Kritik an Ver-rückte Spielewelt um 1800

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Askin
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von Askin » So Mär 03, 2019 12:42

Hallo Gabriel,

es ist schön, dass Du Dir solche Sorgen machst :wink

Grundsätzlich ist das hier keine Politische- sondern eine Playmobil-Plattform :grinsen
Da es sich hier um ein fiktives Spiel um die 1800 Welt handelt, könnten hier durchaus Parallelen zu realen Welt um 1800 gezogen werden ... aber das hier ist "Fantasy" und reale Verunglimpfungen unterdrückter oder gar fast ausgerotteter Völker werden hier sicherlich nicht absichtlich einfließen.

Zu dem hier gleich vier Moderatoren auch aktiv am Spiel beteiligt sind und bei verbalen Entgleisungen eingreifen werden!
Wobei keiner von uns Moderatoren "Mohrenköpfe" oder "Zigeunersoße" korrigieren wird. :roll

Ich denke, Du warst hier ja am Anfang selbst sehr aktiv beteiligt und hast auch, aus meiner Sicht, das ganze Thema, "Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800...." , vieeeeel zu ernst genommen ... aufgrund dessen bist dann ja leider ziemlich erbost hier ausgestiegen (was ich immer noch sehr, sehr schade finde).

Ich würde mich eher freuen wenn Du über Deinen Schatten springst und hier wieder mit viel Spaß und Elan einsteigst.
Da es im 1800 Jahrhundert das Polen welches Du spielen wolltest (1700 Jahrhundert als Länderbündniss Polen-Litauen-Sachsen) und das wir heute als stolzes und unabhängiges Polen kennen, so nicht gab, sondern teils Preussisch und teils Russisch war, würde ich Dir sehr gerne den Russischen Teil Polens anbieten (Estland, Lettland und Litauen). Die Krim ist ja auch schon an "Merlin" als (fast) unabhängiger russischer Großgouverneur übergegangen.

Ich fände es jedenfalls toll, einen politisch kritischen Mitspieler dabei zu wissen, der uns bei "Entgleisungen" einen entsprechenden Hinweis geben würde ... :troest

Liebe Grüße
Frank

Bzw.
Hochachtungsvoll :kavalier
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Gabriel
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von Gabriel » So Mär 03, 2019 13:42

Hallo Olki

Na siehst du, da haben wir ja jetzt gemeinsame Positionen gefunden. Aber ohne mein "ständiges" Kommentieren wäre es nie dazu gekommen. Ich habe genau zweimal den Versuch unternommen kritische Punkte anzusprechen, da ist das "ständig wohl eher gefühlt. Vielleicht teilen meine Kritikpunkte ja noch ganz andere Leute im Forum und sie trauen es sich nicht zu sagen, du hast dich ja auch aus guten Gründen zurückgehalten. Möglich wäre, wenn man das mit den Kolonien überdenkt, vielleicht noch viel mehr Leute mitmachen. Wie gesagt, Potenziel hat das Thema, aber die Mitspieler stehen nicht gerade Schlange.

Lieber Askin

Ich habe das Spiel vielleicht weniger ernst genommen als andere. Wenn manche Mitspieler an die Decke gehen, wenn jemand was kritisiert, dann frage ich mich wer das Ganze zu eeernst nimmt. Ich habe sehr gerne mitgespielt und gleich zu Anfang den Aspekt mit dem einfachen Volk und Bauern eingebracht. Und die Entscheidung das Handtuch zu werfen war für mich nicht einfach. Aber ich habe das Spiel nicht sooo ernst genommen, dass ich alles mitmache was ich bedenklich finde.

Aber nochmal :respekt :respekt

Für eure Diskussionsbereitschaft
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deskoenigsadmiral
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von deskoenigsadmiral » So Mär 03, 2019 14:16

olki hat geschrieben:
So Mär 03, 2019 12:27
Diffamierung? Wo siehst Du eine Diffamierung? Bitte weise mich darauf hin, die Textpassagen werden natürlich sofort geändert und entschärft!
Wir dulden hier im Forum dergleichen nicht.

