Reaktivierung meiner Playmobilbahn

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Junker Jörg
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Re: Reaktivierung meiner Playmobilbahn

Beitrag von Junker Jörg » Sonntag 26. April 2026, 14:45

tomsta hat geschrieben:
Samstag 25. April 2026, 22:55
Junker Jörg hat geschrieben:
Samstag 25. April 2026, 22:30
Ich kann mir kaum vorstellen, daß es noch original Playmobil Haftreifen gibt.
Doch, ich hab noch ein paar Tüten. :grinsen
Ok, die sind dann aber auch nicht mehr so ganz frisch... :kicher

:jj
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tomsta
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Re: Reaktivierung meiner Playmobilbahn

Beitrag von tomsta » Sonntag 26. April 2026, 19:30

Kann ich nicht sagen. Ich hab mal noch Restbestände bestellt.
Ich mache mal eine Tüte auf und schau nach.
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DSV
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Re: Reaktivierung meiner Playmobilbahn

Beitrag von DSV » Sonntag 26. April 2026, 23:52

Ich sehe schon die Passende E-Bay-Anzeige dazu:

"Haftreifenpuzzle (756 Teile) zu verkaufen, Playmobil-Art 7231, für Bastler und Liebhaber..." :pfeif :lol
und auf den Bild dann ein kleiner Hügel schwarze Krümel...

Gruß Daniel
Serenity1989
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Re: Reaktivierung meiner Playmobilbahn

Beitrag von Serenity1989 » Dienstag 28. April 2026, 13:00

Ich mein in 2016-2018 habe ich noch Sätze von Haftreifen bestellt, müsste sogar noch einen Übrig haben irgendwo :gruebel

Bräuchte ich aber theoretisch selbst für die große Playmo Schlepptender die ist komplett ohne haftreifen dahergekommen.
Im Endeffekt ich mein solange der Vorgesehene Durchmesser passt tätens bestimmt auch welche von LGB oder sogar die von Piko von bestimmten Loks.
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DSV
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Re: Reaktivierung meiner Playmobilbahn

Beitrag von DSV » Mittwoch 29. April 2026, 12:58

Naja ich hab jetzt erstmal nen Zehnerpack LGB zu verbrauchen, ich hab eh festgestellt, ohne Haftreifen ist die Stromaufnahme bei meinem Arbeitszug katastrophal (wobei mit ist die auch nicht so dolle, am besten läuft er, wenn er nasse Räder hat...), bei meiner LGB konnte ich auch beobachten, wie die Stromabnahme unterirdisch wurde, sobald ein Haftreifen weg ist, insofern ein Glück, das es für 37mm Räder mehrere Hersteller gibt

Gruß Daniel
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Junker Jörg
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Re: Reaktivierung meiner Playmobilbahn

Beitrag von Junker Jörg » Mittwoch 29. April 2026, 13:29

DSV hat geschrieben:
Mittwoch 29. April 2026, 12:58
bei meiner LGB konnte ich auch beobachten, wie die Stromabnahme unterirdisch wurde, sobald ein Haftreifen weg ist, insofern ein Glück, das es für 37mm Räder mehrere Hersteller gibt...
Ich hätte spontan eher erwartet, daß die Stromaufnahme besser wird, wenn kein Haftreifen... Aber ich vermute dann mal, daß die Lok dann kippelt, weil durch die leere Rille die Auflage am Gleis nicht mehr eben ist. Dann fehlt gegenüber ein Radkontakt.

Ich wollte auch noch nachmessen, aber spontan hätte ich gesagt, daß die Playmobilmotoren denselben Raddurchmesser wie die klassische Stainz haben, so daß die Haftreifen austauschbar sein sollten.

jj:
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Re: Reaktivierung meiner Playmobilbahn

Beitrag von DSV » Mittwoch 29. April 2026, 13:43

an Junker Jörg

> Ich hätte spontan eher erwartet, daß die Stromaufnahme besser wird, wenn kein Haftreifen... Aber ich vermute dann mal, daß die Lok dann kippelt, weil durch die leere Rille
> die Auflage am Gleis nicht mehr eben ist. Dann fehlt gegenüber ein Radkontakt.

Wahlweise kriegt das Rad ohne Haftreifen keinen Strom, oder das diagonal gegenüber. Womit es dann die Stromaufnahme einer quasi einachsigen Lok ist...

