Überlegungen zum Handel

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Seamarshall_Rotrock
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Re: Die Regeln zur verrückten Welt um 1800

Beitrag von Seamarshall_Rotrock » Mi Jul 03, 2019 0:37

Seamarshall_Rotrock hat geschrieben:
So Jun 30, 2019 1:45
Eigentlich sollten wir die Punkte nacheinander und nicht durcheinander abarbeiten.

Aber ok, Handel also. :aeh

Handelsgüter in Kategorien könnten so aussehen :

1) Bodenschätze /Schätze
Gold, Silber, Edelsteine, Geld etc.

2) Luxusgüter
Glas, Porzellan, Wein, Rum, Kaviar , Pelze etc.

3) Kolonialwaren
Kaffer, Tee, Zucker, Kakao, Pfeffer, Gewürze, Tabak,
Südfrüchte etc.

4) Kleidung und Werkzeuge
Textilien., Teppiche, Schuhe, Segel, Waffen, einfaches Geschirr, Werkzeuge, Blei, Kupfer, Tuch, Bücher etc.

5) Nahrung
Fisch, Fleisch, Getreide, Reis, Bier, Gemüse, Obst, Heu, Stroh, Honig, Eier, etc.

6) Baustoffe
Holz, Steine, Eisen, Seile, Schwarzpulver, Schwefel, Kalk, Farbe, Papier etc.

Da wir auf Geld verzichten möchten, kommt zunächst der Tauschhandel in Frage. Der Austausch mit anderen Spielern.

Wertgrundlage könnte der Einfachheit halber die Warenkategorie sein.
Eine Ladung der Kategorie 1 (Gold) hat den Wert von 6 Ladungen der Kategorie 6, (Holz) oder 3 Ladungen der Kategorie 3 (Gewürze) usw.

Ladung kann eine Schiffsladung sein,
oder an Land ein Kaufmannszug mit 2 Kutschen
(oder auch nur einer) .

Wenn wir die Handelsüberschüsse in die Regeneration investieren möchten, dann kann damit die Erholung /Regeneration von ausgefallenen Einheiten oder Schiffe verkürzt werden.
In den Regeln sind 3 Wochen vorgesehen, eine Verkürzung um zwei Wochen auf nur noch eine Woche wäre dann möglich durch den Einsatz von erzielten Warenüberschüssen.

1 Ladung Schätze = 6 Wochen (verkürzt insgesamt um.)
1 Ladung Luxusgüter 5 Wochen
1 Ladung Kolonialwaren 4 Wochen
1 Ladung Kleidung 3 Wochen
1 Ladung Nahrung=2 Wochen (Regeneration einer Einheit)
1 Ladung Baustoffe = 1 Woche

mit einer Schiffsladung oder einem Kaufmannszug Nahrung Kategorie 5 könnte man also die Regeneration eines Kriegsschiffes oder eines Regimentes auf 1 Woche beschleunigen.

Luxusgüter und Bodenschätze sollten nicht inflationär auf der Welt vorkommen. Sie sind ja heiß begehrt, auch bei Piraten. Und Kolonialwaren haben einen weiten Weg, was den Handel zeitaufwendiger macht.

Die Handelsüberschüsse können im Handelskontor
für den Tauschhandel oder die Regeneration von Einheiten gebunkert werden. Falls sie nicht sofort für die Regeneration von Einheiten verwendet werden können.
Kategorie 1 bringt dann 6 Handelspunkte je Ladung
Kategorie 6 noch 1 Handelspunkt je Ladung
und so weiter....

wäre das eine mögliche Handelsgrundlage "für unser Spiel?
:gruebel
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Seamarshall_Rotrock » Mi Jul 03, 2019 0:39

Seamarshall_Rotrock hat geschrieben:
Di Jul 02, 2019 8:08

ACHTUNG !

und das finde ich jetzt ganz wichtig !
Der Handel ist nur ein ein kleiner Teil des Spieles,
ähnlich Diplomatie , Botschaften oder Verträge .
Dieses Spiel sollte keine reine Handelssimulation werden.
Ich prophezeie euch , dass ein REGELWERK für den Handel -für sich- ,
noch komplexer als das ganze bisherige Regelwerk werden würde.
Noch viel mehr Teilbereiche hätten Einfluss auf dieses Handelsregelwerk.



Es gibt hier nur ca. 25% der Spieler die überhaupt Interesse
und Lust hätten diesen ganzen Mehraufwand auf sich zu nehmen.



