Geschichten mit Fredeswind und Fanny
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Re: Geschichten mit Fredeswind und Fanny
Nachdem wir unsere Plätze eingenommen hatten, hob das Flugzeug nicht lange danach ab.
Fredeswind und ich freuten uns auf den kommenden Urlaub, der vor uns lag.
Während ich das Bord-Unterhaltungsprogramm nutzte, genoss Fredeswind von ihrem Fensterplatz aus die beeindruckende Aussicht.
Der Flug verlief ruhig und ohne nennenswerte Turbulenzen. Nach einigen Stunden setzten wir bereits zum Landeanflug an.
Nach der Landung machten wir uns direkt auf den Weg zum Gepäckband, um anschließend Anuk und Kuna in Empfang zu nehmen.
Als sie uns wieder erblickten, jaulten, sprangen und hüpften die beide vor Freude.
Während Fredeswind sich um das Gepäck kümmerte, nahm ich die Hunde, und gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Ausgang.
Das Schild, das den Weg zum Hotelbus auf dem Parkplatz wies, war kaum zu übersehen.
Nun mussten wir nur noch den richtigen Hotelbus auf dem Parkplatz ausfindig machen. Ich sagte zu Fredeswind: "Schau mal, auf dem Schild, das der Busfahrer in der Hand hält, steht: Hotel Familie Andreas. Das ist unser Hotel!"
Das Gepäck war schnell eingeladen. Und schon fuhren wir los. Anfangs waren wir noch von der Stadt umgeben, doch schon bald änderte sich die Kulisse.Die Häuser wurden weniger, und vor uns öffnete sich eine wunderschöne Landschaft mit Palmen.
Die Fahrt war angenehm und entspannt, und wir genossen jeden Moment, während die neue Umgebung an uns vorbeizog.
Ehe wir uns versahen, kamen wir schließlich an unserem Hotel an.
Während wir uns von dem Busfahrer verabschiedeten, kam schon der Hotel Page mit dem Koffer Trolley, um unser Gepäck abzuholen.
Ausgelassen wirbelten Anuk und Kuna vor dem Hoteleingang hin und her, und es machte ihnen sichtlich Spaß.
Schließlich sprang einer der Hunde, Anuk, mit einem Satz auf den Koffer Trolley - direkt vor dem verdutzten Hotelpagen.
Dieser schmunzelte nur, holte unser Gepäck, das vor dem Bus stand und legte es darauf.
Fredeswind und ich freuten uns auf den kommenden Urlaub, der vor uns lag.
Während ich das Bord-Unterhaltungsprogramm nutzte, genoss Fredeswind von ihrem Fensterplatz aus die beeindruckende Aussicht.
Der Flug verlief ruhig und ohne nennenswerte Turbulenzen. Nach einigen Stunden setzten wir bereits zum Landeanflug an.
Nach der Landung machten wir uns direkt auf den Weg zum Gepäckband, um anschließend Anuk und Kuna in Empfang zu nehmen.
Als sie uns wieder erblickten, jaulten, sprangen und hüpften die beide vor Freude.
Während Fredeswind sich um das Gepäck kümmerte, nahm ich die Hunde, und gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Ausgang.
Das Schild, das den Weg zum Hotelbus auf dem Parkplatz wies, war kaum zu übersehen.
Nun mussten wir nur noch den richtigen Hotelbus auf dem Parkplatz ausfindig machen. Ich sagte zu Fredeswind: "Schau mal, auf dem Schild, das der Busfahrer in der Hand hält, steht: Hotel Familie Andreas. Das ist unser Hotel!"
Das Gepäck war schnell eingeladen. Und schon fuhren wir los. Anfangs waren wir noch von der Stadt umgeben, doch schon bald änderte sich die Kulisse.Die Häuser wurden weniger, und vor uns öffnete sich eine wunderschöne Landschaft mit Palmen.
Die Fahrt war angenehm und entspannt, und wir genossen jeden Moment, während die neue Umgebung an uns vorbeizog.
Ehe wir uns versahen, kamen wir schließlich an unserem Hotel an.
Während wir uns von dem Busfahrer verabschiedeten, kam schon der Hotel Page mit dem Koffer Trolley, um unser Gepäck abzuholen.
Ausgelassen wirbelten Anuk und Kuna vor dem Hoteleingang hin und her, und es machte ihnen sichtlich Spaß.
Schließlich sprang einer der Hunde, Anuk, mit einem Satz auf den Koffer Trolley - direkt vor dem verdutzten Hotelpagen.
Dieser schmunzelte nur, holte unser Gepäck, das vor dem Bus stand und legte es darauf.
Re: Geschichten mit Fredeswind und Fanny
Lachend sagte ich zu Fredeswind: „Komm, wir gehen zur Rezeption!“ – „Oh ja“, erwiderte sie begeistert. An der Rezeption angekommen begrüßten wir die Dame und checkten ein.
