Die Klickywelt-Rallye 2026: Zwei auf Koffein - Gutekerstin & Larry Fewhigh

Die Rennen und Regatten in der KLICKYWELT.

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DEVNUSOM
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Die Klickywelt-Rallye 2026: Zwei auf Koffein - Gutekerstin & Larry Fewhigh

Beitrag von DEVNUSOM » Montag 2. März 2026, 13:47

Etappe I - GIMME A SMILE / SCHENK‘ MIR (D)EIN LÄCHELN


ZEITRAUM: National Aviation Day (19. August) 1979 – Independence Day (4. Juli) 1980

Postlude: Am Los Angeles International Airport nimmt Mum mich in Empfang und muß erst für mich unterschreiben (als wäre ich Gepäck). Dann schließt sie mich fest in die Arme: „Mimi, endlich!“ Ihre Stimme bricht. Erst da bemerke ich den jungen Mann an ihrer Seite – er ist vielleicht doppelt so alt wie ich. „Dein Assistent?“, frage ich.
Zu meiner Verwunderung verneint Mum: „Ash Miller und ich – wir sind zusammen.“ Wir gehen zum Auto. Zum Glück kann Mum meine Enttäuschung nicht sehen. In meinem neuen Zuhause angekommen, bestehe ich darauf, in der Casita neben Mums großer Villa (im spanischen Kolonialstil) zu übernachten.
Ich glaube, das hat gesessen. Mum sagt jedoch nichts. In der Schule lerne ich gleich am ersten Tag Brooke Varnell kennen. „Varnell – wie die Lacke und Farben?“, frage ich. Brooke nickt. „Und Du mußt Mimi, Ebonys Tochter aus Europa, sein?“ Ich bejahe. „Du kannst neben mir sitzen“, sagt Brooke. Dann zeigt sie auf den leeren Platz neben sich. In der Mittagspause führt sie mich durch die Schule und zeigt mir alles. „Ich wiederhole die Vierte“, erkläre ich. „Das dürfte für Dich kein Problem sein“, sagt Brooke zuversichtlich.

Larry: „So, meine Gutekerstin, das wäre L A – mit Zeitreise-Gefühl in die 80er. Ich habe uns einen Ferrari Testarossa 250 Baujahr 1957 bestellt; es soll ja alles irgendwie authentisch sein.“
Gutekerstin: „Sehr schön, aber heute fahre ich!“
Larry: „Bitte, aber Gepäck können wir in dem Wagen nicht mitnehmen.
Gutekerstin: „Macht nichts, ich habe in unserer Dienstwohnung für uns Kleidung bereitlegen lassen.
Larry: „Dienstwohnung? Ich denke das wird eine Kaffeefahrt?“
Gutekerstin: „Schon, aber wir benötigen eine Tarnung – also bin ich das Kindermädchen und Du der Hauslehrer von Mimi.
Larry: „Immerhin kann ich meine üblichen Sachen tragen – als Butler wäre mir das dann doch zu schnieke.
Gutekerstin startet den Motor, es röhrt, Larry schaut etwas mißtrauisch zu Gutekerstin rüber, aber die läßt das Zwischengas zum Einkuppeln langsam kommen und würfelt eine 1. „ Kontrastprogramm!“
Astina: So ist fein, immer schön der Reihe nach!
Bild 1.JPG
Quelle: https://www.telemundo52.com/noticias/lo ... s/2369043/

FELD 1: Brooke ist eine begnadete Eisläuferin. Selbst in Südkalifornien ist das kein Widerspruch – in der Halle kann man das ganze Jahr aufs Eis. Das erste Mal nimmt Brooke mich zu einem Schaulaufen mit. Unten läuft sie ihre Kür, sehr souverän. Für mich gibt es keine andere: Brooke im kurzen Wollkleid ist meine Favoritin.
Beim zweiten Mal nimmt sie mich zum Training mit. Ich habe mir ein paar alte Schlittschuhe aufgetrieben. Später ziehe ich ein paar Runden über das Eis. Vor Brooke stoppe ich abrupt ab. Das Eis staubt (wenn man zu hart bremst). Brooke verzieht keine Miene. Sie sieht mich nur mit ihren unergründlichen Augen an.

