Überlegungen zum Handel

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Seamarshall_Rotrock
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Seamarshall_Rotrock » Di Jul 02, 2019 10:26

olki hat geschrieben:
Di Jul 02, 2019 10:16
in the first place! Und das ich soviel hier poste, liegt einzig und allein daran, daß man mich anscheinend nicht versteht... :fool :frech :gaga :clown
....ja , ja ...alle plemmplemm -außer mir ! :lmao
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Seamarshall_Rotrock » Di Jul 02, 2019 10:31

olki hat geschrieben:
Di Jul 02, 2019 10:16
...Wenn der Handel für meinen Spielverlauf keinen Vorteil bringt, wozu sollte ich ihn überhaupt anstreben ?
Ich habe Sanitätseinheiten
Versorgungskompanien
Pioniere
Handelsschiffe
Versorgungsboote
Landungsboote
Vorratskammer
Leuchttürme
sogar die Prinzessin Leg Mi Fett

die bringen auch alle NIX ....ABER ich find sie toll , und will das so :wink
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von olki » Di Jul 02, 2019 10:32

Seamarshall_Rotrock hat geschrieben:
Di Jul 02, 2019 10:24



Nur bitte , noch einmal , nicht den Handel ursächlich für das Spiel machen !
Er ist nur ein Teilbereich.

Dann mache doch bitte Mal jemand einen sinnvollen Vorschlag, wie der Teilbereich aussehen soll, damit er ins Spiel integriert wird ohne das es nur Kasperletheater ist.
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von olki » Di Jul 02, 2019 10:43

Seamarshall_Rotrock hat geschrieben:
Di Jul 02, 2019 10:31
olki hat geschrieben:
Di Jul 02, 2019 10:16
...Wenn der Handel für meinen Spielverlauf keinen Vorteil bringt, wozu sollte ich ihn überhaupt anstreben ?
Ich habe Sanitätseinheiten
Versorgungskompanien
Pioniere
Handelsschiffe
Versorgungsboote
Landungsboote
Vorratskammer
Leuchttürme
sogar die Prinzessin Leg Mi Fett

die bringen auch alle NIX ....ABER ich find sie toll , und will das so :wink
Jaja, und ich habe Magier und Prinzessinnen und ich plane das größte Rotlichtviertel des 19. Jhdts.
Das ist ja alles schön und gut, aber ... ach, egal, wasauchimmer
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Seamarshall_Rotrock
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Seamarshall_Rotrock » Di Jul 02, 2019 10:48

olki hat geschrieben:
Di Jul 02, 2019 10:32
Dann mache doch bitte Mal jemand einen sinnvollen Vorschlag, wie der Teilbereich aussehen soll, damit er ins Spiel integriert wird ohne das es nur Kasperletheater ist.
zumindest (M)einen sinnvollen Vorschlag gibt es ja schon ....







so sacken lassen , ich brauch ne Pause :kaffee
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Arizzo » Di Jul 02, 2019 11:24

moin,

weil Handel komplex sein kann, habe ich die Eingangsfrage gestellt:
WOLLEN hier denn überhaupt ALLE irgendwelche (zunächst mal egal, was für welche) Handelsregeln?
(...)
Vielleicht solltest ihr erst mal abklären, welchen Komplexitätsgrad ihr haben wollt, bevor ihr weitermacht ...
speziell die "Kleinstaatler" haben sich zu der Frage noch gar nicht irgendwie verhalten (mit Ausnahmen) ...

...

so von Außen betrachtet liegt das Problem des Handels bzw. die Fragen "was bringt Handel" & "wem bringt Handel was" m.E. in der bereits vorgenommen Ungleichheit der Reiche: Kleine Staaten haben weder die Fläche noch die Ressourcen für großen Handel, Länder ohne Kolonien i.d.R. auch nicht. Die großen Reiche mit Kolonien können dagegen gleich loslegen & aus dem vollen schöpfen ... die jetzt schon großen Länder profitieren somit am meisten von einem wertigen Handel ...


:gruebel


Habt ihr Euch mal überlegt, nur mit den Stammländern zu starten & die Kolonien erst im Laufe des Spiels zu erwerben/besetzen ?

Dann würden theoretisch alle mit "halbwegs" ähnlichen Startbedingungen anfangen und erst im Laufe der Zeit würden sich Kolonialreiche etc. bilden.

