Kaffeefahrt des Grauens- Kaffee, Kohle. Käsesahne
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Re: Kaffeefahrt des Grauens- Kaffee, Kohle. Käsesahne
Ich hätte noch ein paar Flaschen Bier anzubieten, falls jemand möchte.

Time is Money.
OST: Get in my DeLorean
- Die Osebergs
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Re: Kaffeefahrt des Grauens- Kaffee, Kohle. Käsesahne
"Oh.... mein Kopf....
alles dreht sich.
Ich trinke nie wieder Eistee.
Uhhhh!"
"MIOoooo!"
"Mau!"
"Uh."
"Miooooooo!"
"Mauz!"
"Los hoch mein Schatz! So wird das nichts!" sagte Ayshe und stupste ihren Mann mehrfach an.
"Was? Wie? Wo..... urg oh..... mein Kopf."
"Mio!"
"Mauz!"
"Los du jaulendes Leiden!" Beherzt packte Bergmann zu und zog Özcan auf die Füße.
"Was.... was.... machst du..... oh!"
"Sagtest du schon. Auf auf. Wir machen dir einen starken Kaffee!"
"Immer einen Schritt vor den anderen. Der Kaffee wartet auf dich!" munterte Ayshe Özcan weiter auf.
"Miauuuuuuu!"
"Oh!"
"Mau mau!"
"Siehst du, ein Sessel.... der Kaffee.
Er ist besonders stark. Mit jedem Schluck wird es dir besser gehen."
Ayshe konnte so mitfühlend sein.
Und sie hatte recht, mit jedem Schluck wurde das Mauzen seiner Kater
leiser und weniger. Nach der halben Tasse Kaffee waren alle Fellträger verschwunden.
"Oh, diese Ruhe.... wohltuhend...."
"Menschlein, du bist wirklich putzig!" lachte der Dschinn laut auf. "Mit dir wird es
nie langweilig. Ich werde mir merken, dir öfter Eistee zu geben. Mal sehen was
dir alles einfällt."
"Nein!"
"Auf keinen Fall!"
"Nie wieder!" Kam der Protest von allen Seiten.
"Meine Damen und Herren der Raufgemeinde.... hier sehen wir unser nächstes Ziel
Seattle!"
"Wieder so eine große Stadt!" murmelte Özcan und verschlang den Rest Kaffee
mit einem großen Schluck!" Begeisterung sah anders aus.
"Eine große Stadt hat auch viele Straßen über die wir dahinrauschen können."
"Ich freu mich!"
alles dreht sich.
Ich trinke nie wieder Eistee.
Uhhhh!"
"MIOoooo!"
"Mau!"
"Uh."
"Miooooooo!"
"Mauz!"
"Los hoch mein Schatz! So wird das nichts!" sagte Ayshe und stupste ihren Mann mehrfach an.
"Was? Wie? Wo..... urg oh..... mein Kopf."
"Mio!"
"Mauz!"
"Los du jaulendes Leiden!" Beherzt packte Bergmann zu und zog Özcan auf die Füße.
"Was.... was.... machst du..... oh!"
"Sagtest du schon. Auf auf. Wir machen dir einen starken Kaffee!"
"Immer einen Schritt vor den anderen. Der Kaffee wartet auf dich!" munterte Ayshe Özcan weiter auf.
"Miauuuuuuu!"
"Oh!"
"Mau mau!"
"Siehst du, ein Sessel.... der Kaffee.
Er ist besonders stark. Mit jedem Schluck wird es dir besser gehen."
Ayshe konnte so mitfühlend sein.
Und sie hatte recht, mit jedem Schluck wurde das Mauzen seiner Kater
leiser und weniger. Nach der halben Tasse Kaffee waren alle Fellträger verschwunden.
"Oh, diese Ruhe.... wohltuhend...."
"Menschlein, du bist wirklich putzig!" lachte der Dschinn laut auf. "Mit dir wird es
nie langweilig. Ich werde mir merken, dir öfter Eistee zu geben. Mal sehen was
dir alles einfällt."
