Das Space-Race 2012 - UNTER SCHWARZEN STERNEN

Die Rennen und Regatten in der KLICKYWELT.

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Re: Unter schwarzer Flagge - Regatta 2012

Beitrag von Nosferatu » Di Jan 17, 2012 22:06

@La Danielle :kavalier

Aus den 80er Jahren: Debüt-LP-Cover der britischen Super-Rockband ESENGNAL. Einzige Single-Auskopplung des Konzeptalbums: Through the Looking Glass.

Zur Erklärung: Der Sternennebel im Hintergrund des Bildes ist der Eskimonebel. Das Wort "Eskimo" gibt einen Hinweis auf den Namen des Planeten - genauso wie der Titel der Single. :wink

A Dream within a Dream
Nosferatu


P. S. Die Wolke hat sich verzogen und STURMBRINGER enttarnt.

P. P. S. Wer kennt Elric von Melniboné? Wie hieß sein Schwert? Die Schrift heißt übrigens "Elric".

OST: Asia - Heat Of The Moment http://www.youtube.com/watch?v=b35x2Q3pUAw :rofl
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Re: Unter schwarzer Flagge - Regatta 2012

Beitrag von Nosferatu » So Jan 29, 2012 13:53

Herrschaften, es ist so weit: Es folgt die zweite (Bilder-)Geschichte ...

cccp.41.jpg
Bild: Privat.


GOLDEN BROWN
Eine Hommage an Frank Herbert


Nosferatu schlief – so wie er das die meiste Zeit während der Regatta gemacht hatte. Das wenige Protoblut, das in seinen Adern verblieben war, war fast aufgebraucht – was ihre Lage nicht gerade verbesserte. Jack Fitzgerald versah einsam auf der Brücke seinen Dienst und die Sturmbringer umkreiste gerade einen Planeten. Standardorbit. Der Planet hatte keinen Namen[?!]. Er galt als der letzte Außenposten – der von der Erde entfernteste von Menschen jemals besiedelte Planet. Es hieß weiter, er sei Ort für Abenteurer, doch wenn Jack auf ihn herunterblickte, dann fragte er sich: Warum? Der kleine Planet war ganz öd und leer. Nichts als unwirtliche Wüste bedeckte ihn: Helle Sandmeere und dunkle Felsengebirge erstreckten sich dort unten – soweit das Auge reichte. Bestimmt kein Ort für Abenteuer – eher ein Traum für Sandflöhe … Und weil er von oben die Farbe von Weißbrotrinde hatte, taufte Jack diesen namenlosen Planeten: Golden Brown.


OST: The Stranglers ♫ Golden Brown.
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Re: Unter schwarzer Flagge - Regatta 2012

Beitrag von Nosferatu » So Jan 29, 2012 14:00

Die Sturmbringer begann zu sinken. Sie musste landen. Sie brauchte dringend Nahrung. Ob es diese auf dem Planeten gab, fragte sich Jack Fitzgerald. Es half nichts. Es war höchste Zeit!
„Such dir was!“, flüsterte Jack dem Schiff zu, während sie die fast wolkenlose Atmosphäre durchdrangen. Er bezweifelte sehr, dass sie etwas fanden, doch die Sturmbringer hatte Hunger!
Zu spät bemerkte Jack, dass mit dem kleinen Planeten etwas nicht stimmte, denn kaum waren sie auf seiner Oberfläche niedergegangen, da bäumte sich Sturmbringer auch schon auf. Zuerst war es nur ein heiseres, nervöses Hüsteln, doch rasch wurde es mehr und es schwoll an zu einem wütenden Grollen, das Sturmbringer bis in Mark und Bein ging. Sie wälzte sich auf dem sandigen Boden hin und her und begann zu würgen. Jack wurde ganz anders! Nicht einmal dann, als sie ihn und den alten Vampir im hohen Bogen ausgeworfen hatte, beruhigte sie sich. Etwas reizte sie sehr und Jack wusste nicht, was.

OST: http://www.youtube.com/watch?v=0yC0nwjt ... re=related
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Re: Unter schwarzer Flagge - Regatta 2012

Beitrag von Nosferatu » So Jan 29, 2012 14:06

cccp.45.jpg
Bild: Privat.

cccp.46.jpg
Bild: Privat.

cccp.47.jpg
Bild: Privat.


