Bei Igors Aktivitäten konnte Özcan seine Konzentration nicht zusammenhalten. Wieder einmal ging seine Fantasy mit ihm durch
und er sah eine ganz andere Wirklichkeit vor seinen Augen.
Zwei Frauen, Afra und Mimi, stritten sich um den Antler. Offensichtlich gab das Erdreich beim Butteln, nicht nur Skelette frei.
Afra: Wir wollen Ihn! Wir brauchen Ihn! Wir müssen ihn haben, den Antler!
Sie hat uns den Antler gestohlen, garstige kleine Mimi!
Böse! Tückisch! Falsch!
Mimi: Nein, nicht ich die Mimi!
Afra: Doch, die Mimi! Sie betrügt dich! Tust dir weh! Lügst!
Mimi: Ich die Mimi bin meine Freundin.
Afra: Du hast gar keine Freundin! Niemand mag dich!
Mimi: Ich hör nicht zu. Ich hör nicht zu
Afra: Du bist eine Lügnerin und eine Diebin.
Mimi: Nein
Afra:Du verwirrst mich!
Mimi: Geh weg!
Afra: Ich soll weggehen????
Mimi: Ja. Ich hasse dich.
Afra: Wo wärst du denn ohne mich? Antler! Antler!
Ich habe uns gerettet! Ich war das! Wir haben überlebt!
Nur wegen mir!
Mimi: Das ist jetzt vorbei
Afra: Was hast du gesagt?
Mimi: Ich passe jetzt selber auf mich auf! Ich brauche dich nicht!
Afra: Was????
Mimi: Verschwinde und komm nie wieder!
Afra: Nein!
Mimi: Verschwinde und komm nie wieder! Verschwinde und komm nie wieder!
Ich….. Ich…. Ich habe ihr gesagt sie soll weggehen
Und weg ist sie. Weg! Weg! WEG!
MIMI IST FREI!
Kaffeefahrt des Grauens- Kaffee, Kohle. Käsesahne
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Re: Kaffeefahrt des Grauens- Kaffee, Kohle. Käsesahne
„Özcan! Özcan….. was hast du gemacht?“ polterte eine Stimme in den Tagtraum.
„Was… hä?“
Leider blieb es nicht bei der einen störenden Stimme. Eine Zweite knallte hinter her..
„Hey Fleifchfack, wir arbeiten hier und du träumst!“
„Ein Traum? Hä….. Mami, ich will noch nicht zur Schule!“
„Fterbliche!“ Özcan fühlte sich gepackt und unsanft in die Kutsche geschmissen. Durch die harte Landung
war er schlagartig wach und sah Igor direkt über sich.
„Irgendwas in deinem Traum hat sie umgehauen.“ erklärte Bergmann. „Seitdem ist Igor ganz aufgeregt.
Hier haben Träume eine große Wirkung und deine Fantasy ist grenzenlos. Manchmal wäre ich da gerne Zuschauer!“
Immer noch verwirrt, sah Özcan sich um. Ja, er saß in der Kutsche.
Mit Schwung legte Igor Afra neben den Bergmann. Feinfühlig war er nicht gerade.
Als Özcan weiterhin verwirrt in die Runde blickte, sagte Bergmann: „Wir fahren weiter! Es wird zu gefährlich hier.
Überall sind Häscher, die hinter Afra her sind.“
Igor sprang mit einer schnellen Bewegung auf den Kutschbock.
Sofort setzten sich die Pferde in Bewegung. Ihre Hufe trommelten auf den Boden und wurden immer schneller.
Unebenes Gelände und Bäume machten ihnen nichts aus. Die Nachtschatten pflügten durch jedes Hindernis,
während die Verfolger diese Hindernisse, weiträumig umgehen mussten. Ihre Stimmen waren überall.
Einige schienen sehr nah.
Trotz der schnellen Fahrt meinte Bergmann ihre Gestalten zwischen den Bäumen zu sehen.
Glücklicherweise war Igor ein sehr erfahrenes Monster. Auch wenn es unendlich schien, bis sie nicht nur den Ort,
sondern auch die Zeit verließen.
Hier wusste Özcan nur zu gut, dass man den richtigen Moment erwischen musste. Sobald man hetzte, wendete sich
die Zeit gegen einen und packte Überraschungen aus.
„Was… hä?“
Leider blieb es nicht bei der einen störenden Stimme. Eine Zweite knallte hinter her..
„Hey Fleifchfack, wir arbeiten hier und du träumst!“
„Ein Traum? Hä….. Mami, ich will noch nicht zur Schule!“
„Fterbliche!“ Özcan fühlte sich gepackt und unsanft in die Kutsche geschmissen. Durch die harte Landung
war er schlagartig wach und sah Igor direkt über sich.
„Irgendwas in deinem Traum hat sie umgehauen.“ erklärte Bergmann. „Seitdem ist Igor ganz aufgeregt.
Hier haben Träume eine große Wirkung und deine Fantasy ist grenzenlos. Manchmal wäre ich da gerne Zuschauer!“
Immer noch verwirrt, sah Özcan sich um. Ja, er saß in der Kutsche.
Mit Schwung legte Igor Afra neben den Bergmann. Feinfühlig war er nicht gerade.
Als Özcan weiterhin verwirrt in die Runde blickte, sagte Bergmann: „Wir fahren weiter! Es wird zu gefährlich hier.
Überall sind Häscher, die hinter Afra her sind.“
Igor sprang mit einer schnellen Bewegung auf den Kutschbock.
Sofort setzten sich die Pferde in Bewegung. Ihre Hufe trommelten auf den Boden und wurden immer schneller.
Unebenes Gelände und Bäume machten ihnen nichts aus. Die Nachtschatten pflügten durch jedes Hindernis,
während die Verfolger diese Hindernisse, weiträumig umgehen mussten. Ihre Stimmen waren überall.
Einige schienen sehr nah.
Trotz der schnellen Fahrt meinte Bergmann ihre Gestalten zwischen den Bäumen zu sehen.
Glücklicherweise war Igor ein sehr erfahrenes Monster. Auch wenn es unendlich schien, bis sie nicht nur den Ort,
sondern auch die Zeit verließen.
Hier wusste Özcan nur zu gut, dass man den richtigen Moment erwischen musste. Sobald man hetzte, wendete sich
die Zeit gegen einen und packte Überraschungen aus.
Re: Kaffeefahrt des Grauens- Kaffee, Kohle. Käsesahne
Bild: privat + ChatCPT.
Carpe noctem, Die Osebergs,
die Geschichte ist so herrlich abstrus. Ich habe nicht kapiert, wer auf welcher Seite ist. Ich glaube, dass ist auch nicht wichtig. Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?
Come as you are
Antler
Carpe noctem, Die Osebergs,
die Geschichte ist so herrlich abstrus. Ich habe nicht kapiert, wer auf welcher Seite ist. Ich glaube, dass ist auch nicht wichtig. Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?
Come as you are
Antler
I've crossed oceans of Time to find you.
OST: Dzö-nga ♫ To The Great Salt Water.
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