Playmo-franconia hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2026, 19:56
Meine persönliche Meinung
...der Anfang vom Ende war die Grundsteinlegung
vom Logistikzentrum das 2013 erfolgt ist.
100.000 qm vergleichbar mit 24 Fußball-Feldern ist
in betriebswirtschaftlich für ein Spielwaren-Unternehmen
für mich unvorstellbar. Ich denke die Laufenden Kosten
Zehren.....wenn ihr meine These widersprechen wollt
" Sehr gerne"....
Nun, vor Herrieden gab es das HOB-Center; als es gebaut wurde, wirkte es, als hätte man ein großzügiges Kongresszentrum direkt neben den minimalistischen Fun Park und dessen winzigen Laden gesetzt. Später wurde der Park erweitert, und das Playmobil-Hotel rundete den Ausbau des „Resorts“ ab, sodass sich das HOB-Center letztendlich weniger deplatziert anfühlte.
„HOB The Builder“ dachte in großen Dimensionen, und wäre die Henne, die die goldenen Eier legte, nicht so erbärmlich misshandelt worden, hätte Herrieden das erwartete Wachstum bewältigen können, während in Dietenhofen dringend benötigte Produktionsflächen freigegeben worden wären.
In seinen letzten Jahren beschäftigte sich HOB außerdem mit der Entwicklung einer neuen Produktlinie für Garten- und Business-Lounge-Möbel zur Erweiterung der Marke Lechuza – also mit einem Produkt, das ziemlich viel zusätzlichen Lagerplatz beansprucht hätte.
That was the theory. Unfortunately he did not get to launch that new product line before his death and just a few years later the first dark clouds began to form.
Aber … es hätte schlimmer kommen können: Es gab Pläne für ein brandneues Werk in den Vereinigten Staaten, und mir sind mindestens zwei weitere große Funparks bekannt, die einst in Planung waren – einer in Norddeutschland und einer in den Benelux-Ländern. ;-)