GAME INSTRUCTION: Mit welchen Smilies besänftigst du Brooke wieder? Wenn sie sich beruhigt hat, bekommst du 3 M&C’s.
Kerstin2: (3 Smilies = Umarmung + gemeinsames Trinken + Kekse essen)
Artona: Kerstin muß die Mädchen babysitten, oder was?
Gutekerstin: Mimi umarmt Brooke.
Gutekerstin: Dann trinken sie etwas zusammen.
Gutekerstin: Dann wird Kekse geschlemmt.
Mimi: Ausgezeichnet!
Mimi: Ja, das paßt. + 3 M&C's für's Team!
Larry: „Ui, das war aber gar nicht nett von Mimi. Gut, dass Du Kakao und Kekse dabei hattest, Gutekerstin.“
Mimi: Und weiter mit Kerstin2!
Gutekerstin nickt Larry nur zu, setzt sich wieder ans Steuer und würfelt eine 5. „Hups!
Bild 2.JPG
Quelle: https://secretlosangeles.com/de/beste-e ... s-angeles/

FELD 6: Ein Tumult läßt mich mitten in der Nacht hochschrecken. Ich trete vor die Casita. Blaulicht. Die Polizei ist da. Ash beugt sich zu Mum hinab. Sie sitzt in einem hauchdünnen Nichts aus Nylon am Jacuzzi, die Hände vor die Augen geschlagen. Ich schnappe mir eine Decke und gehe hin.
Dann lege ich sie ihr über die Schultern. „Gebt meiner Mum wenigstens ihre Würde zurück!“, fauche ich die Umstehenden an. „Bei dem Licht sieht man doch alles.“ Wie jung ein Gesicht vor Scham wirken kann.
Tags darauf: Paparazzifotos von Mum & Ash. Und die Schlagzeile: ROCKSTAR-TO-BE CAUGHT ON CAMERA WITH DISCO-QUEEN — AFTER PROPOSAL.
Bild 3.JPG
Postlude: Durch den einsetzenden Medienrummel erleben Ash und seine Rockband THE SUPERSONICS einen gewaltigen Karriereschub. Mums Beliebtheit hingegen schwindet im Zuge der Anti-Disco-Bewegung, so daß Gianni Molocher ihr eine Auszeit empfiehlt, bis Gras über die Sache gewachsen ist.
Ziemlich schnell steht Seattle fest: eine Stadt im Nordwesten der USA, die ich aus einem der Dan-Cooper-Comicbände kenne. Es folgt ein völlig überstürzter Hausverkauf in L. A. Viele Südkalifornier zieht es damals in den Pazifischen Nordwesten: weniger Kriminalität, günstige Immobilienpreise, kein Smog.
Ash indessen – und das muß man ihm hoch anrechnen – hält an der Hochzeit fest. Die Trauung findet am Unabhängigkeitstag 1980 im Arbeitszimmer von Mums ehemaliger Villa statt. Mum heiratet stilecht in einem langen Kleid aus Spitze. Dazu eine klassische Mantiglia.
Über die Freisprechanlage ist sogar Edda aus Deutschland während der Hochzeit zugeschaltet. Ihr gerahmtes Foto steht noch immer auf Mums Schreibtisch. Auch die Familie Varnell ist dabei. Anschließend finden Brooke und ich im Garten ein goldenes Zippo mit den Initialen G. M. ...
GOTT spielt in meinem Leben keine Rolle - er führt Regie !!!
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Antler
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Re: Die Klickywelt-Rallye 2026: Zwei auf Koffein - Gutekerstin & Larry Fewhigh

Beitrag von Antler » Samstag 7. März 2026, 15:52

Mimi_22.jpg
Bild: Privat + ChatGPT.

Hallo DEVNUSOM,
hallo Team,

eine Schulfreundin schrieb mit in mein Poesiealbum: Hab' Sonne im Herzen, ob's stürmt oder schneit, ob der Himmel voll Wolken, die Erde voll Streit. Das wünsche ich uns allen.

Vielen Dank für deinen Beitrag.

Come as you are
Antler
I've crossed oceans of Time to find you.
OST: Dzö-nga ♫ To The Great Salt Water.
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Re: Die Klickywelt-Rallye 2026: Zwei auf Koffein - Gutekerstin & Larry Fewhigh

Beitrag von Meerkoenig » Samstag 7. März 2026, 16:20

:kavalier

Na, dann Prost, Schleifchen Larry ist auch wieder On Tour, hoffentlich hat Gutekerstin die Reiseapotheke gut bestückt! :kicher :wink

Gutekerstin: „Schon, aber wir benötigen eine Tarnung – also bin ich das Kindermädchen und Du der Hauslehrer von Mimi.“ :gruebel

Schleifchen als Hauslehrer :roll Mini geht doch in die örtliche Schule :gruebel :musik1 Hauslehrer für Schifferklavier oder für Ballett Unterricht :dance2 :kicher :heilig

Bin auf die weiteren Abenteuer von Gutekerstin und Schleifchen gespannt! :pfeif

:kavalier
Mk
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Re: Die Klickywelt-Rallye 2026: Zwei auf Koffein - Gutekerstin & Larry Fewhigh

Beitrag von DEVNUSOM » Sonntag 8. März 2026, 11:37

ETAPPE II – ADRENALIN oder SEI NICHT SO EINE MIMI!


