Geschichten vom Bulli-Campingplatz

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Camira
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Geschichten vom Bulli-Campingplatz

Beitrag von Camira » Samstag 16. August 2025, 20:47

Hallo zusammen,

nachdem ich vor einiger Zeit meine kleinen Buden hier im Forum gezeigt habe, versuche ich mich nun an einer Bildergeschichte. Es wird eher eine Serie kleinerer Episoden werden. Und realistisch ist hier mal gar nix. Ich habe einfach rumgesponnen :grinsen

Eines schönen Tages saßen Annette und Lucy mit den Omas an Ediths Erdbeerbude und Merles grüner Bude und genossen Tee und Eis.
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Die beiden Omas waren Nachbarinnen und schon seit jungen Jahren befreundet. Sie waren grundverschieden. Oma Ruth war die Bodenständige von beiden, während Oma Ellie sich kleine Extravaganzen gönnte und sich gerne schick kleidete - manchmal sogar mit Hut. Jahrelang hatte sie einen schönen Laden geführt, in dem die beiden Enkelinnen als Kinder gerne herumgetobt hatten.
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Lucy war Ellies Enkelin und Annette Ruths. Die beiden hatten sich natürlich über ihre Omas kennengelernt und waren seitdem ebenfalls miteinander befreundet. Hin und wieder sponnen beide zusammen herum, sie würden irgendwann mal einen Laden zusammen aufmachen. In letzter Zeit kamen immer mehr Ideen dazu.
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Alle zwei Wochen gingen die vier zusammen spazieren und Kuchen oder Eis essen. "Letzten Samstag habe ich am Markt zwei Leute mit einem Bulli getroffen", erzählte Annette. "Klara und Theo. Sie haben einen super lieben Hund - Charlie. Und sie wollten hier Urlaub machen und haben nach dem Weg zum Campingplatz gefragt."
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"Da haben die beiden aber die Rechnung ohne die dusselige Exner gemacht", schnaubte Oma Ruth. Herr und Frau Exner betrieben den örtlichen Campingplatz - Exners exklusives Luxus-Camping. "Die hat die beiden gar nicht auf ihren Platz gelassen. Die mit ihrem blöden Luxus-Camping. So ein Bulli ist wohl nicht gut genug. Und Hunde mögen die auch nicht. Tiere sind bei denen verboten. Der Huber-Bauer hat die beiden jungen Leute dann eine Nacht neben seiner Scheune campen lassen. Danach sind sie weitergefahren. Super nett waren sie, hat er erzählt. Und der Hund total lieb und gut erzogen."
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Die vier regten sich zusammen noch eine Weile über die Exners auf, bevor sie sich auf den Heimweg machten. Auf dem Rückweg kamen sie an einem verwilderten Grundstück vorbei, an dem seit ein paar Tagen ein Zu-Verkaufen-Schild stand. Lucy und Annette blieben an der Zufahrt stehen und steckten die Köpfe zusammen. "Das war früher mal ein Veranstaltungs-Gelände", erzählte Oma Ellie. "Aber davon ist nicht mehr viel übrig. Irgendwo muss da noch ein Toilettenhäuschen sein oder so. Was guckt ihr denn da? Kommt, lasst uns weitergehen."
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Vor Oma Ellies Haustür verabschiedeten sich Lucy und Oma Ruth und gingen zum Nachbarhaus.
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Oma Ellies Neugier war geweckt, und sie hielt Annette noch auf, bevor sie gehen wollte. "Sag mal Kind, was habt ihr beide denn da vorhin so geflüstert?" Annette druckste ein wenig herum, bevor sie sagte: "Oma, was würdest du sagen, wenn Lucy und ich zusammen keinen Laden, sondern einen Campingplatz aufmachen würden? Einen Campingplatz, auf dem alle willkommen sind."
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Camira
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Re: Geschichten vom Bulli-Campingplatz