"Nein!"
"Auf keinen Fall!"
"Nie wieder!" Kam der Protest von allen Seiten.
"Meine Damen und Herren der Raufgemeinde.... hier sehen wir unser nächstes Ziel
Seattle!"
"Wieder so eine große Stadt!" murmelte Özcan und verschlang den Rest Kaffee
mit einem großen Schluck!" Begeisterung sah anders aus.
"Eine große Stadt hat auch viele Straßen über die wir dahinrauschen können."
"Ich freu mich!"
- Die Osebergs
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Re: Kaffeefahrt des Grauens- Kaffee, Kohle. Käsesahne
"Ihr muntere Rauf- und Renngemeinde, nun könnt ihr weiterreisen
und neue Abenteuer erleben." Der Dschinn war eine richtige Frohnatur.
"Mhhhhh..... grummel... grummel!" Özcan fühlte sich ferngesteuert.
Ich bin nicht dazu da den Dschinn zu erheitern.
Aber was ist das?
Sie waren nicht mehr allein im Maschinenraum.
Artona, Jolande, Möhrchen, Sai und die Anderen des Teams Kaffeetanten.
Was für eine Freude.
"Wie kommt ihr hier her?" fragte Ayshe voller Freude.
"Euer Dschinn hat uns angeboten den Zeitsprung zur nächsten Etappe
sicher in der Wunderlampe zu machen." erklärte Artona schmunzelnd.
Alle redeten und lachten durcheinander.
Es war nicht die erste Rallye die sie zusammen bestritten.
"Eine kleine Überraschung von eurem Dschinn des Vertrauens.
So schmeckt der Kaffee zum Frühstück noch besser. "
und neue Abenteuer erleben." Der Dschinn war eine richtige Frohnatur.
"Mhhhhh..... grummel... grummel!" Özcan fühlte sich ferngesteuert.
Ich bin nicht dazu da den Dschinn zu erheitern.
Aber was ist das?
Sie waren nicht mehr allein im Maschinenraum.
Artona, Jolande, Möhrchen, Sai und die Anderen des Teams Kaffeetanten.
Was für eine Freude.
"Wie kommt ihr hier her?" fragte Ayshe voller Freude.
"Euer Dschinn hat uns angeboten den Zeitsprung zur nächsten Etappe
sicher in der Wunderlampe zu machen." erklärte Artona schmunzelnd.
Alle redeten und lachten durcheinander.
Es war nicht die erste Rallye die sie zusammen bestritten.
"Eine kleine Überraschung von eurem Dschinn des Vertrauens.
So schmeckt der Kaffee zum Frühstück noch besser. "
- Die Osebergs
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Re: Kaffeefahrt des Grauens- Kaffee, Kohle. Käsesahne
"Jetzt kommen wir zum besten Teil der Rallye, die Fahrt." freute sich Bergmann.
"Ich habe mir schon etwas geeignetes für unsere zweite Ausfahrt ausgesucht."
"Die Zweite Ausfahrt wird eher ein Ausflug!" konterte Özcan.
Noch war er nicht fit, aber was er genau wusste.. jetzt wollte er entscheiden.
"Ein Flug, du Luftikus?" Bergmann hatte eine Ahnung.
"Natürlich. Ich beherrsche den Teppichflug und wir werden zwischen den hohen
Häusern hindurchflitzen wie es deine Autos nicht können."
"Da ihr amüsanten Menschlinge euch einig seid, hier habt ihr zwei passende Teppiche."
Mit einem Lachen sprang der Dschinn sofort auf die Idee an und direkt vor ihnen
erschien zweimal Knüpfware, zusammengerollt hochkant an die Wand gelehnt.
Fachkundig fuhr Özcan mit den Händen über das Material.
"Beide sind gute Qualität. Dschinn du bist ein Kenner."
"Sandfloh, mit einem Auto fallen wir nicht auf." widersprach Bergmann.