Deshalb finde ich :
Handel ja , wer ihn will -gerne.
Aber er darf nicht zum geregelten Inhalt des Spieles werden .
Viele würden dann komplett hinwerfen -es würde einfach zu viel. :huh
Auch Spieler ohne eigenen Handel müssen gleichberechtigt mitspielen können.

Ein : Darf und Kann , aber kein Muß !



Seid mal ehrlich , wie viele Faktoren würden in einer vernünftigen Handelssimulation eine Rolle spielen ?
Geld
Warengruppen
Erzeugungsstandorte
Handelsrouten
Klima und Wetter -Ernten
Transport
Preise
...und als nächsten konsequenten Schritt würde man dann Sold und Unterhalt für die Truppen fordern,
Baustoffe für den Ausbau von Städten ,
um den gewonnenen Reichtum auch sinnvoll umzusetzen.

Das wird viel zu komplex , für einen Hobby-Freizeitspieler :nixweiss



Ganz zu Anfang , sprach ich von einem Spielkonzept
Aufbau und Strategie
welches nahezu bei null angefangen hätte , und langsam mit gewachsen wäre .
Das wurde von den Teilnehmern mehrheitlich verworfen -weil zu umfangreich und zu langwierig .
Ich habe das verstanden und natürlich auch akzeptiert .
Jetzt verrennen wir uns aber wieder in der gleichen Falle .....
und würden sogar versuchen ganze Reiche mit tausenden von Soldaten aus dem Stand heraus zu versorgen ? :what

Nicht böse gemeint , die hier genannten Ideen und Vorschläge sind gut -stellenweise sogar genial ,
aber für 75% der Spieler zeitlich einfach nicht umsetzbar . :ohnmacht

Handel findet doch sowieso meist zwischen zwei Ländern statt ,
lasst die das doch untereinander ausmachen.


Mein Fazit:
der Handel soll stattfinden , es darf gerne untereinander gefeilscht werden .
Um ihn nicht ganz in die Luft zu hängen , fände ich es cool wenn Staaten mit dann vielen Ressourcen
ihren Überschuss in einen zumindest teilweise beschleunigten Wiederaufbau von Festungen und Einheiten investieren könnten.

Die Regeneration soll nicht ausfallen -das würde auch die bisherigen Regeln auf den Kopf stellen,
aber sie könnte von 3 auf 1 Woche , um dann max. zwei Wochen verkürzt werden.
Die geschlagene Einheit würde dann auch wieder zu Ihrem Startpunkt/Hauptstadt zurückkehren ,
könnte aber schon nach 1 Woche wieder losziehen , wenn der Spieler bereit und in der Lage ist , die notwendigen Ressourcen dafür einzusetzen.

Dieses Zugeständnis wäre nicht spielentscheidend , da jeder Mitspieler (auch ohne eigenen Handel/oder Ressourcen) berechtigt ist ,
jederzeit neue Schiffe , Städte oder Einheiten ins Spiel zu bringen .
Sozusagen aus seiner Binnenwirtschaft heraus .Ohne Vorbedingungen - frei und einfach !


Der große Handel oder auch Fernhandel wäre dann das Bonbon ,
das ein wenig dazu beitragen könnte Verluste wieder schneller auszugleichen.
Und das wäre auch gerecht , wer kein Handelsschiff losschickt kann auch gar nicht erst eines verlieren.


Zudem macht der Handel den Spielern mit größeren Ambitionen einfach zusätzlichen Spaß ,
und wer sich einbunkern möchte kann dies auch gerne tun.
Auch darin liegt der Reiz und die Vielfalt dieses Spieles .

meine 12 Pence
...aber ich nehme ja auch daran teil
:pfeif



Das Angebot der Teilnahme steht noch allen offen , Japan China und bestimmt noch einige Provinzen wären noch frei . :pfeif
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Arizzo » Mi Jul 03, 2019 1:10

Seamarshall_Rotrock hat geschrieben:
Di Jul 02, 2019 8:08
Der Handel ist nur ein ein kleiner Teil des Spieles,
ähnlich Diplomatie , Botschaften oder Verträge .
Dieses Spiel sollte keine reine Handelssimulation werden.

:aeh gut, dann mal andersherum gefragt: WAS SOLL es denn werden?
(mir zumindest ist das nicht hinreichend klar ... :nixweiss)

Wenn ich die Regeln (bislang) so betrachte, dann dreht sich da alles um Konflikte / Schlachten / Truppen / Schiffe / Festungen / etc.