Beitrag von Camira » Samstag 16. August 2025, 22:21

Nachtrag: Da habe ich mich oben direkt mit den Namen im Text verschrieben und kann es jetzt leider nicht mehr korrigieren :/ Also Annette mit den pinken Haaren ist Ellies Enkelin. Ellie ist die Dame in Blau. Lucy mit den braunen Haaren ist Ruths Enkelin. Ich hoffe, jetzt passt alles :gruebel
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tccde
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Re: Geschichten vom Bulli-Campingplatz

Beitrag von tccde » Samstag 16. August 2025, 22:23

Ohhh das wird ne spannende Geschichte.
*Knabberzeug hol

Sehr schön dargestellt und eine tolle Story.
Ich freue mich auf Weiteres.
:great
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Re: Geschichten vom Bulli-Campingplatz

Beitrag von Camira » Sonntag 17. August 2025, 13:00

Danke für deinen lieben Kommentar :smile

Ich habe auch schon eine Reihe Ideen für die nächsten Episoden. Aber gestern habe ich festgestellt, dass es noch länger dauert, die Bilder zu machen und die Texte zu schreiben, als ich ursprünglich gedacht hatte (welch eine Überraschung :kicher ). Von daher fürchte ich, das wird hier alles ein bisschen langsam gehen. Aber es geht auf jeden Fall weiter!
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Re: Geschichten vom Bulli-Campingplatz

Beitrag von Junker Jörg » Sonntag 17. August 2025, 17:17

Oh der Campingplatz wohl auch einen Gleisanschluß haben wird? :smile

:jj
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Re: Geschichten vom Bulli-Campingplatz

Beitrag von Camira » Sonntag 17. August 2025, 19:15

Tja, schwer zu sagen. Es ist noch alles zugewuchert. Man sieht noch nix :nixweiss
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Re: Geschichten vom Bulli-Campingplatz

Beitrag von Miss Marple » Montag 18. August 2025, 03:02

Das hört sich ja seeehr vielversprechend an - vor allem, da es, entgegen dem gegenwärtigen Trend, ein tierlieber Campingplatz wird.

Wir sind schon sehr gespannt. Weiter gutes Gelingen!

Warmest regards,

Miss Marple & Mr Stringer
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... hoffentlich passiert heut‘ kein Mord …
"Nur der Träger weiß, wo genau der Schuh drückt." (Quelle: Der junge Inspektor Morse.)
"Wer meckern will, wird immer was zu meckern finden."
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Re: Geschichten vom Bulli-Campingplatz

Beitrag von Camira » Samstag 23. August 2025, 15:28

Hallo zusammen,

es geht weiter mit dem Campingplatz. Bevor die ersten Gäste kommen können, ist noch einiges zu tun.