Mit bereits verteilten Kolonien ist das Gesamtsystem bereits etwas ""statisch" & unbeweglich. :aeh


Beispiele zur Erläuterung / NUR Ideen:

Kolonien werden erschlossen, wenn dort mind. eine Festung + ein Handelsposten gebaut werden + mind. ein Regiment stationiert wird.
Die Ressourcen für diese Erschließung müßten in der Kolonie vorhanden sein (es wird vor Spielbehinn festgelegt, welche Region was erzeugt), oder dorthin gebracht werden.

So müßten sich Spieler überlegen, wo sie anfangen & könnten nicht überall gleichzeitig sein.

Durch Zugewinn an Kolonien könnte dann (über die so generierten Ressourcen) Truppen- & Handelsausbau etc. im Stammland oder in den Kolonien beschleunigt werden.

Konflikte würden sich aus dem Rennen um Kolonien & Ressourcen ergeben.

Wenn Waren zwingend von A nach B gebracht werden müssen, ergäbe auch Piraterie einen Sinn.

Damit eine Festung / ein Schiff / eine Truppe (re-) generiert wird, müßten vor Ort (Stammland oder Kolonie) entsprechende Ressourcen vorhanden sein oder dorthin gebracht werden: Baustoffe (Festung / Schiffe), Nahrung (Truppen), Gebrauchswaren (basale Versorgung). Bauzeit & Ausbildung sollten berücksichtigt werden. Jede Erzeugung von Waren in den Kolonien unterliegt einem noch zu bestimmenden Zufallsfaktor.
(Stammländer produzieren basale Güter in 8 von 10 Fällen automatisch - Kolonien müßten für jede Ware würfeln).

Warengruppen auf die rudimentäre Eigenschaft runterbrechen:

Rohstoffe & Bodenschätze (Baustoffe)
Gebrauchswaren / Alltagswaren
Lebendwaren
Grundnahrungsmittel
kriegsrelevante Waren
Luxuswaren

Es findet regeltechnisch keine Ausdifferenzierung statt - die Ausschmückung der Ware obliegt dem Spieler & sollte natürlich schon auch etwas mit dem Erzeugergebiet zu tun haben.
Aber ob das Luxusgut nun Kaffee, Tee, Brokat, Gewürze oder Opium ist, ist regeltechnisch egal.

Luxusgüter könnten u.U. auch eine Art "Joker" sein & andere Waren gleichwertig oder sogar höherwertig ersetzen.
(zwar nicht konsequent logisch, würde aber den Anreiz von Luxusgütern / Kolonien darstellen)

usw.

wie gesagt: NUR EINE IDEE

Teile davon können natürlich auch in die bereits aufgeteilte Welt übernommen werden ...

***************

Wenn nur "lustige Geschichten" sowie hin & wieder eine Schlacht stattfinden soll, dann braucht ihr weder Handel noch Diplomatie ausdifferenzieren - ihr müßt allerdings aufpassen, daß die Schlachten nicht Überhand nehmen ...
Ehrlicherweise geht es dann aber letzlich nur um Schlachten & Siege und der Rest ist unterhaltsames Entertainment ohne Spielrelevanz ...

Wenn Handel eine prominentere Rolle spielen soll, eine Art "Entwicklungsspiel" stattfinden soll, ist die Ausgangslage m.E. schief. :aeh

***************

vom Spielfeldrand eingeworfen von einem, der zwar nicht mitspielt, sich aber trotzdem Gedanken darüber macht, wie sowas funktionieren könnte, damit alle Spaß haben ...
Gruß
Arizzo

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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Askin » Di Jul 02, 2019 11:33

Obwohl ich nur als Alaska als Kolonie besitze bin ich der Meinung jetzt alles nochmal alles zurück auf Start nicht gut.
Da würde das Spiel aber sehr holprig starten, wenn es dann ein Wettrennen auf die Kolonien geben würde.

Ich denke auch nicht das wirklich die Mitspieler mit den kleineren Ländern jetzt alle expandieren möchten ... :gruebel

Hier ist mal mein Vorschlag für die "Regeln für Handel":

Die Regeln für Handel zur verrückten Spielewelt um 1800....:


Zufallswürfel:
Ein Zufallsfaktor für Ernten, Abbau wird in einer Würfelrunde für jeden separat 1x pro Woche (ggf. Monat) festgelegt.
Damit wird auch die Würfelrunde für Zufallsereignisse wie Piraten und Wetter kombiniert, diese sind dann Regional (Nord- Südamerika, Europa, Asien, Afrika, Australien und die verschiedenen Weltmeere).