Was den Vorwurf angeht, hier würde Kolonialgeschichte nachgespielt oder gar verherrlicht, so bin ich zum Teil auf deiner Seite. Das im Kolonialismus unglaubliche Greueltaten begangen wurden, nun, ich glaube das ist jedem der Mitspieler hier hinlänglich bekannt.Ich hätte mir gewünscht, die Kolonien auf den Stand von 1800 zu setzen und nicht auf den von 1910. Das hätte zumindest in der Aussenwirkung einen geringeren Impact (wow, ich parliere Neudeutsch :gruebel )
:kicher :kicher :kicher dafür hast du beim großen Fressen in Asien aber ganz gut mitgemischt.... :kicher :kicher :kicher

Nun, ich hätte mich auch gefreut, wenn jemand eine Fantasie mit einem tollen Indianerstamm gehabt und die weite Prärie beansprucht hätte und es gibt auch Afrikanische Krieger zu kaufen, da hätte jemand auch die freien Herero spielen können, das dies niemand gemacht hat, ist nicht das Problem der Mitspieler, den jeder bringt seine Fantasie ein....

Und wir haben deine Fantasie, lieber Gabriel, ohne Armee zu spielen akzeptiert, in der echten 1800er Welt wären die Armeen und Landbarone über dich hergefallen... Hier ist viel Freiraum für verrückte Ideen, sie aber für sich zu fordern und bei den anderen zu kritisieren, ist falsch, so wie du es getan hast....

Wir schreiben uns Protestnoten, protestieren als König oder Präsident, als solcher hättest du es tun können, wenn dann aber jemand sagt, ich will aber Polen so haben, weil es damals so war, das ist meine Idee, kann man das auch mal schlucken, den der jenige hatte dabei keine bösen Absichten....

Trotz mancher blöden Worte in beiden Richtungen, biete ich dir an, Kolumbien, Equador und Venezuela wieder zu bekommen und dein Land wieder erstehen zu lassen, ich bitte nur darum, die Probleme der Welt hier raus zu lassen, ich kann sie hier nicht lösen und die anderen auch nicht und wir spielen hier schon eine Welt, die viel besser war, als die reale damals...

Ich komme hierher um von der realen Welt den Kopf frei zu bekommen und nicht sich hier die Köpfe erneut einzuschlagen...

Und ich finde, gut 20 Mitspieler in der kurzen Zeit ist eine Menge, für so ein spezielles Thema.... :smile


LG deskönigsadmiral :kavalier :kavalier :kavalier
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Gabriel
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von Gabriel » So Mär 03, 2019 16:21

Danke für die versöhnlichen Worte. Der Vorschlag mir die Lateinamerikanischen Gebiete zurückzugeben ist ein starkes Zeichen und ich hatte sie auch ins Herz geschlossen. Allerdings war weder das mein Ansinnen, geschweige denn überhaupt wieder mitzuspielen, trotzdem danke nochmals. Die fruchtbare Diskussion so einfach abbrechen fände ich aber auch früh.

Nochmal zu dem Thema in Ruhe Spass haben. Das ist ein offenes Forum, da gehört Kritik und andere Meinung dazu. Ich lass mich auch nicht von einem Sturm der Entrüstung einschüchtern. Wer das anders sieht sollte meine Posts ignorieren eine geschlossene Gruppe aufsuchen oder manuell zuhause im Wohnzimmer spielen. Am schlechtesten ist für eine vermeintliche Kollektivmeinung einzutreten. Auch ich wollte hier einfach nur in Ruhe Spass haben und nicht an Menschheitsverbrechen erinnert werden. Wenn aber unreflektiert Gebiete übernommen werden, die unschön daran erinnern und das dann mit Argumenten abgetan wird wie "das war halt so" und "ist doch nur Spiel" dann fühl ich mich extrem in meinem Wohlbefinden gestört.

Darauf hinzuweisen ist kein Querolantentum, Nestbeschmutzerei oder was auch immer, sondern ein Abstecken von Grenzen. Jeder reagiert darauf anders und es gibt ja Entgegenkommen von beiden Seiten.