Seattle / Mercer Island, 8. August 1980 - 4. März 1981
VOASPÜ 1: Wir sind umgezogen nach Seattle. Im Haus auf Mercer Island fallen mir drei besondere Räume auf. Alle drei sind ungewöhnlich – und irgendwie einladend: Jeder hat ein kleines Bad mit WC und eine raumhohe Fensterfront mit Blick auf den Lake Washington. Trotzdem fühlt sich jedes Zimmer anders an. Wie drei verschiedene Arten von Ruhe.
Eigentlich war das Haus als Alterswohnsitz für Ash’ Eltern gedacht. Nach ihrem Tod auf hoher See ist es still geworden – so still, dass die Zimmer jetzt wirken, als würden sie jemanden aufnehmen wollen.
A) DER UNGENUTZTE INDOOR-POOL-BEREICH Im Mittelbereich des Hauses, im Untergeschoß. Still, kühl, geschützt. Ein Ort, an dem man den Lärm der Welt nicht hört .
B) DAS ATELIER Ebenerdig in einem seitlichen Anbau. Viel Licht, viel Luft. Ein Raum, der so wirkt, als wolle er, daß man dort wieder anfängt.
C) DAS ARBEITSZIMMER Ebenerdig in einem seitlichen Anbau. Warm, leise, ordentlich. Ein Raum, der zuhört.
Ihr entscheidet mehrheitlich, welches Zimmer ich beziehe. Sobald eine Mehrheit feststeht, gilt die Entscheidung dauerhaft: Die beiden anderen Optionen werden nicht wieder erwähnt. Großes Mimi-Ehrenwort!
Mimi: B also.

VOASPÜ 2: Mama ist schwanger. Und wenn ich richtig rechne, war das nächtliche Stelldichein am Jacuzzi – die Verlobung mit Ash – der eigentliche Zeugungstermin. Das Prekäre daran ist: Genau da hat ein Paparazzo abgedrückt und einen intimen Moment öffentlich gemacht.
Am ersten Tag fällt mir ein Mädchen an der neuen Schule auf: Lori Moreau. Sie scheint sehr beliebt zu sein. Ständig ist sie von anderen Mädchen umringt. An sie ist kein Rankommen. Man sagt, sie habe Verwandtschaft in Deutschland. Und daß sie gut ist in Leichtathletik und Skifahren (Brooke läßt grüßen).
Mein Englischlehrer, Mr. Nakamura, ist jung und schon desillusioniert – ein Cineast, der sich in Filme rettet. In einer seiner ersten Stunden schwärmt er uns von Zeffirellis Romeo und Julia (1968) vor. Die anderen läßt das kalt. Mich nicht. Ich habe den Film dank Mums VCR ebenfalls gesehen.
Mr. Nakamura glaubt mir kein Wort. Also zitiere ich aus dem Lied im Film: “What is a youth? Impetuous fire. What is a maid? Ice and desire. The world wags on.” Dann wird er weich. Endlich glaubt er mir. Er ist begeistert: “Wenn Du’s hinbekommst, ein kleines Stück daraus zu schreiben“, sagt er, “sorge ich dafür, daß wir es aufführen.“
Gutekerstin: Larry vor!
Larry: Dann also gebe ich heute Gas! DEVNUSOM würfelt eine 5.

FÖD 5: Lori und ich haben ein Ritual. Bei der Sterbeszene in der Gruft der Capulets liegen wir zum Schluß ganz still einander gegenüber. Als Romeos Gift fungiert Tonic Water. Ein echtes Theatermesser mit einziehbarer Klinge ist Romeos Dolch, mit dem sich Julia hinterher „ersticht“. Das Publikum sieht nicht, daß unsere Augen dabei offen sind.
Beim ersten Mal hat Lori meine Hand genommen und sie gedrückt. Das machen wir seither immer so. Außerdem sehen wir uns wortlos an. Ich glaube nicht, daß Lori auf Mädchen steht. Aber vielleicht hat sie gemerkt, daß mich unsere stillen gemeinsamen Momente glücklich machen.
Bild 1 Sterbeszene in der Gruft der Capulets.JPG
Larry: Jetzt aber Du, Gutekerstin!
Gutekerstin würfelt eine 1. „Punktlandung.“
Meerkönig: Gutekerstin hat eingeparkt.
Mimi: 1–2: Du deckst die Nachricht auf: 8. Dezember 1981 - EX-BEATLE JOHN LENNON SLAIN IN MANHATTAN. – FÖD 5. Und weiter.
Larry: Nein, das ist noch auf Feld 5. Also war das eine Info auf Feld 5 von Gutekerstin und ich gebe wieder Gas?
Mimi: Gerne.
Larry würfelt eine 6. „Knallgas ins Nirwana.“
Astina: Übers Ziel hinaus!