Handelsposten
Wenn jemand aus einem fremden Land Güter herauszieht (z.B. Handelsposten) hat er automatisch % des Gewinnes an "Steuern" an den Besitzer abzugeben, wie hoch diese Steuern ausfallen ist Verhandlungssache.


Transport
Der Transport der Güter wird entsprechend mit den Geschwindigkeiten analog der Kampfklassen vollzogen
Eine Bewachung gegen Diebstahl und Piraterie wird empfohlen. Ausnahme ist bei Mitgliedern der Hanse (nur für kleinere Länder gültig).
Stürme treffen die Hanse aber wie alle anderen auch.


Piraten
Wenn jemand Piraten einsetzt oder versteckt, muss er militärisch mit Strafexpeditionen rechnen, erst recht bei Kaperbriefen, da er dann einen wirtschaftlichen Vorteil erlangt hat.
Wenn reguläre Einheiten Händler angreifen, kommt das einer Kriegserklärung gleich.
Wenn jemand die Hanse angreift kommt auch das einer Kriegserklärung gleich, aber mit allen Mitgliedsländern der Hanse (unabhängig von Bündnissen).
Also lieber nicht manchen! :nana



Wertigkeit [W] ist relevant als Erlös oder zum Tauschen

W2- Grundnahrungsmittel: Wasser, Dünnbier, Öle, Essige, Getreide, heimisches Gemüse (Kartoffeln, Rüben, Kohl, Hülsenfrüchte), heimisches Obst, Tierprodukte (Milch, Käse, Eier, Wurstwaren) etc.

W2- Gebrauchswaren: Felle, Pflanzenfasern, Harze, Geschirr, Tuche & Textilien, Lederwaren, Seifen & Laugen, Werkzeuge, Behälter (Eimer, Krüge, Kisten),

W3- Lebendwaren: Hausvieh, Federvieh, Herdenvieh, Pferde, Esel, Wild, Fische etc.

W3- Bodenschätze: Erze, Kohle, Torf, Holz, Steine, Sand, Kalk, Gips, Ton, Lehm, Kupfer, Zinn, Blei, Schwefel, Pigmente, Salze, Minerale etc.
W4- Bodenschätze: Gold, Silber, Edelsteine etc.

W4- Luxuswaren: Porzellan, Bücher & Pergamente etc., Wein, hochprozentiger Alkohol, Kolonialwaren (wie Kaffee, Kakao, Tee, Rohrzucker, Gewürze, Tabak, Südfrüchte), Teppiche, Kaviar, Seide, Elfenbein, Luxustücher (wie Brokat, Damast, Kashmir, Alpaca, Posament, Spitze, etc.), exotische Trophäen, exotische Kulturgüter etc.

W5- Kriegsrelevante Waren: Waffen, Transportmittel, Kugeln, Pulver etc.
Wenn Waren getauscht werden steigen sie um W2 (Transportrisiko)

Geld ist eine Sonderkategorie, da es ein universelles Tauschmittel ist.
(Hier ist eine Wertigkeit schwierig … je nach Währung z.B.)



Freihandelshäfen oder Freihandelsstädte dürfen nicht angegriffen werden und Schiffen muss eine freie Abfahrt gewährt werden!





Wir haben nun leider immer noch das Problem, was wir mit den Erlösen machen können. :what

Bisherige Vorschläge hierzu waren:

- Prestigepunkte, genau wie gewonnene Schlachten, also nur Ruhm und Ehre.

- Als Reparationen für gewonnene Schlachten, Kampagnen oder Kriege, kann man als Sieger auch Waren einfordern um Verluste zu kompensieren.

- Verkürzung der Regenerationsphase bei Einheiten.

- Investieren in Straßen, Brücken, Wasserkanäle usw. so kann um seine Waren nutzen um Waren aber auch Armeen schneller von A nach B bringen zu können.

- Die erreichten Handelspunkte können als Motivationshilfe (Geld oder Schnaps)

- Truppen einmalig "boosten" um z.B. 10 zusätzliche LKL bei einem Infanterie Regiment in einem Gefecht zu erreichen.