SOLL es also eine Militär- oder Konfliktsimulation werden?
(Bislang ist es das nämlich ... :pfeif)

Alles, was bislang nicht in Regeln gefasst ist, sind "Soll"- oder "Kann"-Formulierungen.

Heißt:
Ich kann Handel treiben - muß aber nicht.
Ich kann Diplomatie betreiben - muß aber nicht.
Ich kann lustige Geschichten entwerfen - muß aber nicht.
Ich kann hier Montags hinwerfen - muß aber nicht. :wink

(nicht falsch verstehen: man muß nicht alles in Regeln ertränken - aber 'ne Zielvorgabe, was es denn schlußendlich sein sollte, wäre schon nicht ganz schlecht ...)

:gruebel

Wenn die Majorität der Spieler Handel und/oder Diplomatie nicht reglementieren will, dann ist das so - und dann macht man das einfach mal per Abstimmung fest!
Oder holt dazu vorher das Meinungsbild jedes einzelnen Spielers ein, um festzustellen, ob vielleicht doch andere Wünsche existieren.

Danach brauchen sich alle auch keinen Kopf mehr um sowas machen ...
Gruß
Arizzo

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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Askin » Mi Jul 03, 2019 7:30

Hallo an Alle :kavalier

Jetzt sind wieder fast 2 Seiten voll, ohne konkreten Beitrag zu den Handelsregeln, ausser dem Letzten hier von Arizzo. :wein

Ich finde es mitlerweile einfach sehr ernüchternd und sicherlich sehr schade was hier passiert.

Insbesondere, da wir beim Handel, aus meiner Sicht, nicht mehr weit weg vom Ziel sind.
Die Spielidee, Kampfregeln und Felder-Spielkarte sind doch so schon i.O. und müssen wenn überhaubt hier und da ggf. noch einmal ergänzt werden.

Seamarshall_Rotrock und ich versuchen immer wieder, mit den Mitspielern und auch Arizzo's Ratschlägen hier was aufzusetzen.
Micha, Sascha (Karte) und ich wollen ja gar nicht dafür gelobt oder auf Händen getragen werden (auch wenn da richtig viel Arbeit hinter steckt) ... aber ein respektvoller Umgang mit dem Thema würde uns alle weiterbringen und nicht:
Da ist ein Haar ... alles Mist ... Gegenkommentar ... gesteigerter Gegenkommentar ... böser gesteigerter Gegenkommentar ... ich steig aus :ohnmacht

In dem Zusammenhang auch immer wieder alte Kamellen zu zitieren finde ich nicht i.O. und hilfreich, insbesondere aus anderen Themengebieten.

Mir war und ist z.B. nicht geläufig, dass Arizzo offiziell vom KW Team aufgefordert wurde, seine Antworten in der KW anders zu formulieren.
Ich bin mit ihm mal als Mitglied aneinander geraten ... wir haben das geklärt und gut.
Aber vielleicht gab es eine offizielle Aufforderung vom KW Team vor meiner Zeit als Moderator.
In diesem Thread hatte ich lediglich, jedoch als Mitglied, um eine freundlichere Form via PN aufgefordert und hier offen nach kürzeren Antworten gefragt, da so seine Beiträge nicht immer von allen verstanden werden.


Wie auch immer, bitte laßt uns versuchen ruhig und sachlich die Regeln abzustimmen und festzulegen.


Hier ist daher erneut mein Vorschlag für die "Regeln für Handel":



Die Regeln für Handel zur verrückten Spielewelt um 1800....:


Zufallswürfel:
Ein Zufallsfaktor für Ernten, Abbau wird in einer Würfelrunde für jeden separat 1x pro Woche (ggf. Monat) festgelegt.
Damit wird auch die Würfelrunde für Zufallsereignisse wie Piraten und Wetter kombiniert, diese sind dann Regional (Nord- Südamerika, Europa, Asien, Afrika, Australien und die verschiedenen Weltmeere).


Handelsposten
Wenn jemand aus einem fremden Land Güter herauszieht (z.B. Handelsposten) hat er automatisch % des Gewinnes an "Steuern" an den Besitzer abzugeben, wie hoch diese Steuern ausfallen ist Verhandlungssache.


Transport
Der Transport der Güter wird entsprechend mit den Geschwindigkeiten analog der Kampfklassen vollzogen
Eine Bewachung gegen Diebstahl und Piraterie wird empfohlen. Ausnahme ist bei Mitgliedern der Hanse (nur für kleinere Länder gültig).
Stürme treffen die Hanse aber wie alle anderen auch.


