auflösung oder dessen Management

Beitrag von marinebaer » Freitag 1. Mai 2026, 17:35

Patrick F. Patrick hat geschrieben:
Samstag 25. April 2026, 10:28
Loses Playmobil wird nicht viel wert sein.
Aber Playmobil aus den 2010er Jahren in OVP?
Ich habe noch viel Playmobil verpackt. Z.B. fast alle Western-Sets aus den 10er Jahren.
Loses PM ist schon aktuell (fast) nichts mehr wert, außer Einzelteile, die ein Sammler hier sucht.
Bei größeren Mengen ruft vielleich mal ein Händler an, für einen kleinen Kilopreis.

Und OVP/ MISB? Heute kauft doch schon kaum noch einer PM, warum sonst wird die Ware ab Werk mit 40% - 60% rausgehauen, bzw. bei großen Händlern?
Und dann willst Du alte Sets verkaufen? Und dann nicht mal "richtig alt"?

Die Demographie zeigt bereits seit rd. 50 jahren, das es Bevölkerungsanteile gibt, wo Spielzeug keinen wirklichen Stellenwert hat und auch kein Geld dafür ausgegeben wird - da dieser Anteil der einzig Wachsende ist, Stehen die Hersteller vor den bekannten Problemen.

Der große Däne hält sich auch nur mit Produktion in Billigländern und Kidults auf seinem derzeitigen Niveau.
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