Die nächsten Monate wurden sehr arbeitsreich. Nachdem nach reiflicher Überlegung die Entscheidung gefallen war, das verwilderte Grundstück zu kaufen, war bei Annette und Lucy viel zu tun. Abends nach der Arbeit trafen sie sich, und erledigten jede Menge Papierkram für die Bank und die Behörden.
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Ellie und Ruth begannen irgendwann, sich Sorgen zu machen. Deshalb schaute regelmäßig eine von beiden mit Abendessen vorbei.
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Die Wochenenden hingegen verbrachten Lucy und Annette auf ihrem neu erworbenen Noch-nicht-ganz-Campingplatz und rückten dem Gestrüpp zu Leibe.
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Nach einer gefühlt endlos langen Zeit lag endlich die letzte erforderliche Genehmigung vor! Da sie nun wussten, dass sie ihren Campingplatz definitiv eröffnen würden, wagten die beiden es, ihre Jobs zu kündigen, um sich Vollzeit ihren neuen Aufgaben widmen zu können. Am darauffolgenden Wochenende schafften sie es erstmals, die Umgebung des Toilettenhäuschens soweit freizulegen, dass sie es betreten konnten. Wie der Zufall so wollte, war Oma Ellie auch da und die Erste, die die Tür öffnete.
"Also von außen sieht es ja gar nicht so schlecht aus, aber von innen. Uiuiuiui!" rief sie. "Da muss aber ordendlich was gemacht werden!"
Annette folgte ihr direkt. "Oma, pass bloß auf, dass du nicht in Scherben trittst!"
"Ja, Kind, ich bin schon groß. Guckt mal, da hinten sind auch Duschen."
"Umso besser, dann müssen wir keine neuen bauen."
"Aber hierfür braucht ihr einen Handwerker. Das kann man nicht mal eben selber machen. Habt ihr euch darum schon gekümmert?"
"Wann denn? Wir sind gerade zum ersten Mal hier drin und müssen das erst mal sichten."
"Ich frag mal die Inge. Ihr Neffe Klaus ist Installateur. Den könnt ihr engagieren. Der macht euch auch bestimmt einen guten Preis."
"Ja, Oma. Wir holen uns Angebote ein."
"Und sein Bruder Georg ist Elektriker. Der kann euch das hier alles neu verkabeln."
"Ja, wie gesagt. Wir müssen Angebote einholen und vergleichen und dann..."
"Und die Cousine der beiden... wie heißt sie noch? Geraldine. Die macht irgendwas mit Holz. Die kann euch bestimmt auch helfen."
"Holz ist hier drin ja nicht viel."
"Die Geraldine hat bei Inge auch das Badezimmer gefliest. Sowas kann die auch. Der Klaus hat geholfen."
"Jaha. Wir müssen auch schauen, was wir selbst machen können. Die kaputten Fliesen z.B. können wir ja selbst entfernen."
"Die Inge hat auch einen Stemmhammer. Die hat früher alles selbst gemacht, was ging."
"Prima. Dann gib uns doch mal Inges Telefonnummer.
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Re: Geschichten vom Bulli-Campingplatz

Beitrag von Camira » Samstag 23. August 2025, 15:35

Es stellte sich heraus, dass Inges Verwandtschaft ihnen wirklich einen guten Preis machte, und so wurden sie für nahezu alles engagiert, was Annette und Lucy nicht selbst erledigen konnten.
Eine Weile später konnte schon über Wände und Böden diskutiert werden. "Schau mal, ich finde die pinken Fliesen gut. Was meinst du?" fragte Lucy während einer ihrer Mittagspausen.
"Für ein Café fände ich die schön", antwortete Annette. "Aber nicht für sanitäre Anlagen. Dafür finde ich die blauen besser."
"Café ist ein gutes Stichwort. Irgendwas müssen unsere Campinggäste auch essen. Bestimmt möchten sie frische Brötchen zum Frühstück. Oder nachmittags Kuchen. Meinst du, wir sollten auch ein Café hier eröffnen?"
"Puh, das gibt unser Budget erstmal so nicht her. Da müssen die Gäste ein Stück entfernt schauen. In Wandas Wunderbar gibt's Kuchen. Und da direkt um die Ecke ist Paulas Pommes-Palast. Und die Eisfee."
"Na ja, da muss man aber schon ein Stück laufen. Ich weiß nicht, ob das alle so gut finden. Bei Exners ist alles direkt am Campingplatz. Und alles vom Feinsten."
"Dann sollen die Schickmicki-Leute halt bei den Exners campen. Die brauchen wir hier sowieso nicht."
"Nee, Annette, wir haben gesagt, auf unserem Campingplatz sind alle willkommen. Egal, wo sie herkommen. Egal, wie sie aussehen. Und auch egal, ob es Schickimicki-Leute sind."
Annette seufzte. "Ja, du hast recht. Aber ich glaube, die Schickimicki-Leute wollen gar nicht zu uns."
"Das kann sein. Aber dann kommen vielleicht alle anderen. Und die müssen was essen."
"Ja, Lucy, das müssen sie. Aber noch ein Café hier eröffnen, das können wir gerade nicht stemmen. Und weißt du, wieviel Arbeit das zusätzlich ist? Aber vielleicht bekommen wir für den Anfang irgendeine Kooperation mit einer Bäckerei hin, dass es hier morgens frische Brötchen gibt. Ich höre mich mal um."
Lucy lachte. "Du musst das nur den Omas erzählen, dann quatschen sie jeden Bäcker im Umkreis an und übermorgen haben wir fünf Angebote."
Kap0105.jpg
Die sanitären Anlagen waren schneller fertig als gedacht. Klaus, Georg und Geraldine hatten ganze Arbeit geleistet.
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Im Anschluss bauten sie zusammen mit Lucy und Annette noch das eingestürzte Häuschen an der Grundstückszufahrt wieder auf, das sowohl als Anmeldung und Büro als auch als Gelegenheit zum Übernachten für die beiden dienen sollte.
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Annette kümmerte sich langsam um eine Homepage für den Campingplatz und auch darum, welche Möglichkeiten es überhaupt für Buchungen gab. Eines Tages eilte sie zu Lucy, die gerade letzte Hand an den Zaun legte, den die Behörde gefordert hatte.
"Lucy, meinst du, wir können früher eröffnen als geplant?"
"Wie meinst du das, früher? Wir sind noch nicht fertig."
"Ja ich weiß. Aber das Wichtigste ist ja fertig."
"Schon. Aber es ist trotzdem noch viel Arbeit. Warum willst du denn jetzt früher eröffnen?"
"Ich habe eine E-Mail von Klara und Theo bekommen. Sie kommen wieder in die Gegend und haben beim Huber-Bauern angefragt, ob sie ein paar Tage neben seiner Scheune campen dürfen. Er hat ihnen unseren Campingplatz empfohlen, und jetzt wollen sie hierhin kommen."
"Oh, das ist gut! Vielleicht wäre es für sie auch gar nicht so dramatisch, wenn noch nicht alles perfekt ist? Wann wollen sie denn kommen?"
"Übernächste Woche."
Kap0107.jpg
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tccde
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Re: Geschichten vom Bulli-Campingplatz