Er kümmerte sich um seinen Commander und allein seiner Umsicht war es zu verdanken, dass sie nicht unter der tonnenschweren Last des lebendigen Raumschiffs begraben wurden. Auf ihn gestützt, verließen der Commander und er die Gefahrenzone, während sich Sturmbringer immer noch krümmte, Luft zu holen versuchte, um dann immer lauter zu husten. Und je mehr sie von dem goldbraunen Staub aufwirbelte, desto schlimmer wurde es. Es lag einfach in der Luft …

Auch dem alten Vampir erging es nicht besser: Kaum war er aus dem Schlaf hochgefahren und hatte immer noch benommen seine Augen geöffnet, da begann auch er sich zu räuspern. Und dann hustete auch er los! Jack Fitzgerald war verzweifelt: Das hatte ihnen noch gefehlt: Schlimm genug, dass der Vampir seine Augen bei gleisendem Sonnenlicht offen halten musste, um den Weg zu finden! Er war ohnedies mit seinen Kräften am Ende … Nun plagten ihn und das Schiff auch noch dieser fürchterliche Reizhusten! Der Graf rang nach Luft. Es klang grauenhaft.
„Mein Asthma!“, krächzte er kraftlos. „Es ist dieser verdammte Staub: Er ist überall!“

Dann sackte er auch schon wie tot zusammen.


OST: Toto ♫ Trip To Arrakis.
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Re: Unter schwarzer Flagge - Regatta 2012

Beitrag von Nosferatu » So Jan 29, 2012 14:18

Als Nosferatu seine Augen öffnete, umgab ihn völlige Schwärze. Er sog hastig Luft ein.
„Nicht doch, yabancı - Fremder!“, wisperte eine freundliche, weibliche Stimme ihm zu. „Es geht dir gut!“
Der Vampir sah sich um – schnell hatten sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt - und er sah eine Riesenkrabbe mit hellblauen Stielaugen neben sich. Sie musste zu ihm gesprochen haben.
„Wer bist du?“, fragte er sie.
„Ich bin Ulya, die Herrscherin der Wüstenläufer“, antwortete sie ihm sanft.
„Wüstenläufer?“, erwiderte er und sie nickte gütig.
„Einst waren wir Krabben, ehe wir auf diesen Planeten kamen“, fügte sie rasch hinzu.
Er verstand und richtete sich auf.
„Wo … wo ist Jack Fitzgerald und das Schiff?“, wollte er wissen.
„Ihnen geht es ebenfalls prächtig“, antwortete Ulya zu Nosferatus Erleichterung. „Du wirst ihn nicht wiedererkennen ...“
Dann bemerkte Nosferatu, dass er in einen seltsamen Anzug mit vielen Schläuchen steckte.
„Der Anzug hilft dir später in der Wüste zu überleben“, erläuterte Ulya. „Durch den Destillatanzug wird der komplette Wasserverlust in der Wüste verhindert und man kann dieses wiederaufbereitete Wasser bequem trinken.“
Ulya sah ihn mit ihren leuchtend-blauen Augen an. Ihr Blick ging tief und Nosferatu seufzte. Für einen Moment verlor er sich in dem Blick der Wüstenschönheit …
„Es stand nicht gut um dich, vampir!“ fuhr sie fort. „Doch wir haben dich wieder hingekriegt. Du musst wissen, Ödnis ist kein gewöhnlicher Planet. Obwohl augenscheinlich kaum bewohnt und leer, ist Ödnis einer der wertvollsten Planet des Universums, da nur hier das baharat abgebaut werden kann.“
„Das baharat?“, dachte Nosferatu. Das Wort hatte er schon Mal gehört. Er traute sich jedoch nicht Ulya zu unterbrechen.
„Anfangs war Ödnis noch ein Planet ohne nennenswerte Rohstoffe“, fuhr sie fort. „Dann wurden wir, die Wüstenläufer, die ursprünglich nicht von Ödnis stammten, eingeschleppt. Wir waren Krabben – Wassertiere, Kannibalen und Aasfresser. An sich gehörten wir nicht auf diesen Wüstenplaneten. Wir hatten zwei Möglichkeiten: Entweder fielen wir übereinander her und fraßen uns gegenseitig. Das taten wir immer, wenn wir nichts zum Fressen hatten. Oder wir begannen gemeinsam, uns der neuen Umgebung anzupassen. Heute sind wir froh, dass wir den zweiten Weg gewählt haben, denn bald schon lernten wir das überlebenswichtige baharat zu produzieren. Nach und nach verwandeln wir den gesamten Planeten in baharat. Alles hier auf Ödnis ist baharat!“
Ece - Herrscherin, was ist das baharat?“, fragte Nosferatu höflich nach.
Ulya schmunzelte.
„Das baharat ist eine bewusstseinsverändernde Droge, die von uns Wüstenläufern auf Ödnis produziert wird. Die Suchtgefahr ist bei starkem baharat-Konsum sehr hoch und kann bei übermäßigem Konsum – wie du an mir siehst - Mutationen des Körpers auch noch bei den Kindes-Kindern verursachen. Auch färbt es das Weiße in den Augen blau. Das baharat hat lebensverlängernde Wirkung, gibt dazu veranlagten Personen hellseherische Fähigkeiten und verbessert die Immunkraft. Auch die Menschen und andere Zivilisationen nützen das baharat. Ohne baharat würde es kein Reisen mit Raumfalttechnik, keine Hellsehen oder wahrscheinlich auch keine Mentaten geben.“
Nosferatu nickte.
„Das baharat ist ein goldbraunes Pulver, das entfernt an feingemahlene Gewürze erinnert“, erklärte Ulya. „Es schmeckt jedoch bei jeder Einnahme anders. Die Navigatoren der Raumfaltschiffe atmen die baharat-Dispersion, das ihre Kräfte erzeugt und zusätzlich noch verstärken kann. Bei Entzug der Droge erleidet ein Mensch unendliche Schmerzen und bei besonders schwerer Abhängigkeit einen ebenfalls schmerzhaften Tod. Meist sterben süchtige Personen, die sich auf einer anderen Welt wie Ödnis befinden und nicht ausreichend mit baharat versorgt werden. Auf Ödnis hingegen gibt es keine Entzugserscheinungen. Das kommt daher, weil das baharat überall auf Ödnis ist! Deshalb ist Ödnis der einzige Planet im Universum, auf dem man vor den schlimmen Nebenwirkungen des Entzugs des baharat geschützt ist.“
„Heißt das, dass das wir auf diesem Planeten bleiben müssen?“, wollte Nosferatu wissen.
„Natürlich nicht!“, erwiderte Ulya.
„Ist dir noch nicht aufgefallen, dass du völlig ohne Beschwerden bist, seit du erwacht bist?“,
Nosferatu bejahte.
„Du hast seit Tagen kein Blut zu dir genommen und trotzdem geht es dir gut …“, stellte Ulya weiter fest.
Er bejahte abermals.
„Ich habe seit einer Ewigkeit plötzlich auch kein Verlangen mehr danach“, antwortete er.
„Gut, sehr gut!“, zeigte sich Ulya zufrieden.
„Warum?“, fragte Nosferatu schlicht.
„Wir gaben dir vom Wasser des Lebens zu trinken“, antwortete Ulya. „Das ist baharat in seiner reinsten Form. Baharat-Essenz. Stirbt ein Wüstenläufer so wird er zu Wasser – einem besonderen Wasser: Baharat-Wasser. Wir kommen aus dem Wasser und kehren wieder zu ihm zurück.“
Weitere Fragen drängten sich Nosferatu auf.
„Deine Verwandlung ist nun fast abgeschlossen“, erklärte Ulya. „Bis zu deinem Schiff musst du neben dem Destillatanzug auch noch eine baharat-Maske tragen, doch danach wirst du diese nie wieder brauchen und du bist frei, solange du lebst“
„Und der Husten?“, wollte Nosferatu wissen.
„Wenn du zum ersten Mal baharat einatmest, wehrt sich dein ganzer Körper dagegen und die drohende Abhängigkeit. Hinzu kam noch, dass du Asthmatiker bist.“
Das klang plausibel.