Piraten
Wenn jemand Piraten einsetzt oder versteckt, muss er militärisch mit Strafexpeditionen rechnen, erst recht bei Kaperbriefen, da er dann einen wirtschaftlichen Vorteil erlangt hat.
Wenn reguläre Einheiten Händler angreifen, kommt das einer Kriegserklärung gleich.
Wenn jemand die Hanse angreift kommt auch das einer Kriegserklärung gleich, aber mit allen Mitgliedsländern der Hanse (unabhängig von Bündnissen).
Also lieber nicht manchen! :nana



Wertigkeit [W] ist relevant als Erlös oder zum Tauschen

W2- Grundnahrungsmittel: Wasser, Dünnbier, Öle, Essige, Getreide, heimisches Gemüse (Kartoffeln, Rüben, Kohl, Hülsenfrüchte), heimisches Obst, Tierprodukte (Milch, Käse, Eier, Wurstwaren) etc.

W2- Gebrauchswaren: Felle, Pflanzenfasern, Harze, Geschirr, Tuche & Textilien, Lederwaren, Seifen & Laugen, Werkzeuge, Behälter (Eimer, Krüge, Kisten),

W3- Lebendwaren: Hausvieh, Federvieh, Herdenvieh, Pferde, Esel, Wild, Fische etc.

W3- Bodenschätze: Erze, Kohle, Torf, Holz, Steine, Sand, Kalk, Gips, Ton, Lehm, Kupfer, Zinn, Blei, Schwefel, Pigmente, Salze, Minerale etc.
W4- Bodenschätze: Gold, Silber, Edelsteine etc.

W4- Luxuswaren: Porzellan, Bücher & Pergamente etc., Wein, hochprozentiger Alkohol, Kolonialwaren (wie Kaffee, Kakao, Tee, Rohrzucker, Gewürze, Tabak, Südfrüchte), Teppiche, Kaviar, Seide, Elfenbein, Luxustücher (wie Brokat, Damast, Kashmir, Alpaca, Posament, Spitze, etc.), exotische Trophäen, exotische Kulturgüter etc.

W5- Kriegsrelevante Waren: Waffen, Transportmittel, Kugeln, Pulver etc.
Wenn Waren getauscht werden steigen sie um W2 (Transportrisiko)

Geld ist eine Sonderkategorie, da es ein universelles Tauschmittel ist.
(Hier ist eine Wertigkeit schwierig … je nach Währung z.B.)



Freihandelshäfen oder Freihandelsstädte dürfen nicht angegriffen werden und Schiffen muss eine freie Abfahrt gewährt werden!





Wir haben nun leider immer noch das Problem, was wir mit den Erlösen machen können. :what

Bisherige Vorschläge hierzu waren:

- Prestigepunkte, genau wie gewonnene Schlachten, also nur Ruhm und Ehre.

- Als Reparationen für gewonnene Schlachten, Kampagnen oder Kriege, kann man als Sieger auch Waren einfordern um Verluste zu kompensieren.

- Verkürzung der Regenerationsphase bei Einheiten.

- Investieren in Straßen, Brücken, Wasserkanäle usw. so kann um seine Waren nutzen um Waren aber auch Armeen schneller von A nach B bringen zu können.

- Die erreichten Handelspunkte können als Motivationshilfe (Geld oder Schnaps) Truppen einmalig "boosten" um z.B. 10 zusätzliche LKL bei einem Infanterie Regiment in einem Gefecht zu erreichen.


Hatte gerade noch zwei Ideen was man mit dem Ertrag der "Wertigkeit [W]" machen könnte:

- Wenn einem bei einem Gefecht das Würfelglück verläßt, darf man in jeder Spielrunde,
bei einem Einsatz entsprechnder "W's" einen Wurf anulieren und anschließend den letzten Wurf wiederholen.
W30 Einsatz bei kleinen Ländern (z.B. Reichenstein,Köln-Niederlande)
W60 Einsatz bei größeren Ländern mit Kolonien (Östereich, Amerika)
W120 Einsatz bei Imperien und Reichen (Empire, Fenwick-Italien, Russisch-Osmanisches-Reich)

- Wenn ein Sturm gewürfel wurde, darf man mit entsprechenden "W's" den nächstmögliche Hafen noch anfahren, muss aber, wenn es kein eigener ist, vort Ort entsprechend Liegegeld pro Schiff entrichten.
W10 Einsatz bei kleinen Ländern (z.B. Reichenstein,Köln-Niederlande)
W20 Einsatz bei größeren Ländern mit Kolonien (Östereich, Amerika)
W40 Einsatz bei Imperien und Reichen (Empire, Fenwick-Italien, Russisch-Osmanisches-Reich)


Der jeweilige W Einsatz könnte auch geändert werden ... nur so eine Idee :oops


Bitte laßt uns hier weiterhin gemeinsam eine Lösung erarbeiten ! :kavalier

Vielen Dank im Voraus!