Die Mitarbeiterin war sehr freundlich und teilt uns eine Suite zu.
Nachdem alle Formalitäten erledigt waren, erhielten wir unsere Zimmerkarte und freuten uns darüber.
Kurz darauf brachte der Hotelpage unser Gepäck mit dem Fahrstuhl in unsere Suite.
Als wir unsere Hotelsuite zum ersten Mal betraten, waren wir sofort begeistert - alles wirkte einfach großartig.
Das Badezimmer war wunderschön, und direkt daneben lag der Balkon. "Herrlich" rief ich zu Fredeswind, bevor ich mich in den Liegestuhl fallen ließ.
Danach gingen wir wieder zurück. Fredeswind ließ sich in den Sessel sinken, während ich es mir auf dem Bett bequem machte.
Bevor es dunkel wurde, machten wir uns noch schnell auf den Weg zum Strand.
Am Strand war es herrlich, und die Sonne versank langsam in einem warmen Licht zwischen den Palmen.
Als wir wieder im Hotel waren, gab es erst Abendessen, und danach ließen wir den Abend in der Disco ausklingen.
Dort lernten wir ein nettes Pärchen kennen. Der Mann hieß Ben, seine Frau Hannah, ihre Kinder waren Finn und Mia.
Fredeswind und ich wagten uns schließlich sogar auf die Tanzfläche. Es gab Karaoke, und die Stimmung war ausgelassen.
Hinter der Tanzfläche saßen unsere neuen Freunde und klatschten begeistert mit.
Musik an!
https://www.youtube.com/watch?v=xFrGuyw1V8s
Es war ein wunderschöner Abend, den wir sicher nicht so schnell vergessen werden. Müde vom Flug und der Anreise beschlossen wir schließlich schlafen zu gehen, und verabschiedeten uns.
Die Mitarbeiterin war sehr freundlich und teilt uns eine Suite zu.
Nachdem alle Formalitäten erledigt waren, erhielten wir unsere Zimmerkarte und freuten uns darüber.
Kurz darauf brachte der Hotelpage unser Gepäck mit dem Fahrstuhl in unsere Suite.
Als wir unsere Hotelsuite zum ersten Mal betraten, waren wir sofort begeistert - alles wirkte einfach großartig.
Das Badezimmer war wunderschön, und direkt daneben lag der Balkon. "Herrlich" rief ich zu Fredeswind, bevor ich mich in den Liegestuhl fallen ließ.
Danach gingen wir wieder zurück. Fredeswind ließ sich in den Sessel sinken, während ich es mir auf dem Bett bequem machte.
Bevor es dunkel wurde, machten wir uns noch schnell auf den Weg zum Strand.
Am Strand war es herrlich, und die Sonne versank langsam in einem warmen Licht zwischen den Palmen.
Als wir wieder im Hotel waren, gab es erst Abendessen, und danach ließen wir den Abend in der Disco ausklingen.
Dort lernten wir ein nettes Pärchen kennen. Der Mann hieß Ben, seine Frau Hannah, ihre Kinder waren Finn und Mia.
Fredeswind und ich wagten uns schließlich sogar auf die Tanzfläche. Es gab Karaoke, und die Stimmung war ausgelassen.
Hinter der Tanzfläche saßen unsere neuen Freunde und klatschten begeistert mit.
Musik an!
https://www.youtube.com/watch?v=xFrGuyw1V8s
Es war ein wunderschöner Abend, den wir sicher nicht so schnell vergessen werden. Müde vom Flug und der Anreise beschlossen wir schließlich schlafen zu gehen, und verabschiedeten uns.
Zuletzt geändert von Fanny69 am Mittwoch 29. April 2026, 22:48, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Geschichten mit Fredeswind und Fanny
Hallo zusammen!
Die Geschichte macht eine kleine Pause - ich bin jetzt erstmal im Urlaub.
Danach geht es hier weiter.
Liebe Grüße
Fanny
Die Geschichte macht eine kleine Pause - ich bin jetzt erstmal im Urlaub.
Danach geht es hier weiter.
Liebe Grüße
Fanny
- Astina Zee
- Mega-Klicky
- Beiträge: 1653
- Registriert: Dienstag 4. Dezember 2018, 18:50
- Gender:
Re: Geschichten mit Fredeswind und Fanny
Flughafen und Hotel! Das finde ich toll!
Schönen Urlaub!
Schönen Urlaub!
"Im Reich der Wirklichkeit ist man nie so glücklich wie im Reich der Gedanken."