OST: http://www.youtube.com/watch?v=YDZGAMmM ... re=related

OST: http://www.youtube.com/watch?v=EvIuVwkR ... re=related
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Re: Unter schwarzer Flagge - Regatta 2012

Beitrag von Nosferatu » So Jan 29, 2012 14:25

„Dein Schiff wartet, akay – weißer Mond!“, mahnte dann Ulya plötzlich zum Aufbruch. „Und die Regatta tut das nicht. Und sicherlich willst du Jack gerne wiedersehen.“
Nosferatu setzte die bereitgelegte Maske auf und folgte dann Ulya hinaus in das Freie. Zum ersten Mal brannte das Tageslicht nicht in seinen Augen. Er fühlte sich wie neu geboren. Und irgendwie war er das auch.
Ein junger Rotschopf mit vielen Sommersprossen näherte sich ihnen. Es war Jack, sein Jack Fitzgerald! Nicht länger musste er sein Dasein als bleiches Gerippe fristen. Oh, was war Nosferatu froh, als sie sich in die Arme fielen. Es stellte sich heraus, dass auch er von dem Wasser des Lebens getrunken hatte.
„Ich werde nicht mitkommen, Commander“, eröffnete ihm dann der Rotschopf mit den vielen Sommersprossen. „Ich habe mein Herz hier auf Ödnis verloren.“
Eine schöne, junge Frau ohne Destillanzug trat zu ihnen. Sie hatte ebenfalls diese baharat-blauen Augen.
„Ihr Name ist Nesrin!“, stellte Jack sie seinem Commander vor. „Sie lebt schon lange auf Ödnis.“