Liebe Grüße
Frank
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Seamarshall_Rotrock
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Seamarshall_Rotrock » Mi Jul 03, 2019 19:14

Danke Askin ,
echt viel Input .

Mir schwirrt noch etwas der Kopf (auch vom Lack-Sprühnebel aus der Schiffswerft :wink ).
Das System deiner Ws durchsteige ich langsam , aber noch nicht komplett.

Könnten wir vielleicht WENN der bewertete Handel zum Tragen kommt ,
einen etwas schmissigeren Begriff für "Wertungen" nehmen ?

Wie wäre es mit Coin's ?
Handel bringt uns Coins ein .
Eine Ladung Bodenschätze 3 Coins .
Geld fällt weg , denn Coins (Punkte) wären eine Währungsunion aus Waren und Geld .

Aber was nun tun mit diesen Coins ?

Was jetzt kommt ist nur MEIN Bauchgefühl für den Einsatz der Coins
was ja letztendlich dem Einsatz von Ressourcen entspricht .

-kann ich mit Ressourcen das Wetter beeinflussen ? -ich finde nein :dagegen
-kann ich mit Coins/Ressourcen Reparationen bezahlen ? :dafuer
-Kann ich mit Ressourcen die Instandsetzung von Schiffen oder Festungen beschleunigen ? :dafuer
-kann ich durch den Einsatz von Ressourcen/Coins Straßen bauen ? oder Schifffahrtswege verbessern z.B durch Leuchttürme ? :dafuer
-kann ich mit Coins für zusätzlichen Rum und gute Verpflegung, Truppen motivieren -vor einer Schlacht ? :dafuer
-kann ich während einer schlecht laufenden Schlacht durch den Einsatz von Essen oder Geld noch etwas drehen ? eher nein :dagegen
Das ausreichend Munition da ist davon gehe ich aus , wenn das auch noch grundsätzlich hinterfragt wird , reden wir von einer vollen Wirtschaftssimulation .

Und es bleibt noch die Frage , will das Plenum diesen Handelsnutzen für das Spiel generell ?






Wie der Handel aussehen kann ,
das hat uns Ralf ja anschaulich dargelegt .
-man baut Minen , Plantagen ,Bauernhöfe , Werkstätten , etc
-legt deren Lage auf der Karte fest , bitte sinnvoll (Pfeffer-Indien, Felle-Kanada)
-und transportiert die Erzeugnisse ins eigene Handelskontor , oder zum Käufer -dort gibt's dann klingende Münze ...also Coin's :kicher

eine coole Idee hätte ich noch .... :pfeif

Jeder bekommt nur maximal 10 Erzeugerstätten
:ohnmacht (davon nur eine für Gold, Edelsteine usw. ((oberste Kategorie))
...und jetzt bekommt der Handel richtig DRIVE , jetzt müssen die Reiche untereinander handeln um einen Warenaustausch zu bekommen.


So könnte die Wertung der Warengruppen in Coin's aussehen....
So könnte ihre Verwendung im Spiel stattfinden ...
So könnten Handelsgüter generiert und abgebaut werden ...

blieben noch zwei Punkte
a) ist das überhaupt gewünscht ? (defenierter Handel und Co) ? ..........und wenn ja :
b) was geschieht mit denen die keinen Handel betreiben möchten , da keine Zeit , zu faul , kein Playmo/oder Bilder von Handelsorten ???