Arthur Schopenhauer (1788-1860), dt. Philosoph
"Spiel', was du täglich erlebst." PLAYMOBIL (Brandstätter-Gruppe) 1979/80
Alles auf einen Klick
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- Fischkopp Claas
- Mega-Klicky
- Beiträge: 1429
- Registriert: Dienstag 2. Juni 2020, 01:47
- Gender:
Re: Geschichten mit Fredeswind und Fanny
Ich wünsche dir einen wunderschönen Urlaub, liebe Antje. Ganz viel Spaß und Sonnenschein!
LG Claas
LG Claas
Exegi monumentum aere perennius Horaz
Ein Denkmal schuf ich, dauerhafter als Erz.
Ein Fisch sie zu knechten...
Fischkopp Claas
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Ein Fisch sie zu knechten...
Re: Geschichten mit Fredeswind und Fanny
Am nächsten Morgen trafen wir Ben und Hannah beim Frühstück und unterhielten uns, über den wunderschönen Abend den wir gemeinsam verbracht hatten.
Ihre Kinder Finn und Mia spielten vor dem Hotelfenster an der von Palmen gesäumten Straße mit Anuk und Kuna.
Währenddessen überlegten wir zusammen, was wir an diesem Tag unternehmen könnten.
Plötzlich sprang Ben auf. "Wo sind die Kinder?", rief er panisch.
Auch Hannah wurde immer unruhiger. Fredeswind und ich versuchten, die beiden zu beruhigen.
"Bestimmt sind sie ganz in der Nähe", sagte ich.
Doch kurz darauf erhoben wir uns, denn jetzt konnte niemand mehr ans Frühstück denken.
Wir eilten aus dem Hotel und sahen uns hastig um, doch Finn und Mia waren nirgendswo zu entdecken.
Anuk und Kuna kamen schwanzwedelnd auf uns zugelaufen. Niemand, den wir fragten, hatte die beiden gesehen.
Da sagte ich: "Ich habe eine Idee. Die Hunde haben ihren guten Geruchsinn bei der Mantrailing - Ausbildung schon bewiesen - warum sollten wir sie jetzt nicht einsetzen?"
Ben und Hannah wussten zwar nicht, wie das funktionieren sollte, sagten aber, dass wir alles versuchen sollten, die Kinder zu finden.
"Und wie funktioniert das nun?", fragte Hannah. Darauf antwortet ich: "Wir brauchen nur ein Kleidungsstück von den Kindern.
Anuk und Kuna können dann die Spur über den Geruch aufnehmen."
Fredeswind meinte: "Das wäre toll, wenn das klappt."
Hannah eilte davon und kehrte kurz darauf mit einem Kleid von Mia zurück.
Nun gingen wir zu der Stelle, an der wir Finn und Mia zuletzt gesehen hatten, und legten das Kleid zwischen Anuk und Kuna auf den Boden.
Die beiden sollten jetzt zeigen was sie gelernt hatten. Wie hielten den Atem an und warteten gespannt, was als Nächstes passieren würde.
Ihre Kinder Finn und Mia spielten vor dem Hotelfenster an der von Palmen gesäumten Straße mit Anuk und Kuna.
Währenddessen überlegten wir zusammen, was wir an diesem Tag unternehmen könnten.
Plötzlich sprang Ben auf. "Wo sind die Kinder?", rief er panisch.
Auch Hannah wurde immer unruhiger. Fredeswind und ich versuchten, die beiden zu beruhigen.
"Bestimmt sind sie ganz in der Nähe", sagte ich.
Doch kurz darauf erhoben wir uns, denn jetzt konnte niemand mehr ans Frühstück denken.
Wir eilten aus dem Hotel und sahen uns hastig um, doch Finn und Mia waren nirgendswo zu entdecken.
Anuk und Kuna kamen schwanzwedelnd auf uns zugelaufen. Niemand, den wir fragten, hatte die beiden gesehen.
Da sagte ich: "Ich habe eine Idee. Die Hunde haben ihren guten Geruchsinn bei der Mantrailing - Ausbildung schon bewiesen - warum sollten wir sie jetzt nicht einsetzen?"
Ben und Hannah wussten zwar nicht, wie das funktionieren sollte, sagten aber, dass wir alles versuchen sollten, die Kinder zu finden.
"Und wie funktioniert das nun?", fragte Hannah. Darauf antwortet ich: "Wir brauchen nur ein Kleidungsstück von den Kindern.
Anuk und Kuna können dann die Spur über den Geruch aufnehmen."
Fredeswind meinte: "Das wäre toll, wenn das klappt."
Hannah eilte davon und kehrte kurz darauf mit einem Kleid von Mia zurück.
Nun gingen wir zu der Stelle, an der wir Finn und Mia zuletzt gesehen hatten, und legten das Kleid zwischen Anuk und Kuna auf den Boden.
Die beiden sollten jetzt zeigen was sie gelernt hatten. Wie hielten den Atem an und warteten gespannt, was als Nächstes passieren würde.
