Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

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Askin
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Re: Der Rotenburger Kongress

Beitrag von Askin » So Okt 06, 2019 14:29

Werte Herren,

Da hier scheinbar nicht geholfen werden kann, werden wir weiterhin versuchen, den Menschen so gut es geht in unserer Grenzregion zu Pakistan mit Lebensmitteln und Unterkunft zu helfen.
Wir sind jedoch sichtlich enttäuscht über Eurer "Wegschauen".

Die Sepoys welche tapfer für Euch gekämpft haben und auf verlorene Posten von Euch im Stich gelassen wurden, werden nun in unsere Einheiten integriert und waren zuerst erschrocken und anschließend zutiefst erbost, das ihre Englischen Kommandeure sie erst verlassen und nun auch noch verleumdet haben.
Eure Leute wurden evakuiert ... und die restlichen Menschen?

Schade, wir hatten hier eine Chance uns die Hände zu reichen.
Ein wirklich enttäuschter :wein
Zar & Sultan Askin der Erste
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Seamarshall_Rotrock
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Re: Der Rotenburger Kongress

Beitrag von Seamarshall_Rotrock » So Okt 06, 2019 15:43



werter Sultan,

mir scheint fast ihr wollt unsere
Worte nicht verstehen.

Ein letztes mal unsere Erläuterung
der Geschehnisse vor Ort.

Das Mogulreich von Multan
ist und war dem Empire zu keiner Zeit
militärisch gewachsen. Natürlich hätten
wir mit Hilfe britischer Truppen die
Mogule schlagen und ihre muslimischen
Anhänger einsperren oder unterdrücken
können. Nur wozu?
Die Regierung Indiens verspürrt
keinerlei Verlangen nach einem
blutigen Bürgerkrieg.

Afghanistan, Arabien und nun Pakistan.
Erkennt ihr nicht die Gefahr?

Solange wir das Gebiet beherrschten
hatte alle Bewohner des Landes die
Möglichkeit mit uns das Land zu verlassen.
Wer zurück blieb, dessen freie Wahl war es.

Die von euch beschriebenen Ereignisse
im osmanischen Reich mögen stimmen,
oder auch nicht.
Nochmal deutlich :
Es gab nie muslimische Seapoys in der east India Co.
Bis auf ein paar Gefallene, durch einige
Scharmützel blieb kein Mann zurück.
Das Gejammer der von euch
aufgegriffenen "angeblichen Seapoys"
wirkt auf uns wie eine Schmierenkomödie.
Ihr solltet die Durchtriebenheit der
Hydra des Captain Nemo mittlerweile
besser erkennen.

Wie ein einsamer Rufer verkünden wir
seit Monaten, dass der Kern der Hydra,
die Mörder am schwedischen König,
aus dem Norden Indiens stammen.
Ihr schlagt stets nur Tentakel ab,
nicht aber das Haupt!

Und da wollt ihr euch auf ein militärisches
Abenteuer einlassen, mit einem nicht
greifbaren Gegner der ein verführtes
Volk als Geisel besitzt ?

Haltet ihr unsere Beamten vor Ort
für so unfähig?



gez.
kopfschüttelnd
der Maharadscha
von Indien
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Re: Der Rotenburger Kongress

Beitrag von olki » So Okt 06, 2019 16:01

Hochwerter Maharadscha,

Unsere Ermittlungen in den Fällen der Morde im schwedischen Königshaus haben inzwischen ergeben, daß sie von einer Gruppe finnischer Separatisten verübt wurden. Sie sind hinter Schloss und Riegel und haben, laut ihrer glaubhaften Aussage, gar nichts mit der Hydra zu tun.

Commander Hamilton
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Re: Der Rotenburger Kongress

Beitrag von Askin » So Okt 06, 2019 16:07

Seamarshall_Rotrock hat geschrieben:
So Okt 06, 2019 15:43
... Es gab nie muslimische Seapoys in der east India Co.
Bis auf ein paar Gefallene, durch einige
Scharmützel blieb kein Mann zurück.
Das Gejammer der von euch
aufgegriffenen "angeblichen Seapoys"
wirkt auf uns wie eine Schmierenkomödie.
Ist das ein diplomatischer Trick?
Natürlich glauben wir Euch, das es in der Ostindien-Kompanie und der British Indian Army niemals muslimische Seapoys gab ... :kicher

Jedoch würden wir Euch vehement wiedersprechen, wenn Ihr weiterhin behauptet, das es bis heute keine muslimischen Sepoys in Euren Dienst gab.
Übrigens Sepoy stammt aus dem Persischen ( سپاهی ) und heißt Soldat.

