Ich habe mir mal ein monatliches Abonnement geholt weil es mich ja doch sehr interessiert.
Oh je. Wenn ich das so lese, wird mir übel. Ein Management das keine Ahnung von Spielzeug hat und jemand an der Spitze, der sich die Taschen voll stopft und noch versucht vor der Pleite möglichst viel an Geld für sich zu retten.
Brutalokapitalismus der feinsten Art. Mir tun die Menschen leid, die dort noch arbeiten oder gearbeitet haben.
(Unternehmens-)Neuigkeiten von Geobra?
Moderatoren: KlickyWelt-Team, Playmo-family, Littledive, KlickyWelt-Team
Re: (Unternehmens-)Neuigkeiten von Geobra?
Da erklärt sich auch, warum es so wenig Innovation gibt. Wenn die Sekretärin risikoscheu und entscheidungsunfähig ist, dann wird alles irgendwann vom Laufe der Zeit einfach weggespült.
Sehr schade um das Produkt, aber manchen Leuten ist echt nicht zu helfen.
Sehr schade um das Produkt, aber manchen Leuten ist echt nicht zu helfen.
Re: (Unternehmens-)Neuigkeiten von Geobra?
Ein überraschend gut recherchierter und umfassender Nachrichtenartikel, der ein gutes Bild davon vermittelt, wie wenig das Spielzeug selbst im Mittelpunkt steht, während das dahinterstehende Kapital in die AKOH fließt.
Was auch immer man über HOB sagen mag, er hat sich durch jahrzehntelange harte Arbeit ein Imperium aufgebaut.
Frau Albert blickt nun auf das zerfallende Imperium herab und nutzt ihre Zeit, um Kaffeeflecken auf den Teppichen zu untersuchen und streng darauf zu achten, ob Mitarbeiter während ihrer unbezahlten Mittagspausen Kartenspiele spielen – ich war Zeuge solcher „Auge von Sauron“-Momente und könnte noch mehr verblüffende Eingriffe anführen.
Das Traurige daran ist, dass sie dort ganz oben in der Nahrungskette sitzt, auf Lebenszeit ernannt, ihre treuen Handlanger in den Vorstand holt und Leute einstellt, die sich nicht einmal für das Spielzeug interessieren, sondern bewusst ihr Spiel mitspielen wollen.
Stellen Sie sich vor, Margaret Thatcher würde eine Spielzeugfirma leiten.
Was auch immer man über HOB sagen mag, er hat sich durch jahrzehntelange harte Arbeit ein Imperium aufgebaut.
Frau Albert blickt nun auf das zerfallende Imperium herab und nutzt ihre Zeit, um Kaffeeflecken auf den Teppichen zu untersuchen und streng darauf zu achten, ob Mitarbeiter während ihrer unbezahlten Mittagspausen Kartenspiele spielen – ich war Zeuge solcher „Auge von Sauron“-Momente und könnte noch mehr verblüffende Eingriffe anführen.
Das Traurige daran ist, dass sie dort ganz oben in der Nahrungskette sitzt, auf Lebenszeit ernannt, ihre treuen Handlanger in den Vorstand holt und Leute einstellt, die sich nicht einmal für das Spielzeug interessieren, sondern bewusst ihr Spiel mitspielen wollen.
Stellen Sie sich vor, Margaret Thatcher würde eine Spielzeugfirma leiten.
Der Begriff „Innovation“ wird in Zirndorf mittlerweile als Euphemismus für „Kosteneinsparungen“ verwendet.Speleo hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. April 2026, 17:02Da erklärt sich auch, warum es so wenig Innovation gibt. Wenn die Sekretärin risikoscheu und entscheidungsunfähig ist, dann wird alles irgendwann vom Laufe der Zeit einfach weggespült.
Sehr schade um das Produkt, aber manchen Leuten ist echt nicht zu helfen.