Ich würde gerne im Gespräch auf Augenhöhe bleiben

Hochachtungsvoll Gabriel
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von olki » So Mär 03, 2019 16:39

Außer Indonesien und Teilen von Malaysia war um 1800 nichts kolonisiert und ganz bestimmt kein weißer Fleck auf der Landkarte, vielleicht für die Europäer, da ich aber ein indigenes Volk spiele würde ich sehr wohl um die Existenz der anderen Völker wissen. Über die Zivilisation Chinas und Japans brauchen wir glaube ich nicht zu diskutieren. Vietnam war in der frühen Neuzeit immer Spielball zwischen China und Siam, Kambodscha war seit dem Ende der Khmer unter dem Einfluss Siams und wurde erst 1863 französische Kolonie. Und Myanmar wurde erst 1886 Teil von britisch Indien. Indonesien war zum Großteil niederländische Kolonie, die Niederlande haben in unserem Spiel auf Kolonien verzichtet, wie löblich.

Ich probiere im Laufe des Spiels alle Völker Ost- und Südostasiens unter einem gemeinsamen Dach zu vereinen. Das hat bis dato ganz gut geklappt.

Anbei noch ein kleiner Abriss über die französisch-britischen Kolonialauseinandersetzungen mit einer sehr aufschlußreichen Karte



http://www.wikiwand.com/de/Britisch-Fra ... alkonflikt
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von deskoenigsadmiral » So Mär 03, 2019 16:51

Ehlich jetzt, wir sind hier auf deine Argumente eingegangen, einige wie bei dem Bart der Spielfigur von Marschall Buki, die sehr harsch von dir damals waren konnte er mit Fakten wiederlegen, kommt da mal eine Entschuldigung, nein, die Nächsten Vorwürfe kommen und werden wieder sehr ruhig von vielen mit Argumenten wiederlegt, aber du läßt nur deine Meinung gelten, schon einmal darüber nachgedacht... :gruebel

Du bestehst auf deiner Meinug und wenn du sie nicht bekommst, gehst du, so war es doch beim letzten mal, ist das eine Art der Diskussion, die anderen müssen sich alle nach dir richten und nur du hast die richtige Moral, man das ist kurz vor Bücherverbrennung, wenn ich das jetzt mal etwas provokativ sagen darf... :gruebel

Ich finde das echt schade, deine Welt hatte schöne Ansetzte, aber ich spiele weiter und wenn ich mal was schreibe, was dir nicht gefällt, so ist das halt, ich spiele hier nicht um dir oder anderen zu gefallen, sondern weil ich mit anderen Freude habe an diesem Spiel und wir spielen nicht 1933-45 bitte bestrafe nicht die ganze Geschichte rückwirkend für diese dunkle Epoche, Geschichte hängt in viel größeren Dimenssionen zusammen, als die schlimmen 12 Jahre.... :sad

Und am Bart von Marschall Bukis Figur sah man ja, das auch du, nicht immer alles weißt, wie jeder von uns, dafür ist Geschichte viel zu komplex... :kavalier


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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von Nordic Warrior » So Mär 03, 2019 17:07

Gabriel hat geschrieben:
So Mär 03, 2019 16:21
Danke für die versöhnlichen Worte. Der Vorschlag mir die Lateinamerikanischen Gebiete zurückzugeben ist ein starkes Zeichen und ich hatte sie auch ins Herz geschlossen. Allerdings war weder das mein Ansinnen, geschweige denn überhaupt wieder mitzuspielen, trotzdem danke nochmals. Die fruchtbare Diskussion so einfach abbrechen fände ich aber auch früh.

Nochmal zu dem Thema in Ruhe Spass haben. Das ist ein offenes Forum, da gehört Kritik und andere Meinung dazu. Ich lass mich auch nicht von einem Sturm der Entrüstung einschüchtern. Wer das anders sieht sollte meine Posts ignorieren eine geschlossene Gruppe aufsuchen oder manuell zuhause im Wohnzimmer spielen. Am schlechtesten ist für eine vermeintliche Kollektivmeinung einzutreten. Auch ich wollte hier einfach nur in Ruhe Spass haben und nicht an Menschheitsverbrechen erinnert werden. Wenn aber unreflektiert Gebiete übernommen werden, die unschön daran erinnern und das dann mit Argumenten abgetan wird wie "das war halt so" und "ist doch nur Spiel" dann fühl ich mich extrem in meinem Wohlbefinden gestört.