Liebe Grüße
Frank
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von deskoenigsadmiral » Di Jul 02, 2019 12:27

Man muss doch auch nicht immer von etwas auch etwas haben, der Stützpunkt in Alaska und Neukaledonien, war ne lustige Wendeung und Strategisch gedacht..... :wink

Z.B Neukaledonien, aber psssssst, das ist jetzt geheim..... :staun1

Den habe ich gemacht, damit sich das Empire da unten verstärken muss, 3-4 Schiffe von mir, sorgen dafür, des die Roten, wenn es gut läuft, 7-8 Schiffe dahin ziehen müssen, um mich unter Kontrolle zu haben, plus zusätzliche Truppen, du verstehst... :pfeif

Mit der Aktion, provozierte ich eine Reaktion.... :pfeif :pfeif :pfeif


Und ich habe doch auch schon mit Buki gehandelt, ohne was davon zu haben, wir haben dadurch eine bessere Story, mit mehr "DRIVE!"..... :sieg :sieg :sieg :sieg
Phantasie ist wichtiger als Wissen, den Wissen ist begrenzt!!!

-Albert Einstein- :great :great :great
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Seamarshall_Rotrock » Di Jul 02, 2019 12:30

da unten hat mein Lordprotektor alles im Griff.

und selbst ich habe in Neuseeland 10 Mann und eine Barkasse stationiert, das dürfte reichen :kicher
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Arizzo » Di Jul 02, 2019 12:39

Askin hat geschrieben:
Di Jul 02, 2019 11:33
Obwohl ich nur als Alaska als Kolonie besitze bin ich der Meinung jetzt alles nochmal alles zurück auf Start nicht gut. **
Da würde das Spiel aber sehr holprig starten, wenn es dann ein Wettrennen auf die Kolonien geben würde.

Ich denke auch nicht das wirklich die Mitspieler mit den kleineren Ländern jetzt alle expandieren möchten ... :gruebel
** War auch nicht meine primäre Absicht ... :wink
... aber in der "bereits verteilten Welt" sehe ich tatsächlich ein Problem für den Handel ... :nixweiss

Das in blau geschriebene klingt gut ...

Askin hat geschrieben:Ich habe nun leider immer noch das Problem, was wir mit den Erlösen machen können. :what

Naja ... wahrscheinlich läuft es final auf irgendein System heraus, welches das Militär (Konflikte) in der einen oder anderen Weise unterstützt ...
(geht vielleicht auch gar nicht anders - wir sind eben alle "homo sapiens" ... :nixweiss ... und denken in diesen Kategorien ... )


- Prestigepunkte sind wie Orden ... schön & bunt, nützen aber nichts ... (außer, man ordnet ihnen einen "Wert" zu) *

- Waren einfordern, um Verluste zu kompensieren (Reparationen) = schnellerer (Wieder-) Aufbau von Truppen/Schiffen/Festungen
(gibt es bislang eigentlich eine festgelegte Zeit, oder festgelegte Voraussetzungen, die man benötigt / erfüllen muß, um Festungen/Schiffe/Truppen überhaupt zu bauen/auszuheben & ins Spiel zu bringen? Macht das jeder Spieler, wie er will? Gibt es eine Obergrenze für ins Spiel eingebrachte Truppen/Schiffe/Festungen je Runde? Oder läuft das "alles" unter "Regeneration"?)

- Verkürzung der Regeneration = würde ich so direkt nicht machen ... (manche Sachen dauern einfach & sind auch nicht durch Geld oder Handelserlöse etc. zu beschleunigen - dann lieber den Umweg über die dazu benötigten Waren ... s.o. )

- Investitionen in die Infrastruktur = spielt Infrastruktur denn bislang eine Rolle?
(Infrastruktur wäre nur dann interessant, wenn es Transportzeiten von "egal-was" verkürzen würde. Eine gut ausgebaute Handelsroute ist [im Spiel] schneller & sicherer -> Anreiz um Handelspunkte bauen [dafür braucht man die von mir weiter oben skizzierten Waren, die vor Ort da sein müssen, oder dorthin gebracht werden müssen] ... )

- Luxusgüter (und nur die) könnten die Kampfkraft boosten - das halte ich für eine brauchbare Idee (auch wenn es mal wieder nur die Konflikte unterstützt)
(eine gute Tasse Tee läßt einen Briten gleich viel besser & optimistischer in den Kampf ziehen :kicher - Olkis Truppen nehmen dann das Opium ... :kicher)


* Aber: ob ihr das erwirtschaftete Potential nun "Punkte" oder "Geld" nennt - letztlich ist es ein universal einsetzbares "Zahlungsmittel" um bestimmte Vergünstigungen oder Beschleunigungen zu erzielen ... ich würde Vergünstigungen aber tatsächlich lieber an best. Voraussetzungen knüpfen, die wiederum mit best. Waren verbunden sind ...