Am schlimmsten empfinden wir jedoch, die Not in den Flüchtlingslagern in der Grenzregion zu Pakistan und dem Osmanischen Reich als eine Schmierenkomödie hinzustellen. Dies zeigt Euch, auf erschreckende Weise, in einem sehr traurigen Licht.

Wir denken nun auch, dass Ihr keine Unterstützung benötigt ...


gez.
Zar & Sultan Askin der Erste
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von olki » So Okt 06, 2019 18:19

Mein lieber Zar und Sultan,

Man darf doch den Briten nichts über Geschichte und schon gar nichts über die Geschichte der von ihnen unterworfenen Völker erzählen Das vertragen die nicht. Liegt vielleicht an den Trauma, das die noch haben aus der Zeit als wir, die Nordeuropäer, sie permanent unterworfen haben. Manchmal mehrmals im Jahr (1066 z.B.) :kicher

Nikolaus I. König!!!
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von Seamarshall_Rotrock » So Okt 06, 2019 18:24


Nun wenn die Not so groß ist,
dann wollen wir nicht zurück stehen.

Da es der Regierung des russisch-osmanischen
Reiches scheinbar nicht mehr allzu lange
möglich ist, die Flüchtlinge auf ihrem
Gebiet ausreichend zu versorgen,
haben wir wir einen Hilfskonvoi
mit Nahrung und Medikamenten
zusammengestellt.Wir hoffen so
Zar Askin in seiner Notlage
behilflich sein zu können.


Die Lieferung wurde auf Schiffe der east India
verladen, wo werden die Hilfsmittel benötigt?

gez.
Sir Richard Wellesley
1.Vorsitzender der east India Co.
:kavalier
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von Askin » So Okt 06, 2019 18:35

Eure Lordschaft Sir Richard Wellesley,

wir danke Euch sehr, uns mit humanitären Mitteln zu unterstützen.

Wenn Ihr im Arabischen Meer kurz hinter der Grenze zu dem neuen Pakistan auf Osmanischen Gebiet eine Stelle findet wo Ihr sicher Anker werfen könnt, gebt uns Signal. Wir werden mit Einheimischen Fischerbooten Eure Hilfsmittel an Land rudern. Ein direkter anlaufbarer Hafen existiert zur Zeit noch nicht so grenznah. :oops

Wir danken Euch im Vorraus. :dank
Hochachtungsvoll :kavalier
Großwesir Kör Yusuf Ziyaüddin Pasha
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von olki » So Okt 06, 2019 18:50

Der mutmaßlich totgeglaubte erste Minister Banh Mi ist wieder aufgetaucht, er war von Piraten aus Malaysia entführt worden und ein Doppelgänger als Leiche drapiert worden.
Er widerruft die Übergabe Restsiams an den Kongress! Er begründet es damit, dass sich, kaum ist das Königreich aufgelöst, die Geier sammeln und dem noch zuckenden Kadaver die Eingeweide herausreißen wollen. Sprich, das Empire versucht sich unter fadenscheinigen Argumenten Birma einzuverleiben, dabei hat Bhutan überhaupt keinerlei gemeinsame Grenze noch irgendwelche kulturellen Bezüge zu Birma. Und den Kongress kümmert der unrechtmäßige Versuch der Landnahme nicht die Bohne! Ein Affront!
Daher unterstellt sich das ehemalige Königreich Siam dem schwedischen König, der dem Reich unter Verwaltung des erfahrenen Ministers Banh Mi, weitgehende Souveränität einräumt.

Banh Mi, Generalgouverneur Großsiam
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von TheCount83 » So Okt 06, 2019 19:20

Ihr weissen Männer, hört meine Stimme, welche die Wahrheit spricht.

Ich, Tangua, oberster Häuptling aller Shoshonen trete nun vor Euch, nachdem der Ältestenrat zwei Monde beraten hat.

Meine Krieger wollen ihre Jagdgründe, die Ihr Oregon nennt, wieder frei wie der Adler nutzen, sie wollen unbekümmert in Einheit mit der Natur im Land ihrer Väter leben.
Ich spreche in friedvoller Absicht, kein Kriegsbeil soll ausgegraben werden, sodenn man unsere Stimme vernimmt und uns versteht.
Meine Krieger wollen ihre Kinder aufwachsen sehen, im Lande der Ahnen, frei von Knechtschaft. Die Natur und Manitu sind unsere Führer in allem was wie tun. Ich, Tangua, werde den Willen meines Volkes mit allen Kräften verkünden und für ihn eintreten.
Hugh, ich habe gesprochen!
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von deskoenigsadmiral » So Okt 06, 2019 19:38

Lieber Tangua, oberster Häuptling aller Shoshonen,


Ihr scheint ein großer Häuptling zu sein, würdig euer Volk in der Freiheit zu vertreten, sollte es zu einer Abstimmung kommen, würden wir wohlwollend prüfen.... :kavalier

Spanien freut sich, das die Völker von Oregon so Selbstbewußt der Zukunft entgegen streben, wenn Hilfe gebraucht wird, helfen wir gerne.... :kavalier

Sind unsere Völker doch einen langen, gemeinsamen Weg gegangen.... :kavalier


Hochachtungsvoll, Kaiserin Isabel.... :kavalier :kavalier :kavalier




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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von olki » So Okt 06, 2019 19:50

TheCount83 hat geschrieben:
So Okt 06, 2019 19:20
Ihr weissen Männer, hört meine Stimme, welche die Wahrheit spricht.