OST: http://www.youtube.com/watch?v=M63jN5W2 ... re=related
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Re: Unter schwarzer Flagge - Regatta 2012

Beitrag von Nosferatu » So Jan 29, 2012 14:30

Für einen Augenblick sah Nosferatu James traurig an, doch dann erheiterte sich sein Gesicht.
"Niemand kann dir ihretwegen böse sein. Ihr seid jung. Geniest das Leben!", meinte er.
Dann hieß es Abschied nehmen: Zuerst verabschiedete Nosferatu sich von James und Nesrin, schließlich auch von Ulya.
"Vielen Dank für alles, was du für mich bzw. für uns getan hast!", sagte er zu ihr.
Ulya nickte.
Dann legte Nosferatu den Destillanzug und die Baharat-Maske ab, gab sie Ulya zurück. Er bestieg sein Schiff – nicht ohne die Sturmbringer kurz getätschelt zu haben. Zu zweit flogen sie los!


OST: Brian Eno ♫ Dune Prophecy Theme.
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Re: Unter schwarzer Flagge - Regatta 2012

Beitrag von Nosferatu » So Jan 29, 2012 14:33

Und während der goldbraune Planet immer kleiner wurde, stieg Nosferatu in seine eigenen Kleider. Darin fühlte er sich einfach wohler.
Man in Black - Black for the poor and the beaten down”, dachte er sich grimmig. Dabei hatte Nosferatu das Gefühl, dass ihn in nächster Zeit noch etwas anderes beschäftigen würde, aber das ist eine andere Geschichte …

OST: http://www.youtube.com/watch?v=SKWgepGEZU8
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Re: Unter schwarzer Flagge - Regatta 2012

Beitrag von Jedi » So Jan 29, 2012 15:39

:staun2 Dune :geil

Was habe ich dieses Buch verschlungen, den Film geliebt (und gehasst, weil er einfach dieses gigantische Werk nicht abbilden konnte). Und nun die Nosi-Playmo-Version :hop

Da fällt mir ein, ich habe den Film die Tage als Blue-ray geschossen. Da muss ich mir mal einen schönen Filmabend machen (wird aber wohl erst nach der Regatta klappen :kicher ).

Liebe Grüße

Jedi

PS Jetzt geht der auch noch auf die Aliens los :lmao
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Re: Unter schwarzer Flagge - Regatta 2012

Beitrag von klickyeagle » So Jan 29, 2012 15:44

Dune lässt grüssen... :great
Ganz klasse Christian..gaaanz grosse Klasse..
Ich liebe solche Geschichten.

Bis später am Würfeltisch :wink

LG, Jürgen
"No braver sword led braver hand,
Nor braver bled for a better land;
Or better hand had a cause so grand,
Or cause a chief like Lee."
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Re: Unter schwarzer Flagge - Regatta 2012

Beitrag von Knusperkeks » So Jan 29, 2012 15:53

Hu, der Planet verändert ja ziemlich viel. :ohnmacht

Wunderbar fesselnd erzählt. :klatsch1

LG,
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Daniela
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Re: Unter schwarzer Flagge - Regatta 2012

Beitrag von Daniela » So Jan 29, 2012 18:11

Sagenhaft! :respekt

LG
Daniela
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DarthVader
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Re: Unter schwarzer Flagge - Regatta 2012

Beitrag von DarthVader » Di Jan 31, 2012 22:48

Nosferatu, der Muad'Dib der Klickywelt :great

Die Fremen sehen echt spitze aus :bang1 :bang1
Und mit dem Hintergrund lassen sie ein richtiges DUNE-Feeling aufkommen :bang1 :bang1
Ph'nglui mglw'nafh Cthulhu R'lyeh wgah'nagl fhtagn!
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Vauban
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Re: Unter schwarzer Flagge - Regatta 2012

Beitrag von Vauban » Di Jan 31, 2012 23:32

Beeindruckend, Nosi, absolut beeindruckend. Die Bilder sind ebenso wie der Text ein wahrer Genuss. Das muss man wirklich auf sich einwirken lassen. Sehr schön.

Ad astra

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Re: Unter schwarzer Flagge - Regatta 2012

Beitrag von Nosferatu » Mi Feb 01, 2012 23:10

Es gibt einen Mann im Mond, fällt es mir plötzlich ein, der sitzt auf der Sichel, raucht seine Pfeife und kümmert sich um nichts. Nur manchmal spuckt er auf uns herab. :wink
Ödön von Horváth

Lieben Dank für die netten Kommentare!

Viele Grüße
Christian

P. S. Die Sturmbringer genießt gerade einen Sonnensturm, während Nosferatu ganz fürchterlich die Einsamkeit plagt ...

OST: http://www.youtube.com/watch?v=ZZKkxAQY ... re=related
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