Pech gehabt ? , oder einen Ausgleich ?

auch hierzu zwei Anregungen .
Die erste kommt von Askin :
der "Nichthandelnwollende" verpachtet seine 10 Anbaugebiete an Handelsnationen (null Aufwand -regelmäßige Kohle (Coin's))

die zweite von mir:
wir automatisieren den Handel , bei nur höchstens 10 Abbaustätten kein Ding ,
-ist eine z.B Bananenplantage fertig gebaut
-steht die Handelsroute von der Bananeninsel bis zu Kontor in der Hauptstadt
- ist das Handelsschiff zugeteilt (Bananensegler nach Paraguay)


Dann wird einmal ausgerechnet was das ganze Invest einem bringt -nur einmal !
bei und nach Askin : Bananen = Südfrüchte =Luxuswaren = W4 , also 4 Coins
von Spanien nach Paraguay , z:B 12 Kartenfelder mit dem Schiff
-also 12 Felder a 2,5 Tage pro Feld mit dem Schiff , das sind 30 Tage
Alle 30 Tage bekommt Spanien 4 Coins von DIESER Handelsroute ,
ohne weiteren Aufwand , einmal laufen lassen und gut ist's (wenn keine Piraten lauern)

ach ja , Paraguay gehört ja Little Dive , der krallt sich natürlich eine Coin von Spanien als Pacht oder Steuer ...oder gar mehr ? :grinsen
Das wäre ein möglicher Handel mit Gewinn für alle Teilnehmer
:kavalier
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Sniper » Mi Jul 03, 2019 19:28

Ohne jetzt jedes Detail genauer angeschaut zu haben, hört sich das doch schon gute an. Könnte ich mit spielen :pfeif
Hoch lebe der Süden !

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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Buki » Do Jul 04, 2019 6:03

Empfinde Röcklys Vorschlag für den Handel als sehr stimmig und würde mich dem anschliessen.

Seamarshall_Rotrock hat geschrieben:
Mi Jul 03, 2019 19:14

Jeder bekommt nur maximal 10 Erzeugerstätten [/color][/size][/b] :ohnmacht (davon nur eine für Gold, Edelsteine usw. ((oberste Kategorie))
...und jetzt bekommt der Handel richtig DRIVE , jetzt müssen die Reiche untereinander handeln um einen Warenaustausch zu bekommen.
Trotzdem habe ich einen kleinen Einwand. Ich würde vorschlagen nur 6 Erzeugerstätten zu installieren (nur eine davon Gold) welche auch landestypisch sein müssen. Diese Diversität würde dann auch den Handel reger laufen lassen.

Beste Grüsse
Buki
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Seamarshall_Rotrock » Do Jul 04, 2019 6:07

mit 6 eigenen Erzeugerztätten würde es noch einfacher. :dafuer

.... aber ich würde das Anpachten im Ausland weiterhin zulassen
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Buki » Do Jul 04, 2019 6:15

... bin ich ganz bei dir. Für diejenigen welche nichts an/abbauen möchten, sollen ihre 6 möglichen Erzeugerstätten verpachten können.
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Seamarshall_Rotrock » Do Jul 04, 2019 10:21

Sniper hat geschrieben:
Mi Jul 03, 2019 19:28
Ohne jetzt jedes Detail genauer angeschaut zu haben, hört sich das doch schon gut an.
Könnte ich mit spielen :pfeif


Das freut mich :grinsen
Ich finde so hätten wir einen definierten Handel für jeden , ohne viel Arbeit für den , der es nicht möchte .
Und dennoch würde jeder davon profitieren .













noch gerechter geht ja kaum ...
gibt es noch weiteres Feedback dazu ?
gez: Seamarshall Rotrock,


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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Arizzo » Do Jul 04, 2019 23:15

also gut: Raider heißt jetzt Twixt ... äh ... :mussweg

:aeh ... Geld/Punkte heißen jetzt Coins ... (wenn's schee mocht :kicher)

:wink

1.) jeder bekommt nur 6/10 Erzeugerstätten - pro Stammland? pro Kolonie? Insgesamt?
(ist m.E. nicht eineindeutig formuliert)

2.) Erzeugerstätten können verpachtet werden => dafür
(das gibt dann auch schöne Feilschereien über die Höhe der Pacht ... :kicher)

3.) automatisierter Handel => dafür (aber: das Transportschiff kann nicht andersweitig eingesetzt werden)

Frage zu den Erzeugerstätten: Um diese auf-/auszubauen müssen Ressourcen investiert werden (welche bliebe noch festzulegen, aber z.B. mind. 1x Baustoffe, mind. 1x Gebrauchswaren, mind. 1x Grundnahrung ... + eine noch zu bestimmende Menge Coins - billig würde ich das nicht machen, schließlich baut man hier eine Gelddruckmaschine ... äh ... Coinprägemaschine) ?
ODER
Der Spieler teilt mit, daß er jetzt eine Plantage in Panama gebaut hat, die das & das produziert & über Handelsroute XY nach da & dort liefert (also zum absoluten Nulltarif) ?