Darauf hinzuweisen ist kein Querolantentum, Nestbeschmutzerei oder was auch immer, sondern ein Abstecken von Grenzen. Jeder reagiert darauf anders und es gibt ja Entgegenkommen von beiden Seiten.

Ich würde gerne im Gespräch auf Augenhöhe bleiben

Hochachtungsvoll Gabriel
Wenn ich das lese .... :gruebel Hast Du keine anderen Probleme. Jeder kann zum Glück in unserem Land seine Meinung kundtun,
aber engagiere Dich zu diesen Themen besser in der realen Welt. Das ist nur meine Meinung.
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von Gabriel » So Mär 03, 2019 17:45

deskoenigsadmiral hat geschrieben:
So Mär 03, 2019 16:51
Ehlich jetzt, wir sind hier auf deine Argumente eingegangen, einige wie bei dem Bart der Spielfigur von Marschall Buki, die sehr harsch von dir damals waren konnte er mit Fakten wiederlegen, kommt da mal eine Entschuldigung, nein, die Nächsten Vorwürfe kommen und werden wieder sehr ruhig von vielen mit Argumenten wiederlegt, aber du läßt nur deine Meinung gelten, schon einmal darüber nachgedacht... :gruebel

Du bestehst auf deiner Meinug und wenn du sie nicht bekommst, gehst du, so war es doch beim letzten mal, ist das eine Art der Diskussion, die anderen müssen sich alle nach dir richten und nur du hast die richtige Moral, man das ist kurz vor Bücherverbrennung, wenn ich das jetzt mal etwas provokativ sagen darf... :gruebel

Ich finde das echt schade, deine Welt hatte schöne Ansetzte, aber ich spiele weiter und wenn ich mal was schreibe, was dir nicht gefällt, so ist das halt, ich spiele hier nicht um dir oder anderen zu gefallen, sondern weil ich mit anderen Freude habe an diesem Spiel und wir spielen nicht 1933-45 bitte bestrafe nicht die ganze Geschichte rückwirkend für diese dunkle Epoche, Geschichte hängt in viel größeren Dimenssionen zusammen, als die schlimmen 12 Jahre.... :sad

Und am Bart von Marschall Bukis Figur sah man ja, das auch du, nicht immer alles weißt, wie jeder von uns, dafür ist Geschichte viel zu komplex... :kavalier


LG desköningsadmiral :kavalier :kavalier :kavalier
Also das ist ja jetzt langsam echt im Kreis rum reden, wir waren doch schon ein Stück weiter. Lass doch mal das ständig gebetsmühlenartige verallgemeinern und moralisieren. Und dieses kurz vor Bücherverbrennung- Zitat, ist ja totaler Blackout. Entschuldigung wenn ich jetzt etwas genervt klinge.

Und Nordic Warrior, mal kurz was reinwerfen darf man, ist nur schwierig wenn man das der anderen einfach wiederholt. Zudem das Internet ist ein Teil der realen Welt.

Okay Olki deine Ideen und Ansätze finde ich echt super. Diese "asiatische Union" fand ich von vorne herein schon sehr interessant. Es war auch ein rein fiktives Gebilde. Zudem hat jemand gewagt den europäischen Kosmos zu verlassen. Ich bin auch echt mal auf ein paar gute Bilder gespannt. Ein autonomer afrikanischer Staat hätte mich auch gereizt. Wenn ich ja auch spannend finde ist dieser Stadthalter von Köln und Amsterdam, der von vorneherein auf Kolonien verzichtet.

Gruß Gabriel
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Re: Die etwas verrückte Spielewelt, um 1800....

