Die Chroniken von Transmontanien

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Artona
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Beitrag von Artona » So Feb 03, 2008 21:19

Auf dem Eichelhof waren die Menschen zu beschäftigt, um das Unheil zu bemerken, das sich über ihnen zusammenbraute.
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Beitrag von Artona » So Feb 03, 2008 21:22

Erst, als ein riesiger, grüner Drache über ihren Köpfen erschien, bemerkten sie die Gefahr. Sie schrien um Hilfe, aber ein dichter, schwarzer Nebel hüllte sie bereits ein und verhinderte, dass ihre Schrei gehört werden konnten.
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Beitrag von Artona » So Feb 03, 2008 21:25

Schon stürmten die unbekannten Krieger aus dem Getreidefeld und bliesen zum Angriff.
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Beitrag von Artona » So Feb 03, 2008 21:30

Ein furchtbarer Kampf begann. Die Bauern setzten sich mit Sensen und Mistgabeln zur Wehr, aber sie hatten keine Chance.
Immerhin hatte die Besatzung des Eichelbergturmes die Gefahr erkannt und machte sich auf den Weg, um den Hof zu verteidigen.
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Beitrag von Artona » So Feb 03, 2008 21:38

Aber die königlichen Soldaten konnten nur wenig bewirken. Das Gemetzel war schrecklich und erschien allen Beteiligten endlos.
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Beitrag von Artona » So Feb 03, 2008 21:41

In der Nacht brannte der Eichenhof bis auf die Grundmauern nieder. Die Bestien nagten den Toten das Fleisch von den Knochen und die Skelette und Gerätschaften begannen, zu Staub zu zerfallen.
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Beitrag von Artona » So Feb 03, 2008 21:45

Das Lecken seines Pferdes brachte Allisander am nächsten Morgen wieder zu Bewußtsein. Sein Geist schwirrte immer noch vor seltsamen Träumen und er wusste nicht mehr, wo er sich befand, und was er überhaupt hier zu suchen hatte. Er bedauerte, dass Pferde nicht sprechen können, denn vielleicht hätte seine treue Stute besser über die augenblickliche Situation Bescheid gewusst.
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Beitrag von Artona » So Feb 03, 2008 21:49

Ein Amt... ein Auftrag... eine Aufgabe...
Irgend etwas hatte es gegeben. Ein Grund, warum er hier war.
Allisander nahm sein Pferd am Zügel und versuchte, herauszufinden, was es mit diesem Ort hier auf sich hatte.
Aber er fand nicht mehr als einige uralte, überwucherte Ruinen. Hier hatten seit mindestens 100 Jahren keine Menschen mehr gelebt.
Ein paar ausgebleichte Knochen wiesen auf eine Katastrophe hin, die sich aber wohl schon vor langer Zeit erreignet hatte.
Auch der Boden schien ausgelaugt und unfruchtbar, warum sollte also überhaupt jemand hier wohnen?
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Beitrag von Artona » So Feb 03, 2008 21:52

Allisander schwang sich aufs Pferd und beschloss, nach Hause zu reiten.
Hinter ihm zerfielen die letzten Knochen und Mauern langsam zu staub. Aber Allisander drehte sich nicht um. Wozu auch? Hier hatte es nie eine menschliche Siedlung gegeben.
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Beitrag von Artona » So Feb 03, 2008 21:53

Ende des Prologs....
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Beitrag von Artona » So Feb 03, 2008 21:53

Kapitel 1:
Zuletzt geändert von Artona am So Feb 03, 2008 22:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Artona » So Feb 03, 2008 21:57

Kapitel 1:

Die Wälder Transmontaniens sind tief, dunkel, geheimnisvoll und unergründlich. Sie erstrecken sich von den Ebenen des Sommerlandes bis zum Weltendgebirge im Westen, von den Klippen des Südmeeres bis weit in den Norden.
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Beitrag von Artona » So Feb 03, 2008 22:01

Sie sind nicht nur reich an Wild aller Art. Man munkelt von geheimnisvollen Geschöpfen, die dort hausen sollen, und von denen keiner sagen kann, ob sie zur menschlichen, tierischen oder pflanzlichen Gattung gehören.
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Beitrag von Artona » So Feb 03, 2008 22:05

Tief, ganz tief im Wald liegt der Drachentempel. Er ist Teil des verfluchten Waldes. Nur sehr ganz wenigen ist es bisher gelungen, den verfluchten Wald zu betreten. Und nach weniger konnten ihn je wieder verlassen.
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Beitrag von Artona » So Feb 03, 2008 22:08

Xenia regiert seit 20 Jahren vom Drachentempel aus den verfluchten Wald. Oft lässt die sich „Herrin der Schlangen“ nennen, auch wenn sie weiß, dass dieser Titel eigentlich einer anderen gebührt, der sie zum Dienst verpflichtet ist. Aber Xenia hat ihre Herrin schon viel zu lange nicht mehr gesehen. Wer weiß, ob es sie überhaupt noch gibt?
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