FÖD 6: Unsere Aufführung von Romeo und Julia am 3. März 1981 wird ein großer Erfolg. Schon bevor der Vorhang aufgeht, ist das Publikum laut. Dann wird es still. Und plötzlich funktioniert alles: Text. Timing. Blicke. Lori und ich bekommen Szenenapplaus, so richtig, als wären wir kurz keine Kinder mehr.
Die ganze Schule feiert uns, als hätten wir etwas erfunden. Nach der Vorstellung fährt mich Mr. Nakamura heim. Er ist noch warm im Gesicht, als hätte ihm jemand die Müdigkeit abgenommen. Ich glaube, ich habe ihn noch nie so glücklich erlebt. Er sagt nur: THE SUNNY SIDE UP!
Bild 2 Szenenapplaus.JPG
NACHSPÜ: Mum hat es zur Aufführung nicht geschafft. Das Warum ist schnell erklärt: Sie liegt im Flur auf dem Teppich. “Ich wollte kommen“, sagt Mum. “Ich war schon —“ Wehe. “— angezogen.“ Sie atmet kurz. Flach. Wehe. Ich knie mich hin. “Es geht los!“, sage ich zur mir. Ich greife zum Telefon. 9. 1. 1. “Mimi W. Mercer Way, Mercer Island.“, sage ich. “Meine Mutter bekommt ein Baby. Es kommt jetzt. Ich bin allein.“
Dann sind sie da. Ich lasse das Telefon fallen. Ich renne zur Tür. Drei Männer stehen draußen, gelbe Regenmäntel, Stiefel. Mercer Island Fire. “Bist Du die Anruferin?“ fragt einer. Ich nicke. Sie gehen schnell weiter. Mum liegt auf dem Teppich. Das Neugeborene auf ihrer Brust. Eingewickelt. Warm. Rosig.
“Du hast mit uns telefoniert?“, fragt er. “Und Dich an die Anweisungen gehalten?“ Ich nicke wieder. “Das hast Du gut gemacht.“
Auf dem Weg ins Krankenhaus legt Mum eine Hand an meinen Arm. “Danke“, sagt sie.
Das Overlake Hospital ist viel zu hell. Mrs. Gable von der Fürsorge ist da. “Das war sicher nicht einfach für Dich?“ “Ich hab‘ nur gemacht, was der Mann am Telefon gesagt hat.“ Sie schreibt. Dann klingelt das Telefon. Für mich. Gianni Molocher. Er nennt Namen, Versicherungsnummern, eine Adresse. Und Mrs. Gable wird auf einmal sehr höflich.
Kurz danach kommt eine zierliche Frau in Schwesterntracht durch die Schiebetür. Auf dem Badge steht: B. LEE, RN. Sie schaut mich an, nur kurz. “Ich bleibe bei der Familie.“, sagt sie. Mehr nicht. Mrs. Gable nickt. Ms. Lee spricht leise mit dem Empfang. Routiniert. “Komm, ich fahre Dich nach Hause.“
Später auf Mercer Island: Erst jetzt, mit der Espressotasse in der Hand, kommt sie – meine erste Aufwallung. ADOLESCENTIA ist erwacht.
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Re: Die Klickywelt-Rallye 2026: Zwei auf Koffein - Gutekerstin & Larry Fewhigh

Beitrag von Flatterfee » Sonntag 8. März 2026, 12:16

... und auch eine sehr schücke Perücke, "Julia" !
:great
Time is Money.
:dance2
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Re: Die Klickywelt-Rallye 2026: Zwei auf Koffein - Gutekerstin & Larry Fewhigh

Beitrag von DEVNUSOM » Sonntag 8. März 2026, 13:43

Dankeschön, Flatter. :dank

Ich habe zwar recht viele Kinderfiguren, aber keine Blonde gefunden. Schon gar nicht mit langem Haar. :oops
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