Beitrag von Gabriel » So Mär 03, 2019 18:00

Außerdem möchte ich nochmal meinen Nachfolger, den Verwalter der Gebiete Rio de la Plata loben. Ist ja so eine Art anarchistische Piratenrepublik. Sehr Fantasievoll.
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Kritik an Ver-rückte Spielewelt um 1800

Beitrag von Askin » So Mär 03, 2019 20:00

Hallo,

ich habe mal, in der Funktion des Moderators, die Kritik in diesen Thread geschoben, da dieses Thematik zwar ruhig diskutiert werden kann und soll ... aber bitte hier unter Kritik an Ver-rückte Spielewelt um 1800
Da diese Diskussionen die "Verhandlungen" sowie die Gespräche zum eigentlichen Ver-rückte Spielewelt um 1800 erheblich stört. :kavalier

Liebe Grüße
Frank
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Gabriel
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Re: Kritik an Ver-rückte Spielewelt um 1800

Beitrag von Gabriel » So Mär 03, 2019 20:23

ch würde mich eher freuen wenn Du über Deinen Schatten springst und hier wieder mit viel Spaß und Elan einsteigst.
Da es im 1800 Jahrhundert das Polen welches Du spielen wolltest (1700 Jahrhundert als Länderbündniss Polen-Litauen-Sachsen) und das wir heute als stolzes und unabhängiges Polen kennen, so nicht gab, sondern teils Preussisch und teils Russisch war, würde ich Dir sehr gerne den Russischen Teil Polens anbieten (Estland, Lettland und Litauen). Die Krim ist ja auch schon an "Merlin" als (fast) unabhängiger russischer Großgouverneur übergegangen.
Okay, Askin bei deinem Angebot würde ich jetzt zuschlagen

Das mit dem eigenen Thread war eine sehr gute Idee, zeugt es doch von einem grundlegenden Problemverständnis. Auch werden die anderen nicht unbedingt in ihrem Spiel gestört. Ich will ja jetzt nicht gierig sein, aber Weißrussland würde sich als Polen besser machen und dann noch einen Zugang zum Meer mit den baltischen Ländern die du hergeben würdest. Könnte dann heute nacht noch die polnische Republik ausrufen :kicher

Gruß Gabriel
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Re: Kritik an Ver-rückte Spielewelt um 1800

Beitrag von Askin » So Mär 03, 2019 20:48

Aufgrund der, auf mein Angebot, weiter folgenden Kommentare, möchte ich mein vorher gegebenes Angebot zurückziehen.

Ich denke nun auch, dass die anderen Mitspieler hier, bezüglich einer "Neuaufnahme" von Dir, überwiegend ablehnend gegenüber stehen.

Gruß
Frank
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Re: Kritik an Ver-rückte Spielewelt um 1800

Beitrag von Gabriel » So Mär 03, 2019 21:12

Alles klar, ich reiß mich auch keinesfalls drum. Lies doch mal genau was die Mitspieler so freundliches geschrieben haben und worauf ich reagiert habe. Kritik mit "Wortzensur" ( Bücherverbrennung ) gleichsetzen usw.
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Re: Kritik an Ver-rückte Spielewelt um 1800

Beitrag von Thraker » Mo Mär 04, 2019 0:53

Schlimm genug, dass erwachsene Menschen Kinderspielzeug sammeln, jetzt spielen einige auch noch damit ... :what



:wink

Also ganz ehrlich, manchmal kann ich hier nur den Kopf schütteln. Lasst die Jungs ihr Ding machen, schaut es euch an, oder eben nicht. Obwohl es nicht "meine" Epoche ist, mag ich die Fotos. :great

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Re: Kritik an Ver-rückte Spielewelt um 1800

Beitrag von Krampus » Mo Mär 04, 2019 8:31

Da ich in den letzten 2 Monaten kaum Zeit in der KW verbringen konnte, ist die "Ver-rückte Spielewelt um 1800" weitestgehend an mir vorübergegangen.
Habe mich schon immer mal wieder sporadisch durchgeklickt, sind ja schon weit über 100 Seiten, und was die (oberflächlichen) Eindrücke angeht, die ich so gewinnen konnte, muss ich Gabriel Recht geben. Sieht für mich nach einem großen Wettrüsten aus und ist für mich dementsprechend unattraktiv.

Ob im Zuge des Spiels Kolonialgeschichte verharmlost/ausgeblendet wird, kann ich nicht beurteilen. Für viele wird der Reiz in der Ästhetik der Uniformen und dem Spaß am Gedankenspiel liegen - kann ich verstehen, will ich auch niemandem abstreiten. Aber wenn man sich schon so ausgiebig für Militaria begeistert, sollte man sich auch der von Gabriel wirklich besonnen formulierten Kritik stellen (haben ja auch manche - manche aber auch nicht).