"Auffallen ist doch der Spaß."
"Genau! Deswegen werde ich fliegen! Du bist noch nicht fit" sagte Ayshe.
"WAS?" protestierten die beiden Männer gleichzeitig.
Von den anwesenden Gästen gab es zustimmenden Zuspruch.
"Dann haben wir das besprochen, meine Männer. Die Mädels und ich machen das schon!"
Diesmal lachte Ayshe.
"Ich habe mir schon etwas geeignetes für unsere zweite Ausfahrt ausgesucht."
"Die Zweite Ausfahrt wird eher ein Ausflug!" konterte Özcan.
Noch war er nicht fit, aber was er genau wusste.. jetzt wollte er entscheiden.
"Ein Flug, du Luftikus?" Bergmann hatte eine Ahnung.
"Natürlich. Ich beherrsche den Teppichflug und wir werden zwischen den hohen
Häusern hindurchflitzen wie es deine Autos nicht können."
"Da ihr amüsanten Menschlinge euch einig seid, hier habt ihr zwei passende Teppiche."
Mit einem Lachen sprang der Dschinn sofort auf die Idee an und direkt vor ihnen
erschien zweimal Knüpfware, zusammengerollt hochkant an die Wand gelehnt.
Fachkundig fuhr Özcan mit den Händen über das Material.
"Beide sind gute Qualität. Dschinn du bist ein Kenner."
"Sandfloh, mit einem Auto fallen wir nicht auf." widersprach Bergmann.
"Auffallen ist doch der Spaß."
"Genau! Deswegen werde ich fliegen! Du bist noch nicht fit" sagte Ayshe.
"WAS?" protestierten die beiden Männer gleichzeitig.
Von den anwesenden Gästen gab es zustimmenden Zuspruch.
"Dann haben wir das besprochen, meine Männer. Die Mädels und ich machen das schon!"
Diesmal lachte Ayshe.
Re: Kaffeefahrt des Grauens- Kaffee, Kohle. Käsesahne
Oh wie schön, wieder alle zusammen!
Und in eurem großen Raumschiff ist Platz für uns alle, nicht wie in unserer Schuhschachtel (aka Foodtruck).
Die Katzenbande ist klasse!
Und in eurem großen Raumschiff ist Platz für uns alle, nicht wie in unserer Schuhschachtel (aka Foodtruck).
Die Katzenbande ist klasse!
- Die Osebergs
- Mega-Klicky
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Re: Kaffeefahrt des Grauens- Kaffee, Kohle. Käsesahne
Es ist immer gut eine Wunderlampe mit einem Dschinn zu haben.
Die paar Katzen sind vom letzten Stammtisch.
Der Foodtruck ist ja gut untergeparkt.

Die paar Katzen sind vom letzten Stammtisch.
Der Foodtruck ist ja gut untergeparkt.
- Die Osebergs
- Mega-Klicky
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- Registriert: Montag 12. März 2012, 13:07
Re: Kaffeefahrt des Grauens- Kaffee, Kohle. Käsesahne
Nachdem die muntere Renngemeinschaft ihre Fahrzeuge
bestiegen hatten, setzte der Dschinn alle in Seattle ab.
Bevor sie sich trennten, rief Ayshe dem Team Kaffeetanten zu:
"Mädels, wir sehen uns heute Abend zum gemütlichen Schlummertrunk."
Dabei startete sie den Teppich.
Sanft hob er vom Boden ab und gewann stetig an Höhe.
Bergmann setzte sich bequem hin. Er freute sich auf die Aussicht.
Ganz das Gegenteil zu Özcan. Jedes seiner Atome schmollte.
Das er nicht fit war, wollte er nicht glauben.