Beitrag von tccde » Samstag 23. August 2025, 16:33

Moin Camira.

Wie schön das Du die Zeit findest uns diese sehr realistische (?) Geschichte weiter zu geben.
Über die aufdringlich, nervende aber auch hilfreiche Omi habe ich sehr geschmunzelt. Wie im richtigen Leben.
:kicher
Man muss sie einfach lieb haben.

Die Sani-Anlage ist ja schon sehr gut geworden.
Die Wohn-Empfangs-Hütte sowieso.
Für die kurze Zeit sind die Beiden schon weit gekommen. Das wird. Die schaffen das.
(und Du auch)

Liebe Grüße in das arbeitsreiche Wochenende
der Micha
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Re: Geschichten vom Bulli-Campingplatz

Beitrag von Junker Jörg » Samstag 23. August 2025, 17:19

Das Abboddhaisla (Klohaus) ist ja allerliebst. Wie hast Du das gebaut?

jj:
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Re: Geschichten vom Bulli-Campingplatz

Beitrag von Camira » Samstag 23. August 2025, 17:52

tccde hat geschrieben:
Samstag 23. August 2025, 16:33
Moin Camira.

Wie schön das Du die Zeit findest uns diese sehr realistische (?) Geschichte weiter zu geben.
Über die aufdringlich, nervende aber auch hilfreiche Omi habe ich sehr geschmunzelt. Wie im richtigen Leben.
:kicher
Man muss sie einfach lieb haben.

Die Sani-Anlage ist ja schon sehr gut geworden.
Die Wohn-Empfangs-Hütte sowieso.
Für die kurze Zeit sind die Beiden schon weit gekommen. Das wird. Die schaffen das.
(und Du auch)

Liebe Grüße in das arbeitsreiche Wochenende
der Micha
Vielen Dank :smile

Ich habe mal den Banker in der Familie gefragt, was an so einer Existenzgründung alles dran hängt und das dann in meiner Geschichte zu "viiieeel Papierkram" zusammengedampft :kicher In der Realität dauert sowohl das als auch das Herrichten des Grundstücks natürlich alles viel länger, denke ich.