Ich, Tangua, oberster Häuptling aller Shoshonen trete nun vor Euch, nachdem der Ältestenrat zwei Monde beraten hat.

Meine Krieger wollen ihre Jagdgründe, die Ihr Oregon nennt, wieder frei wie der Adler nutzen, sie wollen unbekümmert in Einheit mit der Natur im Land ihrer Väter leben.
Ich spreche in friedvoller Absicht, kein Kriegsbeil soll ausgegraben werden, sodenn man unsere Stimme vernimmt und uns versteht.
Meine Krieger wollen ihre Kinder aufwachsen sehen, im Lande der Ahnen, frei von Knechtschaft. Die Natur und Manitu sind unsere Führer in allem was wie tun. Ich, Tangua, werde den Willen meines Volkes mit allen Kräften verkünden und für ihn eintreten.
Hugh, ich habe gesprochen!

Netter Versuch, nur weiß doch jedes Kind, zumindest wenn es Karolus Mayus studiert hat, das Tangua der Häuptling der Kiowa ist :kicher
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von deskoenigsadmiral » So Okt 06, 2019 19:53

olki hat geschrieben:
So Okt 06, 2019 19:50
TheCount83 hat geschrieben:
So Okt 06, 2019 19:20
Ihr weissen Männer, hört meine Stimme, welche die Wahrheit spricht.

Ich, Tangua, oberster Häuptling aller Shoshonen trete nun vor Euch, nachdem der Ältestenrat zwei Monde beraten hat.

Meine Krieger wollen ihre Jagdgründe, die Ihr Oregon nennt, wieder frei wie der Adler nutzen, sie wollen unbekümmert in Einheit mit der Natur im Land ihrer Väter leben.
Ich spreche in friedvoller Absicht, kein Kriegsbeil soll ausgegraben werden, sodenn man unsere Stimme vernimmt und uns versteht.
Meine Krieger wollen ihre Kinder aufwachsen sehen, im Lande der Ahnen, frei von Knechtschaft. Die Natur und Manitu sind unsere Führer in allem was wie tun. Ich, Tangua, werde den Willen meines Volkes mit allen Kräften verkünden und für ihn eintreten.
Hugh, ich habe gesprochen!

Netter Versuch, nur weiß doch jedes Kind, zumindest wenn es Karolus Mayus studiert hat, das Tangua der Häuptling der Kiowa ist :kicher

Verrückte Spielewelt..... :grinsen :grinsen :grinsen Leg die Geschichtsbücher weg, die werden hier neu geschrieben..... :lmao :lmao :lmao
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von Schoko-Queen » So Okt 06, 2019 20:04

olki hat geschrieben:
So Okt 06, 2019 19:50
Netter Versuch, nur weiß doch jedes Kind, zumindest wenn es Karolus Mayus studiert hat, das Tangua der Häuptling der Kiowa ist :kicher
Aha, daher ist uns der Name bekannt. :kicher

Sicherlich wird ein Name bei den indianischen Völkern - wie in Europa auch - gelegentlich neu vergeben.

LG Ihre Königliche Hoheit Alisar
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Seamarshall_Rotrock
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von Seamarshall_Rotrock » So Okt 06, 2019 23:05


Ein Blick in unser Wählerverzeichnis von
britisch Columbia zeigt uns 238 mal
den Namen Tangua, keiner davon
dürfte ein Häuptling der Kiowa sein.
:gruebel
Ein tolles Indianer Buch
für Kinder habt ihr da.

gez.
Sir Mr. Daniel West
Viscont of Kitimat
und Peer im House of Lords
zu Westminster


aber in schwed. Calex. darf man
mich kurz "West" nennen.
:kavalier
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von olki » So Okt 06, 2019 23:18

Na, für Kinder sind die Bücher des bekannten Deutschen sicherlich nicht ausschließlich :kicher !
Außerdem sollte es in British Columbia auch gar keine Kiowas geben, immerhin scheint Ihr das zumindest zu wissen, West! :pfeif
Und wenn Ihr gekrönte Häupter nicht korrekt anredet, wieso sollten die dann anders reagieren, Lord West?

Nikolaus I. König