„Jungs, ich habe mir einiges über Seattle angesehen. Die erste Siedlung
Entstand 1850. 35 Jahre lang wurde sie immer weiterausgebaut, da
immer weitere Siedler zuzogen. Als die junge Stadt 20.000 Einwohner
erreicht hatte, gab es leider einen Brand, die alles bis auf die Grundmauern
vernichtete. Da die damaligen Menschen eh alles neu aufbauten, hoben sie beim
Wiederaufbau alles um 10m an. Faszinierend, gell?“
„Umpf…. Grummel grummel….. pö.“ Von Özcan kamen unwirsche Geräusche.
Wurden nur nicht gehört. Ayshe und Özcan hatten gelernt, über
Dies hinweg zu hören. Sie hatten Spaß und genossen die Aussicht.
bestiegen hatten, setzte der Dschinn alle in Seattle ab.
Bevor sie sich trennten, rief Ayshe dem Team Kaffeetanten zu:
"Mädels, wir sehen uns heute Abend zum gemütlichen Schlummertrunk."
Dabei startete sie den Teppich.
Sanft hob er vom Boden ab und gewann stetig an Höhe.
Bergmann setzte sich bequem hin. Er freute sich auf die Aussicht.
Ganz das Gegenteil zu Özcan. Jedes seiner Atome schmollte.
Das er nicht fit war, wollte er nicht glauben.
„Jungs, ich habe mir einiges über Seattle angesehen. Die erste Siedlung
Entstand 1850. 35 Jahre lang wurde sie immer weiterausgebaut, da
immer weitere Siedler zuzogen. Als die junge Stadt 20.000 Einwohner
erreicht hatte, gab es leider einen Brand, die alles bis auf die Grundmauern
vernichtete. Da die damaligen Menschen eh alles neu aufbauten, hoben sie beim
Wiederaufbau alles um 10m an. Faszinierend, gell?“
„Umpf…. Grummel grummel….. pö.“ Von Özcan kamen unwirsche Geräusche.
Wurden nur nicht gehört. Ayshe und Özcan hatten gelernt, über
Dies hinweg zu hören. Sie hatten Spaß und genossen die Aussicht.
- Die Osebergs
- Mega-Klicky
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Re: Kaffeefahrt des Grauens- Kaffee, Kohle. Käsesahne
In der neuen Etappe ist Mimi, (die Hauptperson in dieser Rallye) mit ihrer
Mutter nach Seattle umgezogen. Dies bedeutet nicht nur ein neues Zuhause,
sondern auch eine neue Schule.
Wie die Würfel es wollten, ist unsere Raufgemeinde genau dorthin unterwegs.
Beide Männer hätten wahrschein ein anderes Ziel aufgesucht und es dem
Teppich zugeschoben, sich verflogen zu haben.
Ayshe jedoch wollte sich dort umsehen.
Wer weiß, welche Schule sie später einmal in die nähere Auswahl nahmen.
Höhö.
So landete sie, hinter dem Schulgebäude und versteckte den Teppich.
Hakte sich bei Özcan und Bergmann unter und schob sie ins Gebäude hinein.
Im Inneren war es ruhig und einer Besichtigung stand nichts im Wege. So erreichten
die Drei die Aula, in der unzählige Jungen und Mädchen lautstark diskutierten.
"Wir sind richtig!" sagte Ayshe "Da hinten steht Mimi. Lasst uns näher heran gehen!"
"Öh, muss das?"
"Ach nee!" Diesmal waren sich beide Männer einig.
"Jungs, seid nicht so eine Mimi!" lachte Ayshe und ging weiter auf die Kinder zu.
Diese diskutierten über ein Theaterstück. Wie es schien Romeo und Julia. Während die
Mädchen voller Eifer und Vorfreude waren, konnten ihre Mitschüler mit dem Stoff nichts
anfangen und nölten durcheinander.
Ja, es hörte sich an wie Özcan und Bergmann!
"Boar, das ist Mädchenkarm."
"Das ist peinlich!"
"Bei so etwas machen wir nicht mit. Wir sind keine Mädchen!"
"Nee, ohne mich."
"Urg!"