Sonstige Ideen:

- Gibt es "Freihandelspunkte" ? - Orte an denen man unabhängig von Bündnissen mit jedem handeln kann?
- Gibt es Länder die per se neutral sind & auch bleiben? (China, Japan?)
- Gibt es eine Unterscheidung zwischen Garnison mit Festung & Handelspunkt ohne Festung / nur mit kleiner Festung?
- Angriffe auf freie Handelspunkte könnten Handelsrouten unterbrechen oder schwächen ... Handelspunkte müßten aber nach Plünderung der Lagerhäuser & einer best. Zeit wieder geräumt werden ... (können nicht dauerhaft gehalten werden, weil Spielmechnismus [= nicht logisch, aber spielförderlich])

whatever ... mir raucht der Kopf ... Pause ...
Gruß
Arizzo

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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Arizzo » Di Jul 02, 2019 12:42

Seamarshall_Rotrock hat geschrieben:
Di Jul 02, 2019 12:30
und selbst ich habe in Neuseeland 10 Mann und eine Barkasse stationiert, das dürfte reichen :kicher

:lmao :lmao :rofl
Gruß
Arizzo

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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Askin » Di Jul 02, 2019 12:59

Arizzo hat geschrieben:
Di Jul 02, 2019 12:39
... aber in der "bereits verteilten Welt" sehe ich tatsächlich ein Problem für den Handel ... :nixweiss
Ich denke, da gibt es noch sooo viele kleinere Länder und Inseln die noch gar nicht belegt sind. Auch hat Olki ja den Großteil von Asien wieder frei zur Verfügung gestellt ... lediglich Siam ist da vergeben. :wink

Liebe Grüße
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Arizzo » Di Jul 02, 2019 13:00

Askin hat geschrieben:
Di Jul 02, 2019 11:33

Freihandelshäfen dürfen nicht angegriffen werden und Schiffen muss eine freie Abfahrt gewährt werden!
(guter Hinweis von Arizzo)
:gruebel

stammt nicht von mir ... glaub ich ... :wirr
Gruß
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Askin » Di Jul 02, 2019 13:04

Hallo,

ich habe mich darauf bezogen ... Angriffe auf freie Handelspunkte könnten Handelsrouten unterbrechen oder schwächen ... :kicher

Da sind bei mir gleich die Lampen angegangen, "da war doch mal was" :wink
Also hast Du mich wachgerüttelt :kavalier
Habe aber jetzt den Hinweis auf Dich wieder gelöscht :oops

Liebe Grüße
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Seamarshall_Rotrock » Di Jul 02, 2019 14:32

Arizzo hat geschrieben:
Di Jul 02, 2019 12:39
... aber in der "bereits verteilten Welt" sehe ich tatsächlich ein Problem für den Handel ... :nixweiss

Also nur dass das klar ist .
Das Empire gibt keine weiteren Gebiete aus seinem Staatenverbund mehr ab. :nana
Alle Einwohner des Empire haben mittlerweile den Bürgerstatus mit allen Rechten.
Die Gebiete können sich nur noch auf eigenen Wunsch aus dem Commonwelth lösen.







lieber Sven , die Diskussion über ein Aufbauspiel von null an für alle ,
die führten wir schon vor einem halben Jahr .
Es wurde abgelehnt , vor allem von den Kleinstaaten . Aber selbst du kannst ja nicht alles nachlesen.
Diese hielten ihre realen Mittel für zu gering um große Territorien zu besetzen.


Die ersten beiden Großen Fenwick/Spanien und das Empire
haben seit dem sehr große Teile wieder abgegeben und weiter aufgeteilt .


Das jüngste Mitglied im Konzert der Großen , die vor Vertrauen in ihre Loyalität strotzende Nord-Ost Allianz
bekam quasi die noch freien, riesigen Gebiete .
Aber auch hier wäre noch ein Entgegenkommen an Neuspieler sicher möglich .

von Ungerechtigkeit also keine Spur
gez: Seamarshall Rotrock,


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