Zusatzfrage: müssen entlang der Handelsroute irgendeine Art "Handelsposten/Häfen/Festungen/Leuchttürme" existieren - sprich: muß die ausgebaut sein, analog der Erzeugerstätte? (Hier würde ich mich evtl. auch mit Coins begnügen - siehe unten.)

4.) Mit Ressourcen / Coins das Wetter beeinflußen => wenn das gehen sollte, wäre ich dafür, daß der Spieler sich auf der Stelle bei der UNO meldet & denen erklärt, wie's gemacht wird ... => dagegen (also im Spiel - in realiter: ich bin sofort dabei ... :grinsen )

5.) Mit Ressourcen / Coins Reparationen bezahlen => dafür

6.) Mit Ressourcen / Coins die Instandsetzung von Schiffen / Festungen beschleunigen => dafür, ABER hier wäre ich dafür, daß wenigstens eine Ressource "Baustoffe" als Ware vorhanden sein muß, nicht nur der Gegenwert in Coins (außerdem sollte für sowas natürlich festgelegt werden, was das kostet ... in Geld ... äh ... Coins ... oder Ressourcen)

7.) Mit Ressourcen / Coins den Ausbau der Infrastruktur (Straßen, Leuchttürme, etc.) vorantreiben => dafür, ABER auch hier wäre ich dafür, daß wenigstens eine Ressource "Baustoffe" als Ware vorhanden sein muß, nicht nur der Gegenwert in Coins (außerdem ... s.o.)

8.) Mit Ressourcen / Coins die Truppe motivieren = dafür, ABER auch hier wäre ich dafür, daß mind. eine Ressource "Luxuswaren" real vorhanden sein muß & nicht nur der Gegenwert in Geld/Coins/Punkten ...

9.) Während einer laufenden Schlacht kann man nur Coins & Ressourcen verlieren, aber nicht den Ablauf der Schlacht beeinflussen (= zum Thema: mit Coins Patzer ausgleichen etc.) => ergo dagegen

10.) Warengruppen/Wertigkeiten: Ich wäre für eine weiter gefächerte Skala (nicht nur W2 bis W5 sondern z.B. von W2 bis W10/12/14 - oder so). Und die Skala nur mit geraden Werten belegen, damit stets ein Tauschhandel ohne Kommastellen/Brüche/Reste möglich ist.


11.) Zu den Zufallswürfeln generell habe ich an anderer Stelle was geschrieben ...

a) Ertragswürfel (z.B. bei Ernten / Rohstoffabbau): Da Mißernten & Grubenunfälle nicht selten waren, würde m.E. hier ein Wurf mit 1W6 ausreichen: 1 = Mißernte, 2-5 = normale Ernte, 6 = sehr gute Ernte = Ertrag x2 (oder x1,5) je Region/Stammland/Kolonie. So könnten auch Vorräte für den Tausch angelegt werden. (Definition von Mißernte /Grubenunfall müßte noch erarbeitet werden = kein Ertrag vs. lediglich reduzierter Ertrag).

Zur Regionalität von Ereignissen kommt evtl. noch was nach ...

12.) Piraterie:
"Wenn jemand Piraten einsetzt oder versteckt, muss er militärisch mit Strafexpeditionen rechnen, erst recht bei Kaperbriefen, da er dann einen wirtschaftlichen Vorteil erlangt hat."
Das muß der Kontrahent ja erst einmal herausfinden, oder? Oder muß das offen gelegt werden?
(Diese Frage ist relevant, wenn ein Spieler die Piraten übernimmt - ansonsten ist's ja Zufall, wen die Piraten angreifen ...)

13.) Angriff auf fremde Kauffahrer:
"Wenn reguläre Einheiten Händler angreifen, kommt das einer Kriegserklärung gleich."
Heißt das: DAS IST eine Kriegserklärung
oder
heißt das: erst wird diplomatischer Zirkus betrieben und dabei kommt evtl. auch u.U. eine Kriegserklärung dabei heraus ?

14.) Krieg mit der Hanse:
"Wenn jemand die Hanse angreift kommt auch das einer Kriegserklärung gleich, aber mit allen Mitgliedsländern der Hanse (unabhängig von Bündnissen)."
Frage: WER ist die Hanse? WER spielt die Hanse? Oder ist die Hanse (mehr oder weniger analog zum Vorbild) ein Zusammenschluß von "Händlern" (kleine Reiche? Staaten? Ich hab echt keine Ahnung :nixweiss ) ...
WENN man also ein Schiff der Hanse angreift, hat man den "Bündnisfall" & sogleich mit allen an der Hanse beteiligten Reichen Krieg?
Dann wird es keiner machen ... außer Piraten ...