Nur ein Junge stellte sich auf die Seite der Mädchen. Theater schien ihm Spaß zu machen und
er konnte sogar mit dem Florett umgehen. Für den Fechtkampf auf den Straßen Veronas
fungiert er als Berater. Außerdem leiht er uns Floretts, Helme und Fechtjacken.
Ayshe konnte nicht anders und mischte sich ein. Das die Kinder irritiert guckten,
interessierte sie nicht. "Kinder, das ist ein großes Stück voller Geschichte. Ihr könnt stolz
sein, dass ihr dafür ausgesucht wurdet."
"Ach nö!"
"Das ist nichts für Jungs!"
"Genau!" mischte sich Özcan ein.
"Özcan!"
"Ayshe!"
"Wir Mädels machen das schon!" sagte Mimi. "Ich schreibe den Text nicht um. Die Namen bleiben.
Romeo, Mercutio, Benvolio, Tybalt. Wenn die Jungs nicht spielen, spielen wir sie eben selbst.
Mädchen in Männerrollen. Keine Diskussion. Kein Kichern."
"Richtig so. Mach das!" lobte Ayshe. "Wir Mädels können viel."
Mutter nach Seattle umgezogen. Dies bedeutet nicht nur ein neues Zuhause,
sondern auch eine neue Schule.
Wie die Würfel es wollten, ist unsere Raufgemeinde genau dorthin unterwegs.
Beide Männer hätten wahrschein ein anderes Ziel aufgesucht und es dem
Teppich zugeschoben, sich verflogen zu haben.
Ayshe jedoch wollte sich dort umsehen.
Wer weiß, welche Schule sie später einmal in die nähere Auswahl nahmen.
Höhö.
So landete sie, hinter dem Schulgebäude und versteckte den Teppich.
Hakte sich bei Özcan und Bergmann unter und schob sie ins Gebäude hinein.
Im Inneren war es ruhig und einer Besichtigung stand nichts im Wege. So erreichten
die Drei die Aula, in der unzählige Jungen und Mädchen lautstark diskutierten.
"Wir sind richtig!" sagte Ayshe "Da hinten steht Mimi. Lasst uns näher heran gehen!"
"Öh, muss das?"
"Ach nee!" Diesmal waren sich beide Männer einig.
"Jungs, seid nicht so eine Mimi!" lachte Ayshe und ging weiter auf die Kinder zu.
Diese diskutierten über ein Theaterstück. Wie es schien Romeo und Julia. Während die
Mädchen voller Eifer und Vorfreude waren, konnten ihre Mitschüler mit dem Stoff nichts
anfangen und nölten durcheinander.
Ja, es hörte sich an wie Özcan und Bergmann!
"Boar, das ist Mädchenkarm."
"Das ist peinlich!"
"Bei so etwas machen wir nicht mit. Wir sind keine Mädchen!"
"Nee, ohne mich."
"Urg!"
Nur ein Junge stellte sich auf die Seite der Mädchen. Theater schien ihm Spaß zu machen und
er konnte sogar mit dem Florett umgehen. Für den Fechtkampf auf den Straßen Veronas
fungiert er als Berater. Außerdem leiht er uns Floretts, Helme und Fechtjacken.
Ayshe konnte nicht anders und mischte sich ein. Das die Kinder irritiert guckten,
interessierte sie nicht. "Kinder, das ist ein großes Stück voller Geschichte. Ihr könnt stolz
sein, dass ihr dafür ausgesucht wurdet."
"Ach nö!"
"Das ist nichts für Jungs!"
"Genau!" mischte sich Özcan ein.
"Özcan!"
"Ayshe!"
"Wir Mädels machen das schon!" sagte Mimi. "Ich schreibe den Text nicht um. Die Namen bleiben.
Romeo, Mercutio, Benvolio, Tybalt. Wenn die Jungs nicht spielen, spielen wir sie eben selbst.
Mädchen in Männerrollen. Keine Diskussion. Kein Kichern."
"Richtig so. Mach das!" lobte Ayshe. "Wir Mädels können viel."