Wobei ich mal quertauschen werden, meine 4000er Damplok klingt beim Fahren recht komisch, die kriegt mal den Motor aus den Arbeitszug (mit mehr Gewicht denke ich, kann man aus dem noch paar Betriebsjahre rausquälen, schließlich was das die Lok die ich tendenziell am seltesten hab laufen laufen) und der Arbeitszug kriegt einen neuen aus E-Bay. Is ja zum Glück alles austauschbar. Zwar wird die Schwarze 99er dann wohl zur nerschen Rennsemel, die bislang mein Arbeitszug war, aber warum nicht, wenn dann Gewicht und Stromabnahme besser ist :pfeif

Gruß Daniel
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Re: Reaktivierung meiner Playmobilbahn

Beitrag von dampfhappi » Mittwoch 29. April 2026, 17:50

Wenn die Stromabnahme schlechter wird, empfiehlt es sich auch, mal die Innenseiten der Räder und die dort anliegenden Schleifer zu reinigen und auf passenden Andruck zu überprüfen.
Bei "echten" LGB-Fahrwerken muss man da nur aufpassen, dass einem die Kontaktstifte nicht weghüpfen.
Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.
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Re: Reaktivierung meiner Playmobilbahn

Beitrag von JTD » Mittwoch 29. April 2026, 22:31

Und wenn die Lok beim Fahren komisch klingt, ist es spätestens Zeit, den Antrieb mal zu öffnen, zu säubern, das alte Fett zu entfernen und den Antrieb neu abzuschmieren.
Schöne Grüße,
Jörg

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Re: Reaktivierung meiner Playmobilbahn

Beitrag von DSV » Donnerstag 30. April 2026, 16:51

Hallo allseits,

also es gibt Erfolgsmeldungen. Zwar hab ich erstmal einen neuen Antrieb gekauft, um den Arbeitszug verpasst, der läuft wieder ordenlich. Der hat seinen Antrieb nun meiner Schwarzen 99er vererbt, ich habe, mit von meinem LGB-Loks beim Schleifertausch übrig gebliebenen Federn den Anpressdruck der Stromabnahmer wesentlich erhohen können, Radschleifer auch deutlich strammer gebogen, mit dem Gewicht der Lok fährt dieser Antrieb nun relativ gut, und wesentlich stabiler und ruckfreier als der Arbeitswagen vorher. Offenbar hilft auch das bessere Gewicht der Lok ein wenig. Wenngleich ich auch weiter aufdrehen muss wie für gleich große Stainz. Das alte Fahrwerk der 99er das jetzt zunächst mal übrig ist, hab ich mir in derselben Weise vorgenommen, also Federdruck vom Stromabnahmer erhöhen, und Radschleifer strammer gemacht und das fährt jetzt trotz ziemlich runtergefahrener Radreifen erstaunlich gut, bleibt also als Tauschfahrwerk im Bestand. Davon übermütig geworden, habe ich den ehemaligen Motor meiner Steaming Mary, auf den ich mich als Kind so oft gestüzt und den Tender geschoben habe angesehen, dessen Achsen quasi fast frei drehen. Nun dessen Zahnräder äh... das wird nix mehr... nur für stabile Nerven:
[ externes Bild ]

Gut ich kann den Motor (der tuts noch) aufheben, bis an anderer Motor mal nimmer mag (passiert das je???) Oder ich probiere mal ob Stainz Achsen zufällig selben Achsendurchmesser und passendes Ritzel haben. Wobei 24 Euro pro Achse für ein Experiment mit ungewissen Ausgang, für einen Antrieb den ich "eigentlich" gar nicht brauche? Mal in die Runde gefragt, Weiß jemand von euch sicher, welchen Achsdurchmesser alte Stainz haben bzw ob deren Ritzel da passen würden?, weil wenn ja mach ich des vielleicht trotzdem, im Sinne von lieber Fahrwerke haben als brauchen... Falls da spätere Achsen aus der Batteriezeit Playmobil auch passen (diese zeit habe ich nie miterlebt, deren Technik kenne ich schlicht nicht, dann wäre das auch ne Idee, weil Achsscheiben runter machen ginge sogar, sofern die neuen Achsscheiben auch abnehmbar waren.

Gruß Daniel
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Re: Reaktivierung meiner Playmobilbahn

Beitrag von JTD » Donnerstag 30. April 2026, 22:29

Nein, die Achsen der Stainz haben 6 mm Durchmesser, die Achsen der Playmobil-Antriebe haben nur 4 mm.

Aber behalte den Motor nur - auch die Motoren haben Verschleiß.
Schöne Grüße,
Jörg

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