Ansonsten würde ich manches anders formulieren, aber das teile ich Askin evtl. per PN mit ...
Gruß
Arizzo

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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Askin » Fr Jul 05, 2019 6:39

Hier werde ich heute mal versuchen, aus allen Andworten, einfache Regeln zu fertigen :wink

Liebe Grüße
Frank
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Seamarshall_Rotrock » Fr Jul 05, 2019 7:58

Askin hat geschrieben:
Fr Jul 05, 2019 6:39
Hier werde ich heute mal versuchen, aus allen Antworten, einfache Regeln zu fertigen :wink

Liebe Grüße
Frank


Oh ja , bitte .

Aber möglichst seeehr einfache . :wink

Sonst sehe ich einen definierten Handel als Ganzes gefährdet. :huh
Bevor das zu umfangreich wird , sind einige Teilnehmer lieber bereit , GANZ auf eine Regulierung des Handels zu verzichten .

Mein Standpunkt dazu ist :
ein überschaubarer Handel , mit wenig Auflagen und gaaaanz wenig Aufwand wäre allen zumutbar .
und wer dann mehr machen will , der kann das .
ABER , der freie Handel muss nicht unbedingt im Regelwerk festgehalten werden.
Nur wenn die Auswirkungen des Handels auch das vitale Spiel betreffen sollten , (Stärkung von Truppen oder Transporten)
braucht es überhaupt eine Aufnahme in das Regelwerk .

Ein Handel OHNE militärische Relevanz kann auch unreglementiert bleiben ,
oder auch durch eine Handels-Charta separat erfasst werden -denn schließlich stirbt dann auch keiner durch den Handel.


Hier ist weniger - mehr
und vor allem - mehr Freiheit zur Kreativität ! :hop












PS: also bitte :dank1
sehr kurz und sehr knapp

ich leite hier schon Teils die "Sorgenhotline" weil Teilnehmer gar nicht mehr /oder falsch verstehen worum es nun gehen soll.
Und weitere umfangreiche Textbeiträge führen nur noch zu einer weiteren Verwirrung , oder falschem Verständnis von Zusammenhängen .
Es wird zu komplex .
gez: Seamarshall Rotrock,


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Don-Lobo
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Don-Lobo » Fr Jul 05, 2019 8:41

Hi,

Ich finde die Idee mit dem Handel super, dieser sollte aber nur eine Form der Diplomatie sein. Wir haben schon sehr viele Regeln für den Kampf und ich finde das ausreichend. Wenn wir das ganze noch mehr komplizieren stört das den Spielfluss und hindert den Spielspaß.

Ich find den Vorsclag von Röckli gut den Handel unreglementiert zu lassen.

Am Ende wäre es einfacher "Anno' am PC zu spielen!

LG

Don-Lobo
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Seamarshall_Rotrock
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Re: Überlegungen zum Handel

Beitrag von Seamarshall_Rotrock » Fr Jul 05, 2019 10:34

Don-Lobo hat geschrieben:
Fr Jul 05, 2019 8:41
Hi,
Ich finde die Idee mit dem Handel super, dieser sollte aber nur eine Form der Diplomatie sein.
Wir haben schon sehr viele Regeln für den Kampf und ich finde das ausreichend. Wenn wir das ganze noch mehr komplizieren stört das den Spielfluss
und hindert den Spielspaß.
Ich find den Vorschlag von Röckli gut den Handel unreglementiert zu lassen...........

LG

Don-Lobo
Danke Sascha für dein Feedback ,
Wir sollten uns tatsächlich erst einmal klar werden ,
OB überhaupt ein "für alle geregelter" Handel von der Mehrheit gewünscht ist ?

Vorher brauchen wir keine Regelung auszuarbeiten .
Vorschläge zur Umsetzung gab es ja einige.


Ich bin für eine Abstimmung aller Teilnehmer ,
die beinhaltet ob der Handel und die daraus gewonnenen Ressourcen ,
überhaupt Einfluss auf die militärischen Aspekte haben sollen ?

Falls nein

können die Handelsgesellschaften untereinander handeln und Verträge abschließen -wie sie wollen . (Handels-Charta)

falls ja ,

setzen wir uns an die Umsetzung , und definieren die bisherigen Vorschläge zum Handel .
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