Und die Omas, die meinen es ja beide nur gut. Aber sie sind schon auch ein bisschen neugierig, was ihre beiden "Mädchen" denn da so machen...
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Re: Geschichten vom Bulli-Campingplatz

Beitrag von Camira » Samstag 23. August 2025, 18:05

Junker Jörg hat geschrieben:
Samstag 23. August 2025, 17:19
Das Abboddhaisla (Klohaus) ist ja allerliebst. Wie hast Du das gebaut?

jj:
Auch dir lieben Dank :smile

Dann habe ich heute schon mal ein neues Wort gelernt. Meine Fränkisch-Kenntnisse sind quasi nicht vorhanden.

Also das Haisla (so richtig?) habe ich aus Wellpappe gebaut und innen mit verschiedenem Bastelpapier beklebt. Die Außenfassade ist mit Fotokarton beklebt, auf das ich das Brettermuster aufgemalt habe. Die Türen kann man prinzipiell öffnen, aber das ist eine etwas instabile Angelegenheit, deshalb bleiben sie meistens zu. Diese kleinen Puppenhausscharniere sind wohl eher dazu gedacht, sie an Holz oder ähnlichem festzunageln und nicht, um sie an Pappe zu kleben. Das Dach kann man abnehmen, ansonsten ist es leider nicht zerlegbar.
Sanitaerhaeuschen01.jpg
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Re: Geschichten vom Bulli-Campingplatz

Beitrag von Miss Marple » Mittwoch 27. August 2025, 14:46

Liebe Annette, liebe Lucy,

da wir uns von Anfang an sicher waren, dass Ihr findig genug seid und das durchzieht mit dem Campingplatz (ausgiebige Marktforschung, was macht die Nachbarin Exner bzw. was macht sie nicht?, durchdachter Geschäftsplan für die Bank und andere, die ihn sehen wollen, Internetauftritt, Buchungssoftware etc pp), hatten wir vorsorglich gleich mal ein faltbares Campingzelt bestellt (unser „festes“ ist ja sooo sperrig).

Frage 1: Hätten wir besser einen Bulli bestellen sollen oder reicht es aus, wenn wir unser Zelt Bulli nennen? Gibt es eine Ecke, an/in der wir unser Zelt aufschlagen können, ohne überrollt zu werden? Es wuseln dann ja ganz bestimmt viele Bullis rum …

Frage 2: Sind Katzen, die meist aufs Wort hören …, erlaubt? Gibt’s eine Extra-Taste für die Kasse oder werden die als „kleiner Hund“ verbucht? Selbstverständlich nehmen wir unseren mobilen Campingzaun mit, zur Sicherheit.

Was man bis jetzt sieht ist Euch sehr gut gelungen!

Oh ja. Frische Brötchen zum Frühstück wären eine tolle Sache! Kaffee bereiten wir mit unserem Campingkocher zu.

PS: Und regt Euch nicht mehr über die Exner auf, lohnt sich nicht und frisst zu viel Energie auf.

Grüße auch an Eure Omis.

Wir freuen uns, von Euch zu hören oder zu lesen. :blume

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Re: Geschichten vom Bulli-Campingplatz

Beitrag von Camira » Freitag 29. August 2025, 18:30

Liebe Miss Marple,

danke für die liebe Nachricht! Der Titel des Threads ist so gewählt, weil ich nur Bullis für den Campingplatz habe. Aber wie Lucy schon gesagt hat, es sind alle willkommen. Auch Gäste mit Zelt und Katzen :smile Ihre Katzen reisen also gerne? Das ist ja nicht selbstverständlich.

So ein Playmobil-Faltzelt habe ich auch. Aber ich bekomme es nicht hin, das vernünftig aufzustellen, es zieht sich immer wieder knautschig zusammen. Deshalb kommt es bisher nicht zum Einsatz. Gibt es da vielleicht einen Trick?
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